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		<description><![CDATA[News und nützliche Tipps rund um die IT-Welt]]></description>
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		<lastBuildDate>Sun, 08 Jul 2018 20:49:00 +0200</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[WhatsApp für iOS: Sprachnachrichten auf den PC kopieren]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Messenger"><![CDATA[Messenger]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000055"><div><span class="fs11lh1-5">Vor allem junge WhatsApp-Nutzer senden einander &nbsp;heute vermehrt Sprachnachrichten, statt den Inhalt der Nachricht zu &nbsp;tippen. Das ist praktisch, nur belastet das oftmals den Smartphone-Speicher. &nbsp;Wenn Sie die Nachrichten aber nicht löschen wollen, können Sie sie auch &nbsp;einfach auf Ihren Computer auslagern. Dazu gibt es zwei Methoden.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div> <div><b class="fs12lh1-5">Einzelne Sprachnachrichten sichern</b></div><div><br></div><div><img class="image-0 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/SPRACHNACHRICHT_ARTIKEL_w640_h1136.jpg"  width="236" height="419" /><div><span class="fs11lh1-5">1. Tippen Sie die Sprachnachricht in WhatsApp an und bleiben Sie mit dem Finger darauf, bis das Menü aufpoppt.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5">2. Wählen Sie <i>Weiterleiten</i>.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5">3. Tippen Sie nun auf das Quadrat mit dem Pfeil unten rechts.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5">4. Wählen Sie den <i>E-Mail-Client</i> (sofern eingerichtet) und mailen Sie sich die Nachricht selbst. Alternativ wählen Sie einen <i>Cloud-Dienst</i> wie z.B. iCloud oder Google Drive. Laden Sie die Nachricht hoch.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5">5. Loggen Sie sich an Ihrem Computer in die Cloud ein und laden Sie die Nachricht auf den Computer oder das Notebook herunter.</span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 08 Jul 2018 18:49:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[iCloud vs. Google Drive: der grosse Cloud-Vergleich!]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Cloude_Speicher"><![CDATA[Cloude Speicher]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000054"><div><b class="fs14lh1-5">Adressen und Kalender</b></div> <div><span class="fs11lh1-5">Die zentrale Speicherung von Adressen und &nbsp;Terminen ist auf den ersten Blick an Banalität kaum zu unterbieten, aber &nbsp;das Thema hat es in sich. Jeder von uns schlägt sich mit diesen Daten &nbsp;herum und wo diese gespeichert werden, hat einen grossen Einfluss auf &nbsp;die erwähnte Kundenbindung. Dabei sprechen wir an dieser Stelle nur von &nbsp;Google und Apple, weil sie mit den Smartphone-Betriebssystemen Android &nbsp;und iOS den Markt nach Belieben dominieren. Doch bei wem sollten Sie &nbsp;diese unverzichtbaren Daten speichern?</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div> <div><b class="fs12lh1-5">Apple iCloud</b></div> <div><span class="fs11lh1-5">Die iCloud ist der richtige Ort, wenn Sie sich &nbsp;ausschliesslich im Apple-Kosmos bewegen. Die Adressen und Termine werden &nbsp;schnell und zuverlässig zwischen den Geräten abgeglichen. Als &nbsp;Windows-Anwender benötigen Sie für den Abgleich dieser Daten die &nbsp;Systemsteuerung «iCloud», die Sie unter der Adresse go.pctipp.ch/1557 &nbsp;kostenlos von der Apple-Website herunterladen. Unter Android ist der &nbsp;Zugriff hingegen nur mit Verbiegungen möglich, sodass iCloud nicht &nbsp;empfehlenswert ist, wenn Sie die Daten auch mit Android-Geräten &nbsp;abgleichen möchten.</span></div><div><br></div><div><img class="image-0 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/Bild-01---iOS-Dienste_w915_h1883.jpg"  width="188" height="387" /><div><span class="fs11lh1-5">iOS ist sehr offen, was die Integration fremder Dienste anbelangt. Um Adressen und Termine von Google, Microsoft oder zusätzlichen iCloud-Konten zu übernehmen, öffnen Sie auf dem iOS-Gerät die Einstellung <i>Accounts &amp; Passwörter</i> und tippen auf <i>Account hinzufügen</i>, &nbsp;Bild 1. Einmal angemeldet, werden Sie bei der Erstellung eines neuen &nbsp;Termins nahtlos den gewünschten Kalender auswählen können – egal, ob er &nbsp;bei iCloud oder einem anderen Dienst gespeichert wird.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div> <div><b class="fs12lh1-5">Google Cloud</b></div> <div><span class="fs11lh1-5">Adressen und Termine sollten Sie dann bei Google &nbsp;speichern, wenn Sie die E-Mails über den Maildienst Gmail abwickeln &nbsp;oder wenn Sie ein Android-Smartphone benutzen. Auch wenn Sie in &nbsp;gemischten Umgebungen arbeiten, sollten Sie die Adressen und Termine bei &nbsp;Google sichern. Denn iOS kann wie Windows oder macOS bestens mit der &nbsp;Google-Cloud umgehen.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5">Zu den Besonderheiten des Dienstes gehört, dass &nbsp;die E-Mails auf ihren Inhalt gescannt werden. Bestätigungen von Flügen &nbsp;oder Hotelbuchungen werden erkannt und zum Beispiel in der Google-App &nbsp;«Inbox» zu Päckchen mit den einzelnen Reisen geschnürt. Sogar Änderungen &nbsp;bei den Flügen werden automatisch aktualisiert – diese Gewissheit &nbsp;reduziert den Reisestress enorm. Auch in anderen Bereichen erhebt Google &nbsp;die Verarbeitung von E-Mails fast schon zur Kunstform, während sich &nbsp;Apple und Microsoft &nbsp;trotz aller Bemühungen immer noch schwertun, diesem altehrwürdigen &nbsp;Dienst neue Facetten abzuringen. Gmail ist auf Android-Telefonen &nbsp;standardmässig installiert, die «Inbox» erhalten Sie gratis in Googles Play Store.</span></div></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><b class="fs12lh1-5">Transfer zwischen Diensten</b></div> <div><span class="fs11lh1-5">Egal, welchen Dienst Sie bis anhin genutzt &nbsp;haben: Es stellt sich häufig die Frage, wie die Adressen und Termine von &nbsp;hüben nach drüben überführt werden. Und das ist zum Glück keine &nbsp;Hexerei. Das Vorgehen ist stets dasselbe: Die Kalender oder Adressen &nbsp;werden in einem universellen Format beim einen Dienst exportiert und &nbsp;danach beim anderen importiert. Dabei wird mit der grossen Kelle &nbsp;angerichtet, indem ganze Kalender oder komplette Adressbücher &nbsp;transferiert werden.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div> <div><b class="fs12lh1-5">Google Kontakte</b></div></div><div><img class="image-1" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/88402ec9e2_w915_h464.jpg"  width="613" height="311" /><b><br></b></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Rufen Sie im Webbrowser unter der Internetadresse gmail.com Ihr Google-Konto auf und wechseln Sie in den Bereich <i>Kontakte</i>, Bild 2 A. Klicken Sie auf das Einblendmenü <i>Mehr</i> B und wählen Sie den Befehl <i>Exportieren</i> C.</span><br></div><div><br></div><div><img class="image-2" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/Google-1.jpg"  width="660" height="335" /><br></div><div><br></div><div><b><br></b></div><div><div><span class="fs11lh1-5">Verwenden Sie <i>Alle Kontakte</i>, Bild 3 A, &nbsp;und bestimmen Sie das gewünschte Zielformat B, wobei das vCard-Format &nbsp;von jedem halbwegs fähigen Adressbuch verstanden wird. Zum Schluss &nbsp;klicken Sie auf die Schaltfläche <i>Exportieren C</i>, um den &nbsp;Adressstamm in eine einzige Datei zu sichern, die vom iCloud-Adressbuch &nbsp;verstanden wird. Um hingegen Kontakte aus iCloud oder einem anderen &nbsp;Dienst in Ihr Google-Konto zu übernehmen, verwenden Sie im Einblendmenü <i>Mehr</i> den Befehl <i>Importieren</i> (siehe Bild 2).</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div> <div><b class="fs12lh1-5">iCloud Kontakte</b></div></div><div><img class="image-3" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/Google-2.jpg"  width="616" height="311" /><b><br></b></div><div><b><br></b></div><div><div><span class="fs11lh1-5">Das Vorgehen, um Kontakte auszutauschen, ist bei iCloud sehr ähnlich. Melden Sie sich unter der Webadresse icloud.com mit Ihrer Apple-ID an und klicken Sie auf das Symbol <i>Kontakte</i>. Gehen Sie unten links zum Zahnrad und wählen Sie im Einblendmenü den Befehl <i>Alles auswählen</i>, Bild 4 A. Wählen Sie im selben Einblendmenü den Befehl <i>vCard exportieren</i> &nbsp;B, um alle Kontakte in einer einzelnen vCard-Datei zu speichern. &nbsp;Sinngemäss verwenden Sie den Befehl vCard importieren, um die Kontakte &nbsp;zum Beispiel aus dem Google-Adressbuch zu übernehmen.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div> <div><b class="fs12lh1-5">Google Kalender</b></div></div><div><b><br></b></div><div><img class="image-4" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/Google-3.jpg"  width="612" height="309" /><b><br></b></div><div><br></div><div><span class="fs11lh1-5">Um Kalender aus Ihrem Google-Konto zu exportieren, melden Sie sich im Webbrowser unter der Adresse calendar.google.com an. Klicken Sie rechts oben auf das Zahnrad, Bild 5 A, und wählen Sie im Einblendmenü <i>Einstellungen B</i>. In der nächsten Ansicht greifen Sie in der linken Spalte zu <i>Importieren &amp; Exportieren</i>, Bild 6 A, und klicken auf die Schaltfläche <i>Exportieren</i>
 B. Dabei werden automatisch alle Kalender in einzelne, standardisierte 
ICS-Dateien exportiert, die leider ziemlich kryptische Bezeichnungen 
tragen. Um eine ICS-Datei aus iCloud zu importieren, klicken Sie auf die
 Upload-Schaltfläche C, wählen die gewünschte ICS-Datei auf der <span class="imUl">Festplatte</span> aus und bestimmen, in welchem Kalender D die Ereignisse landen sollen. Ein Klick auf <i>Importieren</i> E schliesst die Prozedur ab.<b><br></b></span></div><div><br></div><div><img class="image-5" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/Google-4.jpg"  width="698" height="352" /><br></div><div><b><br></b></div><div><b class="fs12lh1-5">iCloud Kalender</b><b><br></b></div><div><b><br></b></div><div><img class="image-6" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/Google-5.jpg"  width="670" height="340" /><b><br></b></div><div><br></div><div><div><span class="fs11lh1-5">Der Import und Export von Kalendern funktioniert
 nicht ganz so spielerisch einfach wie bei den Kontakten. Um einen 
Kalender zu exportieren, melden Sie sich unter der Adresse icloud.com 
mit Ihrer Apple-ID an und klicken Sie auf das Symbol <i>Kalender</i>. Tippen Sie neben dem gewünschten Kalender auf das Symbol der <i>Kalenderfreigabe</i>, Bild 7 A, und markieren Sie die Option <i>Öffentlicher Kalender</i> B. Das führt zu einer langen, komplexen Webadresse. Klicken Sie auf die Schaltfläche <i>Link kopieren</i>
 C. Diesen Link setzen Sie im Browser in die Adresszeile ein. Bevor Sie 
jedoch die Eingabetaste drücken, ersetzen Sie ganz am Anfang den Text <i>webcal</i> durch <i>http</i>. Danach wird der ausgewählte Kalender als ICS-Datei heruntergeladen. Nun können Sie die Freigabe beenden.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Um eine ICS-Datei von Google oder einem anderen 
Dienst zu importieren, gibt es zwei einfache Wege: Entweder 
doppelklicken Sie die Datei am Mac, damit automatisch der Importvorgang 
gestartet wird. Oder Sie schicken sich die ICS-Datei per E-Mail als 
Anhang auf das iPhone oder iPad. Dort tippen Sie in der mitgelieferten App «Mail» auf das Anhängsel und anschliessend auf <i>Hinzufügen</i>, um den Import zu starten.</span></div></div><div><br></div><div><div><b class="fs14lh1-5">Fotos und Videos</b></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Fotos und Videos gelten für die meisten Menschen als die wichtigsten Daten überhaupt und wenn das <span class="imUl">Smartphone</span>
 abhandenkommt, wird in erster Linie deren Verlust betrauert. Dank 
Cloud-Diensten wird die Gefahr jedoch komplett gebannt. Wie Sie das 
Thema angehen sollten, hängt jedoch auch von Ihrem fotografischen 
Arbeitsablauf ab. Wer nur mit dem Smartphone fotografiert, sollte den 
Hebel an einem anderen Ort ansetzen als Fotografen mit einer Kamera.</span></div><div><br></div>
<div><b class="fs12lh1-5">Apple Fotos</b></div></div><div><b><br></b></div><div><img class="image-7 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/Bild-09---Apple-Fotos_w915_h1883.jpg"  width="305" height="628" /><div><span class="fs11lh1-5">Die iOS-Geräte speichern die Fotos auf Wunsch 
automatisch in der iCloud, sodass stets eine aktuelle Sicherheitskopie 
vorhanden ist. Öffnen Sie dazu auf dem iPhone oder iPad die Einstellung <i>Fotos</i>. Hier bieten sich zwei Möglichkeiten:</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Wenn Sie <i>Mein Fotostream</i> wählen, Bild 8 
A, werden die letzten 1000 Fotos maximal 30 Tage lang in der iCloud 
aufbewahrt, aber keine Videos. Nutzen Sie diese Frist, um die Fotos in 
voller Auflösung am Mac/PC abzuholen und in Ihre Sammlung einzureihen. 
Der Fotostream wird nicht vom verfügbaren iCloud-Speicher abgezogen.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Mit der Option <i>iCloud-Fotomediathek </i>B 
werden alle Fotos und Videos in der maximalen Qualität unbegrenzt in der
 iCloud gespeichert und mit anderen iOS-Geräten synchronisiert. 
Allerdings werden die Aufnahmen dem iCloud-Speicher belastet, sodass ein
 Upgrade des Speicherkontingents unumgänglich ist.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><b>Hinweis:</b> Der grösste Nachteil der 
Apple-Lösung besteht darin, dass sich zwar Alben, aber nicht die ganze 
Sammlung mit dem Partner teilen lassen.</span></div>
<div><b><br></b></div><div><b><br></b></div><div><b><br></b></div><div><b><br></b></div><div><b><br></b></div><div><b><br></b></div><div><b><br></b></div><div><b><br></b></div><div><b><br></b></div><div><b><br></b></div><div><b><br></b></div><div><br></div><div><b class="fs12lh1-5">Google Fotos</b></div></div><div><b><br></b></div><div><img class="image-8 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/google-foto.jpg"  width="297" height="611" /><div><span class="fs11lh1-5">Das Angebot ist fast unwiderstehlich: Unbegrenzt
 viele Fotos und Videos werden kostenlos bis zum jüngsten Tag 
gespeichert und über die App «Google Fotos» für Android und iOS 
herumgezeigt. Die Bilder werden auf den <span class="imUl">Servern</span>
 analysiert und mit Stichworten («Tags») versehen, sodass sich zum 
Beispiel nach Hund oder Eiffelturm suchen lässt, Bild 9. Die App ist 
ausserdem in der Lage, bestehende Fotos vom Smartphone in die Cloud zu 
laden und zu löschen, um Platz freizumachen. Tippen Sie dazu auf das 
Hauptmenü und auf den Bereich <i>Speicherplatz freigeben</i>. iPhone-Anwender können Google Fotos als Alternative oder parallel zu Apples eigener Fotoverwaltung verwenden.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Das Gratisangebot hat einen kleinen Haken: Sehr 
hochaufgelöste Fotos werden auf 16 Megapixel reduziert, Videos werden 
maximal in Full HD mit 60 FPS gespeichert – was für die meisten Anwender
 problemlos ausreicht. Sollen die Aufnahmen in der Originalqualität 
belassen werden, kann das in den Einstellungen festgehalten werden; 
allerdings wird der Speicherbedarf jetzt dem Kontingent des 
Google-Kontos belastet. Sie können einzelne Alben teilen oder die ganze 
Sammlung einer ausgewählten Person zugänglich machen. Der einzige 
nennenswerte Nachteil von «Google Fotos» ist, dass für die Betrachtung 
eine Internetverbindung nötig ist. Mehr dazu erfahren Sie im Beitrag 
«Ordnung für Ihre Fotos», erschienen im PCtipp 9/2016. Als Abonnent 
finden Sie ihn als PDF unter der Adresse go.pctipp.ch/1558.</span></div></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><b class="fs12lh1-5">Dropbox</b><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><img class="image-10 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/Dropbox.jpg"  width="301" height="620" /><span class="fs11lh1-5">Der populäre Cloud-Dienst «Dropbox» (Webadresse: dropbox.com) bietet eine Funktion namens <span class="imUl">Kamera</span>-Upload:
 Neue Smartphone-Fotos und -Videos werden automatisch in den 
Dropbox-Ordner geladen und dort solange gespeichert, wie es das Abo und 
das Datenkontingent erlauben. Dropbox bietet keine Bildverwaltung an, 
sodass Sie anschliessend ein anderes Plätzchen für die Aufnahmen suchen 
müssen. Diese Funktion eignet sich deshalb vor allem für <span class="imUl">Smartphone</span>-Fotos,
 die später am Mac oder PC aus der Dropbox abgeholt und in einer 
Bildverwaltung bearbeitet werden. Aktivieren Sie die Funktion in der 
Dropbox-App auf dem Smartphone, indem Sie auf den Bereich <i>Fotos</i>, Bild 10 A, und anschliessend auf den Befehl <i>Aktivieren</i> B tippen.</span><br></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><b class="fs14lh1-5">Daten in der Cloud sichern</b></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Die Cloud ist nicht nur eine praktische 
Drehscheibe für die Synchronisierung zwischen mehreren Geräten – sie 
übernimmt auch die Funktion einer zusätzlichen Sicherungskopie. Selbst 
wenn der PC
 und sämtliche Backups in einem Wasserschaden untergehen, können Sie die
 gespeicherten Daten aus der Cloud wiederherstellen. Dabei ist es jedoch
 fast schon beschlossene Sache, dass das Datenkontingent auf 1 TB (1000 
GB) aufgestockt werden muss, in einzelnen Fällen sogar noch mehr.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Ein Teil der Daten wird automatisch auf diese 
Weise gesichert, wenn sie zum Beispiel im Dropbox-Ordner abgelegt und 
zwischen mehreren Geräten synchronisiert werden. Genau genommen sind Sie
 sogar im Besitz mehrerer Backups, weil sich die Daten nicht nur auf den
 Dropbox-Servern,
 sondern auch noch auf anderen Geräten befinden. Für die Datensicherung 
im grossen Stil bieten sich aber noch andere Möglichkeiten an.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><b class="fs12lh1-5">Sicherung in der iCloud</b></div></div><div><img class="image-11 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/Apple.jpg"  width="431" height="287" /><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><span class="fs11lh1-5">Diese Lösung ist nur für Mac-Anwender mit macOS 
10.12 Sierra oder neuer interessant – doch für die hingegen umso mehr. 
Öffnen Sie die Systemeinstellung <i>iCloud</i>. Überzeugen Sie sich, dass ganz oben iCloud Drive aktiviert ist. Klicken Sie neben diesem Eintrag auf die Schaltfläche <i>Optionen</i>. Nun können Sie Ordner «Schreibtisch» &amp; «Dokumente» aktivieren, Bild 11.
 So getan, werden diese beiden Ordner in die iCloud verschoben und auf 
Wunsch mit jedem Mac synchronisiert, der auch unter macOS 10.12 Sierra 
oder neuer arbeitet und mit derselben Apple-ID angemeldet ist. Mehr 
noch: Mit der Apple-App «Dateien» ist selbst der Zugriff via iPad oder iPhone möglich, solange sich die Apps mit den Mac-Daten verstehen.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><b class="fs12lh1-5">Sicherung bei Google</b></div></div><div><img class="image-12 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/Sicherung-google.jpg"  width="398" height="329" /></div><div><span class="fs11lh1-5">Am Mac oder PC packt Google unterdessen alle Cloud-Funktionen in die App
 «Backup &amp; Sync», die Sie kostenlos unter der Adresse 
google.com/drive/download für macOS und Windows herunterladen. Öffnen 
Sie die Einstellungen der Anwendungen und klicken Sie auf den obersten 
Eintrag, der mit dem Namen Ihres Rechners variiert, Bild 12 A. Markieren
 Sie jetzt die Ordner, die Sie sichern möchten B, und erweitern Sie die 
Auswahl bei Bedarf mit <i>Ordner auswählen </i>C. Mit einem Klick auf <i>OK</i> D starten Sie die Übertragung.<br><br>Bei
 dieser Sicherung werden die ausgewählten Ordner auf die Google-Server 
kopiert und aktuell gehalten. Diese Daten werden nicht mit anderen 
Rechnern synchronisiert. Es geht hier ausschliesslich darum, ein 
externes Backup auf den Google-Servern
 anzulegen. Wenn Sie Ordner und Dateien zwischen mehreren Geräten 
synchronisieren möchten, verwenden Sie die Funktionen im Bereich Google 
Drive E. Auch die Verwendung beider Methoden ist möglich. Eine 
detaillierte Anleitung zu «Backup &amp; Sync» finden Sie im Beitrag 
«Flexibles Backup», erschienen im PCtipp 12/2017. Als Abonnent erreichen
 Sie diesen über die Adresse go.pctipp.ch/1554.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 08 Jul 2018 18:34:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Externe Festplatte funktioniert nicht – was nun?]]></title>
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			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Datenrettung"><![CDATA[Datenrettung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000053"><div><b class="fs12lh1-5">Festplatte wird nicht erkannt</b></div> <div><span class="fs11lh1-5">Falls Ihre Festplatte zwar angeschlossen ist, &nbsp;der PC oder Laptop aber keinen Wank macht, könnte das am falschen Port &nbsp;liegen. Haben Sie z.B. eine USB-3.0-Harddisk, sorgen Sie dafür, dass Sie &nbsp;sie auch am USB-3.0-Port anschliessen (dem blauen). Manchmal ist das &nbsp;Problem hier zu suchen.</span></div> <div><span class="fs11lh1-5">Eine weitere Fehlerursache könnte Strommangel &nbsp;sein. Klassische externe 3,5-Zoll-Festplatten benötigen meist eine &nbsp;zusätzliche Stromversorgung. Ist die denn eingesteckt? Es sind die &nbsp;kleineren 2,5-Zoll-Platten, denen der via USB bezogene Saft genügt.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div> <div><b class="fs12lh1-5">Zugriff auf Harddisk wird verweigert</b></div> <div><span class="fs11lh1-5">Wenn Sie beim Zugriff auf die <span class="imUl">Festplatte</span> &nbsp;eine Fehlermeldung erhalten, stellt sich die Frage, ob sie vom System &nbsp;noch korrekt erkannt wird. Um dies zu prüfen, gehen Sie wie folgt vor:</span></div><div><img class="image-0" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/Bild1.jpg"  width="767" height="457" /><br></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><ol><li><span class="fs11lh1-5">Drücken Sie die Tastenkombination <i>Windowstaste+R</i>.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Nun öffnet sich der Ausführen-Dialog. Tippen Sie <i>diskmgmt.msc</i> und drücken Sie <i>Enter</i>. </span></li><li><span class="fs11lh1-5">Rechts &nbsp;im Fenster werden nun alle eingebauten und angeschlossenen &nbsp;Speichermedien angezeigt. Wird das entsprechende Laufwerk dort &nbsp;aufgeführt, handelt es sich nicht um ein Erkennungsproblem. In diesem &nbsp;Fall lesen Sie den nachfolgenden Abschnitt.</span></li></ol><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div></div> <div><b class="fs12lh1-5">Festplatte erkannt, Zugriff verweigert</b></div> <div><span class="fs11lh1-5">Wird Ihre <span class="imUl">Festplatte</span> &nbsp;erkannt, der Zugriff funktioniert jedoch nicht, wurde Ihre Festplatte &nbsp;möglicherweise noch nicht initialisiert. Gehen Sie wie folgt vor:</span></div></div><div><img class="image-1" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/Bild2.jpg"  width="767" height="457" /><br></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><ol><li><span class="fs11lh1-5">Drücken Sie die Tastenkombination <i>Windowstaste+R</i>.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Nun öffnet sich der Ausführen-Dialog. Tippen Sie <i>diskmgmt.msc</i> und drücken Sie <i>Enter</i>. &nbsp;</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Laufwerk.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Wählen Sie <i>Laufwerksbuchstaben</i> und <i>-pfade ändern</i>.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Klicken Sie auf den Button <i>hinzufügen</i> und wählen Sie unter <i>Folgenden Laufwerksbuchstaben zuweisen</i> einen Buchstaben aus.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Klicken Sie auf <i>OK</i>.</span></li></ol><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div></div> <div><b class="fs12lh1-5">Worst Case: Formatieren</b></div></div><div><span class="fs11lh1-5"><img class="image-2" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/Bild3.jpg"  width="767" height="464" /><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><span class="fs11lh1-5">Klappt alles nicht, müssen Sie die Festplatte &nbsp;formatieren. Das Problem dabei ist, dass Sie die Daten auf der &nbsp;Festplatte verlieren. Gehen Sie dabei so vor:</span></div> <div><ol><li><span class="fs11lh1-5">Drücken Sie die Tastenkombination <i>Windowstaste+R</i>.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Nun öffnet sich der Ausführen-Dialog. Tippen Sie <i>diskmgmt.msc</i> und drücken Sie <i>Enter</i>. </span></li><li><span class="fs11lh1-5">Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Laufwerk.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Wählen Sie den Punkt <i>Formatieren</i>.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Klicken Sie auf <i>OK</i>.</span></li></ol></div></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 08 Jul 2018 18:27:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[So hält die Smartphone-Batterie länger]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Mobile"><![CDATA[Mobile]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000051"><nav>
<div><strong class="fs12lh1-5">iPhone</strong><br></div></nav><div>
<ul>
<li><span class="fs11lh1-5">Um nachzuschauen, wie man seinen Akku nutzt, kann man sich unter 
Einstellungen &gt; Benutzung eine Statistik anzeigen lassen. Dort sind 
die Dauer der aktiven Benutzung sowie die Standby-Zeit ersichtlich. </span></li>
<li><span class="fs11lh1-5">Optimierungspotenzial gibt es bei den Einstellungen, sie 
beeinflussen die Batterielaufzeit wesentlich. Dienste, die man nicht 
permanent braucht, sollten nicht eingeschaltet sein. Aktiviertes 
Bluetooth, also die Funkübertragung zwischen zwei Geräten über kurze 
Distanz, zum Beispiel entlädt den Akku schnell, wird aber meist selten 
gebraucht. Zum Abschalten drückt man Einstellungen &gt; Allgemein.</span></li>
<li><span class="fs11lh1-5">Dasselbe gilt für die Ortungsdienste. Schaltet man diese in den 
allgemeinen Einstellungen aus, ortet sich das iPhone nicht dauernd, das 
spart Batterie. Ebenfalls Einstellungen &gt; Allgemein wählen.</span></li>
<li><span class="fs11lh1-5">Einige Anwendungen (Apps) nutzen Push-Benachrichtigungen. Das 
bedeutet, sie laden stets aktuelle Daten. Diese Benachrichtigungen 
lassen sich unter Einstellungen &gt; Benachrichtigungen ausschalten.</span></li>
<li><span class="fs11lh1-5">Dasselbe gilt für die Push-Mail. Ist man nicht darauf angewiesen, 
dass jedes Mail sofort auf dem Display erscheint, kann man bei 
Einstellungen &gt; Mail, Kontakte, Kalender &gt; Neue Daten laden die 
Option «Sofort weiterleiten» deaktivieren. Die Daten werden dann gemäss 
den gemachten Einstellungen abgerufen, also in gewissen Zeitintervallen 
oder manuell. </span></li>
<li><span class="fs11lh1-5">Ist einmal über längere Zeit keine schnelle Internetverbindung 
erforderlich, kann man unter Einstellungen &gt; Allgemein &gt; Netzwerk 
den 3G-Modus deaktivieren. Telefonieren und Surfen sind weiterhin 
möglich, doch die Daten werden etwas langsamer geladen.</span></li>
<li><span class="fs11lh1-5">Auch drahtlose Netzwerke (Wi-Fi) kann man deaktivieren, wenn man sie
 nicht braucht. Stehen an einem Ort sowohl mobile Funknetze als auch 
Wi-Fi zur Verfügung, braucht Wi-Fi weniger Strom. </span></li>
<li><span class="fs11lh1-5">Als Akkufresser gilt auch das Display. In den Einstellungen kann man
 die Helligkeit manuell regulieren. Wichtig ist, dass man sein iPhone 
sperrt, wenn man es nicht braucht. Am besten stellt man unter 
Einstellungen &gt; Allgemein eine automatische Sperre nach einer Minute 
Inaktivität ein.</span></li>
<li><span class="fs11lh1-5">Alle Einstellungen lassen sich auf Knopfdruck wieder abändern, man 
kann die Massnahmen also testen und danach entscheiden, ob die 
Funktionalität des iPhones eingeschränkt ist.</span></li>
</ul>
</div><div><br><span class="fs11lh1-5">Anwendungen, wie es sie bei anderen Betriebssystemen zum 
Akkusparen gibt, sind bei iPhones nicht sinnvoll. Denn die Programme aus
 dem App Store laufen im Gegensatz zu anderen Handy­programmen nach dem 
Benutzen nicht im Hintergrund und müssen deshalb nicht manuell beendet 
werden. Experten raten auch von iPhone-Apps ab, die eine längere 
Akkulaufzeit versprechen, weil sie kaum etwas bringen.</span><br><br><br><strong class="fs12lh1-5">Android-Handy</strong><br><span class="fs11lh1-5">Das
 Betriebssystem Android ist anders als Apples iOS für das iPhone auf 
verschiedenen Smartphones zu finden. So laufen unter anderem einige 
Geräte von HTC, LG, Motorola und Samsung mit dem Android-System.</span></div><div>
<ul>
<li><span class="fs11lh1-5">Will man die Akkulaufzeit auf Android-Geräten optimieren, ist es 
sinnvoll, sich zuerst einen Überblick über die Stromfresser zu 
verschaffen. Was genau braucht in meinem Handy Batterie? Diese Frage 
lässt sich unter Einstellungen &gt; Te­le­fon­in­fo &gt; Akku 
beantworten. Auch hier gilt: Was nicht gebraucht wird, schaltet man am 
besten aus.</span></li>
<li><span class="fs11lh1-5">Das Display braucht meist viel Energie. Unter Einstellungen &gt; 
Anzeige kann man die Helligkeit anpassen. Meist ist ein Viertel der 
vollen Helligkeit ausreichend. Zudem sollte man das Display-Timeout auf 1
 Minute setzen oder das Gerät jeweils manuell sperren.</span></li>
<li><span class="fs11lh1-5">Unter Einstellungen &gt; Drahtlos und Netzwerke lassen sich Wi-Fi, 
Bluetooth und mobile Netzwerke ein- und ausschalten. Man kann dazu auch 
die Anwendung «Energiesteuerung» von Android nutzen und die 
Einstellungen direkt am Bildschirm vornehmen. </span></li>
<li><span class="fs11lh1-5">Wer die Mail-Funktion nutzt, sollte sie so einstellen, dass Daten 
nicht automatisch abgerufen werden. In den Einstellungen des Mail-Kontos
 lässt sich das Download-Intervall manuell festlegen. </span></li>
<li><span class="fs11lh1-5">Dasselbe gilt für andere Konten wie Twitter oder Facebook. Die 
Einstellungen in den jeweiligen Apps lassen sich problemlos verändern.</span></li>
<li><span class="fs11lh1-5">Ein weiterer Stromfresser sind die Ortungsdienste. Braucht man sie 
nicht, lassen sie sich unter Einstellungen &gt; Ort ausschalten. Es ist 
möglich, den Standort statt über GPS über Wireless zu ermitteln. Dies 
ist weniger genau, spart aber Strom. Nutzt man eine App wie Google Maps,
 ist es wichtig, während der Nutzungsdauer die GPS-Satelliten wieder zu 
aktivieren.</span></li>
</ul>
</div><div><span class="fs11lh1-5"><br>Im Unterschied zum iPhone laufen bei Android-Handys manche 
Anwendungen stets im Hintergrund. Das braucht Strom. Ersichtlich wird 
dies unter Einstellungen &gt; Anwendungen &gt; Anwendungen verwalten. <br><br>Viele
 davon werden unter «ausgeführt» gelistet. Man kann diese Anwendungen 
manuell stoppen oder eine spezielle App nutzen. Beliebt bei den Nutzern 
ist zum Beispiel die App Advanced Task Killer. Sie stoppt regelmässig 
Programme, die im Hintergrund laufen. <br><br>Man kann festlegen, in 
welchen Abständen sie dies tun soll und welche Apps nicht geschlossen 
werden dürfen. Mit der App Startup Cleaner Pro lässt sich einstellen, 
welche Programme mit dem Telefon starten dürfen und welche nicht.<br><br>Es
 gibt überdies Apps, die dem Nutzer helfen, gezielt Energie zu sparen. 
Eine davon ist Juice Defender. Die meisten hier vorgestellten Massnahmen
 lassen sich über diese App einstellen. Weiter lässt sich definieren, 
wann diese Massnahmen greifen sollen. So kann man zum Beispiel die 
Datenverbindungen nur in der Nacht ausschalten.</span></div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 08 Jul 2018 11:54:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[iOS: So stellen Sie gelöschte Kontakte wieder her]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=iPhone"><![CDATA[iPhone]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000050"><span class="fs11lh1-5">Oh, oh! Sie haben sich in der Kontakte-App vertippt und versehentlich A. &nbsp;Aaronson oder Z. Zykowski gelöscht? In aller Regel lässt sich dieses &nbsp;Problem schnell beheben.</span><div><span class="fs11lh1-5"><br></span><div><span class="fs11lh1-5"><img class="image-0" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/ios-geloeschte-daten.jpg"  width="767" height="360" /> </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><b class="fs12lh1-5">Dieser Trick funktioniert nur, wenn Sie auf dem iPhone die iCloud aktiviert haben.</b></div><div><b class="fs11lh1-5"><br></b></div> <div><ol><li><span class="fs11lh1-5">Loggen Sie sich mit Ihrer <i>Apple-ID</i> bei <i>iCloud</i> ein.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Klicken Sie auf den Button <i>Einstellungen</i>. </span></li><li><span class="fs11lh1-5">Scrollen Sie bis zum Punkt <i>Erweitert</i> und wählen Sie <i>Kontakte wiederherstellen</i>.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Sie sehen nun das Kontakte-Archiv. Wählen Sie den neusten Eintrag vor dem Löschvorfall und klicken Sie auf <i>Wiederherstellen</i>.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Bestätigen Sie mit einem erneuten Klick auf <i>Wiederherstellen</i>. </span></li></ol></div></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 29 Jun 2018 10:10:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[WhatsApp: Nachricht wird nicht verschickt – wieso?]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Messenger"><![CDATA[Messenger]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000004F"><div><span class="fs11lh1-5">Es kommt vor, 
dass eine Nachricht in WhatsApp nicht versendet werden kann. Zu erkennen
 ist das am Uhren-Icon, das unten rechts anstelle eines Häkchens 
erscheint. Hier sind die häufigsten Gründe, weshalb das passiert.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div>

</div><div><b class="fs12lh1-5">Mobile Datenverbindung</b></div><div>
</div><div><span class="fs11lh1-5">Häufig kommt man im <i>Schnellwahl-Menü</i> auf 
das Icon der Datenverbindung und deaktiviert selbige. Klingt sehr 
simpel, passiert aber oft. Checken Sie, ob die Datenverbindung aktiv 
ist. Und überprüfen Sie, ob Sie sich im 3G/4G-Netz befinden. Bei EDGE 
kanns manchmal auch länger dauern, wenn eine Nachricht verschickt werden
 soll.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div>
</div><div><b class="fs12lh1-5">WLAN</b></div><div>
</div><div><span class="fs11lh1-5">Oft wird das Datenkontingent geschont, indem man
 in ein WLAN wechselt. Aber halt: Ist die WLAN-Verbindung auch wirklich 
aktiv? Hat der Router, mit dem wir uns verbunden haben, auch wirklich 
eine Verbindung zum Internet? Öffentliche WLANs können theoretisch auch 
bestimmte Ports geschlossen haben und so das Versenden von 
WhatsApp-Nachrichten verhindern. Kurz und gut: Stellen Sie sicher, dass 
die WLAN-Verbindung aktiv und störungsfrei ist. </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div>
</div><div><b class="fs12lh1-5">Andere Dienste?</b></div><div>
</div><div><span class="fs11lh1-5">Laufen derzeit andere Dienste, die viel 
Bandbreite beanspruchen? Laden Sie gerade grössere Datenmengen in die 
Cloud hoch? Versenden Sie Mails mit grossen Anhängen? Dann brauchen Sie 
wohl einfach noch etwas Geduld. Das gilt natürlich auch beim Versand 
grösserer Dateien über WhatsApp. </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><b class="fs14lh1-5">Blockiert, alte Version, Probleme bei Anbietern</b></div><div><b class="fs12lh1-5">Von Empfänger blockiert</b><br></div><div>
</div><div><span class="fs11lh1-5">Vielleicht wurden Sie vom Empfänger blockiert. 
In diesem Fall wird zwar ein Häkchen noch angezeigt. Erhalten wird der 
Empfänger Ihre WhatsApp-Nachricht aber nicht. Die Blockade lässt sich 
erkennen, wenn z.B. kein Profilbild oder keine Statusmeldung angezeigt 
wird.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div>
</div><div><b class="fs12lh1-5">Update!</b></div><div>
</div><div><span class="fs11lh1-5">Und täglich grüsst das Murmeltier. Eventuell 
liegt es an der Software-Version Ihres WhatsApp-Clients. Schauen Sie im 
Zweifelsfall im Google Play Store oder im Apple App Store vorbei. Sollten Updates existieren, werden Ihnen diese unter <i>Meine Apps</i> bzw. <i>Updates</i> angezeigt.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div>
</div><div><b class="fs12lh1-5">Probleme beim Provider oder bei WhatsApp</b></div><div>
</div><div><span class="fs11lh1-5">Es kommt auch vor, dass beim Anbieter oder bei 
WhatsApp selbst Probleme vorliegen. Hat ein Schweizer Anbieter Probleme,
 erfahren Sie das meist im Support-Center Ihres Telkos oder auf einer 
Webseite wie allestörungen.ch. Liegt bei WhatsApp ein Problem vor, erfahren Sie das hingegen hier.</span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 22:55:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ungewollt gelöschte Bilder auf Smartphone wiederherstellen]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Datenrettung"><![CDATA[Datenrettung]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000004D"><span class="fs11lh1-5">Versehentlich gelöschte Smartphone-Fotos sind in den meisten Fällen nicht unrettbar verloren. Darauf weist «9to5mac.com» hin.</span><span class="fs11lh1-5"><br></span><span class="fs11lh1-5">In
 der Fotos-App von iOS gibt es in der Rubrik Alben einen Ordner namens 
«Zuletzt gelöscht». Hier werden gelöschte Bilder und Videos noch für 30 
Tage abgelegt und erst dann wirklich gelöscht.</span><span class="fs11lh1-5"><br></span><div class="mt1"><span class="fs11lh1-5">Wer unter Android 
Google Fotos nutzt, ruft über einen Fingertipp auf den Menüknopf oder 
per Fingerwisch vom linken Bildschirmrand das Menü auf und wählt hier 
den Papierkorb aus. Die Speicherfrist von Google Fotos beträgt 60 Tage 
bis zur endgültigen Löschung.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 22:08:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Endgültig von Facebook abmelden – so gehts!]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Social_Media_Facebook"><![CDATA[Social Media Facebook]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000004C"><div><span class="fs11lh1-5">Zu viele Videos, zu viel Werbung, zu viel 
verschwendete Zeit: Gründe, sich von Facebook abzumelden, gibts genug. 
Wir zeigen hier, wie das geht – und zwar so, dass man das Profil nicht 
wiederherstellen kann.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Wenn Sie zunächst Daten oder Fotos aus Ihrem Profil lokal auf Ihrem Computer sichern wollen, dann gehen Sie wie folgt vor:</span></div><div><span class="fs11lh1-5"> <img class="image-0" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/Facebook-1.jpg"  width="767" height="346" /></span></div><div><div><ol><li><span class="fs11lh1-5">Loggen Sie sich auf Facebook ein.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Klicken Sie auf das kleine, nach unten zeigende Dreieck oben links.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Wählen Sie <i>Einstellungen</i>.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Klicken Sie nun auf den Schriftzug <i>Lade eine Kopie deiner Facebook-Daten herunter</i>, danach auf den grünen Button <i>Mein Archiv aufbauen</i> (dies kann einige Zeit dauern).</span></li></ol><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div></div>
<div><b class="fs11lh1-5">Nun aber zur Löschung:</b></div></div><div><img class="image-1" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/Facebook-2.jpg"  width="767" height="309" /><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><ol><li><span class="fs11lh1-5">Besuchen Sie die entsprechende Löschseite von Facebook .</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Klicken Sie auf den Button <i>Mein Konto löschen</i>.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Geben Sie Ihr Passwort und das Captcha ein, das angezeigt wird, und klicken Sie auf <i>OK</i>.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Nun
 wurde ein Antrag auf Löschung gestellt. Dieser Antrag bleibt 14 Tage 
pendent, bevor er ausgeführt wird. Loggen Sie sich in dieser Zeit wieder
 in Ihr Profil ein, wird der Auftrag widerrufen (Sie müssen wählen, ob 
Sie widerrufen möchten oder nicht. Falls nein, können Sie das Profil 
nicht besuchen).</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Facebook betont, dass gewisse Inhalte auch 
erhalten bleiben, da sie nicht in Ihrem Profil, sondern anderweitig 
gespeichert wurden. Dies sind z.B. Nachrichten im Messenger, die der 
Empfänger trotzdem noch lesen kann, wenn auch ohne Absenderangabe (es 
heisst dann statt z.B. Fritz Müller nur noch <i>Facebook-Nutzer</i>). </span></li></ol><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><b>Tipps zum Schluss:</b> Vergessen Sie nicht, 
Ihr Facebook-Konto auch auf Ihrem Smartphone und auf weiteren Geräten zu
 löschen, auf denen Sie es möglicherweise in App-Form oder im 
Browserfenster eingerichtet haben. Sonst könnte es sein, dass ein 
(versehentlicher) Aufruf der App oder Webseite als Login gewertet wird. 
Suchen Sie in der App oder via <i>Einstellungen/Konten</i> danach und 
löschen Sie das Konto zuerst, bevor Sie auch die zugehörigen Apps 
(Facebook selbst und die Messenger-App) deinstallieren.</span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 22:03:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Account gehackt? So testen Sie es]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Sicherheit"><![CDATA[Sicherheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000004B"><div><span class="fs11lh1-5">Immer wieder kommt es vor, dass Hacker die 
Datenbanken von Firmen knacken und so Zugangsdaten von Nutzern 
entwenden. Mithilfe des Webtools «Have I been pwned?»
 können Sie überprüfen, ob einer Ihrer Accounts betroffen ist. Die 
Website des Sicherheitsforschers Troy Hunt verzeichnet mittlerweile 
mehrere Hundert Millionen Einträge.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5">So testen Sie, ob Sie betroffen sind</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5">1. Öffnen Sie die Webseite https://haveibeenpwned.com/.<br>2. Tippen Sie im Feld Ihre E-Mail-Adresse ein.<br>3. Klicken Sie auf <i>pwned</i>?<br>4. Hat man Glück gehabt – oder ein sicheres Passwort – sieht das Resultat grün wie die Hoffung aus.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><img class="image-0" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/56f10d3bb6_w915_h459.jpg"  width="767" height="385" /><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div>Alles bestens. Die Website gibt trotzdem Tipps, wie man sich mittels sicherer Passwörter (noch) besser schützt<br></div><div><br></div><div><span class="fs11lh1-5">5. Die weniger Glücklichen oder solche, die ihren Passwörtern wenig Aufmerksamkeit schenken, sehen leider rot.</span><br></div><div><img class="image-1" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/bb1381a47c_w915_h401.jpg"  width="767" height="336" /><br></div><div>Schlechte Nachrichten – Ihr Account wurde gehackt! </div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 20:14:00 GMT</pubDate>
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			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?account-gehackt--so-testen-sie-es</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[WhatsApp: Kontakte blockieren]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Messenger"><![CDATA[Messenger]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000004A"><div><span class="fs11lh1-5">Wie blockiere ich einen Kontakt in WhatsApp?</span></div><div><br></div><div><img class="image-0 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/whatsap-1p.jpg"  width="379" height="225" /></div><blockquote><blockquote><blockquote><span class="fs11lh1-5"><b>Android</b><br></span></blockquote></blockquote></blockquote><div> <div><ol><ol><ol><ul><li><span class="fs11lh1-5">Öffnen Sie die <i>WhatsApp-Einstellungen</i>.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Wählen Sie den Punkt <i>Account</i>, danach das Menü <i>Datenschutz</i>.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Tippen Sie auf den Punkt <i>Blockierte Kontakte</i>.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Tippen Sie auf das <i>Personen-Icon</i> oben rechts.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Wählen Sie den entsprechenden Kontakt aus. </span></li></ul></ol></ol></ol></div></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><img class="image-1 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/ios.jpg"  width="223" height="396" /><div><b class="fs11lh1-5">IOS </b></div><div><span class="fs11lh1-5">1. Öffnen Sie die <i>WhatsApp-Einstellungen</i>.<br>2. Wählen Sie den Punkt <i>Accoun</i>t, danach das Menü <i>Datenschutz</i>.<br>3. Tippen Sie auf den Punkt <i>Blockierte Kontakte</i>.<br>4. Tippen Sie auf <i>Kontakt hinzufügen</i>.<br>5. Wählen Sie den Kontakt aus</span><span class="fs11lh1-5">.</span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 19:10:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/files/whatsapp_thumb_7gmeeis9.png" length="114858" type="image/png" />
			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?whatsapp--kontakte-blockieren</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[WhatsApp: Bilder zurückholen]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Messenger"><![CDATA[Messenger]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000049"><span class="fs11lh1-5">Wo ist bloss das Foto hingekommen, das der Kollege gerade «ge-whatsappt» &nbsp;hat? Keine Panik! Nur weil das Bild nicht mehr im Chat ist, muss es &nbsp;nicht zwingend gelöscht sein.</span><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"> <img class="image-0" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/0e6ec5cc46_w915_h407.jpg"  width="634" height="282" /></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><ol><li><span class="fs11lh1-5">Öffnen Sie die <i>Einstellungen</i> von Android (Zahnrad-Icon).</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Tippen Sie auf den Punkt <i>Speicher</i>, anschliessend auf den Punkt <i>Bilder</i>.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Dort finden Sie den Ordner <i>WhatsApp Images</i>. Tippen Sie darauf.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Scrollen &nbsp;Sie nun durch die Galerie und schauen Sie nach, ob das betreffende Bild &nbsp;noch dort ist. Falls ja, tippen Sie für einige Sekunden darauf.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Nun öffnet sich ein Menü. Tippen Sie auf das Icon mit den drei senkrechten Punkten. </span></li><li><span class="fs11lh1-5">Wählen Sie den Punkt <i>Verschieben nach ...</i></span></li><li><span class="fs11lh1-5">Wählen Sie den Ort aus, an den das Bild verschoben werden soll. </span></li></ol><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div></div> <div><span class="fs11lh1-5"><b>Hinweis:</b> Je nach Android-Version und <span class="imUl">Handy</span>-Hersteller können Bezeichnungen und Verzeichnisse unterschiedlich sein.</span></div></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 14:28:00 GMT</pubDate>
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			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?whatsapp--bilder-zurueckholen</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[WhatsApp: Altes Backup wiederherstellen – so gehts!]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Messenger"><![CDATA[Messenger]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000048"><span class="fs11lh1-5">Am häufigsten tritt das Problem bei Neuinstallationen auf. Man &nbsp;installiert WhatsApp unter Android, vergisst, dass alte Backup &nbsp;wiederherzustellen und schwupps – schon hat WhatsApp ein neues Backup &nbsp;erstellt – von lauter leeren Chats! Wie komme ich jetzt an meine alten &nbsp;Chatlogs? </span><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"> <img class="image-0" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/WhatsApp_teaser5_w915_h543.jpg"  width="448" height="266" /></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><ol><li><span class="fs11lh1-5">Suchen Sie sich im Google Play Store eine Dateimanager-App, wenn Sie nicht sowieso schon eine auf Ihrem Smartphone installiert haben. Wir empfehlen die App mit dem Simplen Namen Dateimanager.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Öffnen Sie das Verzeichnis <i>Hauptspeicher/WhatsApp/Databases</i>.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Dort &nbsp;finden Sie bis zu 7 Dateien vor (die letzten 7 werden gespeichert, &nbsp;danach werden sie laufend überschrieben). Wählen Sie die Datei, welche &nbsp;mit dem gewünschten Datum versehen ist.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Benennen Sie die Datei um in msgstore.db.crypt12 </span></li><li><span class="fs11lh1-5">Deinstallieren Sie WhatsApp.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Installieren Sie WhatsApp erneut.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Nach &nbsp;dem Verifizieren werden Sie informiert, dass ein Backup gefunden wurde &nbsp;und ob dieses Wiederhergestellt werden soll. Tippen Sie auf <i>Wiederherstellen</i>.</span></li></ol><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div></div> <div><span class="fs11lh1-5"><b>Hinweis:</b> Dieser Trick funktioniert nur mit lokalen Backups. </span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 14:25:00 GMT</pubDate>
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			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?whatsapp--altes-backup-wiederherstellen---so-gehts-</link>
			<guid isPermaLink="false">http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/rss/000000048</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Datennutzervereinbarung bei Google, Facebook, Apple, etc. einsehen]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Social_Media"><![CDATA[Social Media]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000047"><div><span class="fs11lh1-5">Haben Sie sich schon gefragt, was eigentlich Google, Apple, Microsoft
 &amp; Co über Sie wissen? Falls sie diesem Gedanken auch Taten folgen 
lassen wollen, können Sie die Antworten mit ein paar Mausklicks finden.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Während Google die persönlichen Daten fein 
säuberlich portionenweise zeigt und zur Löschung anbietet, machen es 
Apple, Facebook und Whatsapp den Nutzern nicht so einfach.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><b class="fs12lh1-5">Google</b></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Was Google weiss und überhaupt wissen darf, 
können Sie bis zu einem gewissen Grad mitbestimmen. Eine Übersicht über 
Ihre Daten bei Google gibt das Dashboard. Dort sehen Sie alle Ihre 
Google-Dienste, Geräte und Apps in einer Übersicht und können 
einstellen, welche Daten gesammelt werden. Neben dem Dashboard gibt es 
weitere nützliche Seiten, auf denen Sie Ihren Google-Fussabdruck 
überprüfen können. CloudFender hat eine Liste mit diesen Seiten 
zusammengestellt. </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><ul><li><span class="fs11lh1-5"><b>Wer Sie sind: </b>Hier
 sehen Sie, was Google über Ihre Person weiss und wie der Konzern das 
für Werbeeinblendungen interpretiert. Daten wie Geschlecht, Alter, 
Sprachen, Interessen und blockierte Werbekampagnen werden von Google 
ausgewertet und in ein Profil zusammengefasst. Diesem Profil 
entsprechend sehen Sie auf Google-Diensten und Webseiten mit 
Google-Werbung andere Werbeeinblendungen.</span></li><li><span class="fs11lh1-5"><b>Wo sie sind und waren:</b> Auf dieser Seite
 können Sie nachsehen, wo Sie in Ihrem Google-Leben schon waren. Je 
genauer Ihre Geräte aufzeichnen, desto genauer wird auch die Karte. 
Unter dem Kalender können Sie Ihre gesamte Historie oder einzelne Tage 
löschen. Google verwendet die Daten beispielsweise für Google Now, das 
ÖV-Verbindungen vorschlägt oder vor Staus warnt. </span></li><li><span class="fs11lh1-5"><b>Wonach Sie suchen:</b>
 Ob Kochrezept oder Porno: Google speichert alle Ihre Suchanfragen. Die 
gespeicherten Anfragen sollen für bessere Suchergebnisse sorgen, da 
wiederum Interessen ermittelt werden. Die Webhistorie lässt sich hier ein- und ausschalten.</span></li><li><span class="fs11lh1-5"><b>Wer auf Ihr Konto zugreift:</b>
 Google arbeitet mit diversen Diensten und Geräten zusammen. Diese 
benötigen Daten von Google, um zu funktionieren. Bestes Beispiel dafür 
ist Ihr Android-<span class="imUl">Smartphone</span>, das ohne Google-Konto gar nicht erst funktioniert. Unter Kontoberechtigungen
 finden Sie alle Geräte und Dienste, die auf Ihr Google-Konto Zugriff 
haben, zusammen mit einer Angabe, welche Daten freigegeben wurden. Hier 
können Sie auch die Berechtigungen einzelner Geräte oder Dienste 
verweigern.</span></li><li><span class="fs11lh1-5"><b>Alle Daten zum Download:</b> Wenn Sie in aller 
Ruhe offline durchgehen möchten, was von Ihnen alles in Google-Diensten 
gespeichert ist, laden Sie doch Ihr komplettes Konto herunter. Von dieser Seite können Sie Ihre Daten entweder gezielt nach Dienst oder als Komplettpaket herunterladen.</span></li></ul><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div></div>
<div><b class="fs12lh1-5">Microsoft</b></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Wenn Sie wissen möchten, was Ihr <span class="imUl">PC</span> alles über Sie verrät, können Sie auf dieser Seite
 Ihre Datenschutzeinstellungen einsehen und ändern. Insbesondere die 
Spracheingabe von Cortana, der Browser und Navigationshelfer von 
Microsoft erweisen sich hier als Datensammler.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Am Windows PC können Sie unter Einstellungen, 
Datenschutz einen Überblick erhalten, welche Informationen Sie während 
der Arbeit an Microsoft übermitteln und welche Programme Dritter auf die
 persönlichen Daten zugreifen können. Zudem übermittelt Windows auch 
viele technische Daten während der Nutzung von Windows direkt zu 
Microsoft. Wenn Sie ebenfalls Einsicht in diese Daten haben möchten, 
laden Sie den Diagnostic Data Viewer herunter.</span></div><div><br></div></div><div><div><b class="fs12lh1-5">Apple</b></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Selbst Apple hat in den letzten Wochen bei der 
Datentransparenz nachgebessert. Musste man früher seine Infos per E-Mail
 einfordern, kann man heute auf dieser Seite
 seine Daten einfacher bestellen. Allerdings kann es auch bei Apple 
mehrere Tage dauern, bis diese für einen Download bereitstehen. Wenn Sie
 genauere Informationen vom Konzern nachlesen möchten, finden Sie hier Informationen, wie Sie Ihre Privatsphäre verwalten.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><b class="fs12lh1-5">Facebook</b></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Zugang zu Ihren Personendaten beim sozialen Netzwerk finden Sie hier.
 Allerdings muss man hier etwas Zeit mitnehmen – die Informationen 
müssen durch diverse Klicks zusammengesucht werden. In Ihrer 
Facebook-Vergangenheit können Sie hier stöbern: https://www.facebook.com/location_history/view/ </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><b class="fs12lh1-5">WhatsApp</b></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Nach Facebook bot auch WhatsApp an, dass Sie in 
den Einstellungen eine Kopie sämtlicher von Whatsapp gespeicherten Daten
 herunterladen und betrachten können. Profilbilder, 
Gruppenzugehörigkeiten, Nummern etc. werden in einem HTML-File 
gespeichert und auf Verlangen hin zum Download angeboten. So kriegen Sie
 es: </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><ol><li><span class="fs11lh1-5">Öffnen Sie in WhatsApp die Einstellungen, danach den Punkt Account auswählen. </span></li><li><span class="fs11lh1-5">Tippen Sie auf Account-Info anfordern.</span></li><li><span class="fs11lh1-5">Tippen Sie auf Bericht anfordern.</span></li></ol><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Danach wird es ein Weilchen dauern, je nach 
Nutzungsdauer und Intensität auch über einen Tag (einen Schätzwert 
finden Sie unter dem Icon in WhatsApp). Der Report selbst muss 
anschliessend z.B. im Browser betrachtet oder exportiert werden, da 
WhatsApp selbst die Datei nicht öffnen kann. </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><b>Hinweis:</b> Die Funktion wurde für iOS- und 
Android-User ausgerollt. Möglicherweise müssen Sie WhatsApp zuerst 
aktualisieren, damit die Option angezeigt wird. </span></div></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 14:20:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[NAS richtig absichern]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Sicherheit"><![CDATA[Sicherheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000046"><img class="image-0 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/NAS_safe_teaser_w614_h416.jpg"  width="275" height="186" /><div><span class="fs11lh1-5">NAS absichern: Alle wichtigen Einstellungen finden Sie in der &nbsp;DSM-Systemsteuerung. Wichtige Anlaufstellen sind «Benutzer» und &nbsp;«Gemeinsamer Ordner»</span><br></div><div><span class="fs10lh1-5"><br></span></div><div><br></div><div><span class="fs10lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs10lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs10lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs10lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs10lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs10lh1-5">E</span><span class="fs11lh1-5">s ist schon faszinierend, jederzeit weltweit &nbsp;per Internet auf das NAS zugreifen zu können, das zu Hause steht. Viele &nbsp;NAS-Hersteller liefern gleich die passenden Apps für das <span class="imUl">Smartphone</span>. Damit schauen Sie via Internet Fotos an, hören Ihre Musik und greifen auf beliebige Daten zu.<br></span></div><div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div> <div><span class="fs11lh1-5">Solche Internetfreigaben öffnen allerdings potenziellen Angreifern Tür und Tor zu Ihrem Heimnetz. Der Artikel erklärt am Beispiel von Synology DSM 6.1, wie Sie Ihr NAS absichern.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div> <div><span class="fs11lh1-5">Bei NAS-Servern anderer Hersteller finden Sie in der Regel die gleichen Funktionen, allerdings ist die Menüstruktur eine andere.</span></div> <div><b class="fs11lh1-5"><br></b></div><div><span class="fs11lh1-5"><b>Wählen Sie sichere Passwörter.</b> Das gilt sowohl für den Router &nbsp;als auch für das NAS. Am besten verwenden Sie mindestens 16 Zeichen: &nbsp;Klein- und Grossbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen. Ein richtig gutes &nbsp;langes Passwort, das Sie ausschliesslich für ein Gerät verwenden, &nbsp;müssen Sie auch nicht regelmässig wechseln. Als Administrator sind Sie &nbsp;verantwortlich dafür, dass alle Nutzer des NAS ebenfalls sichere &nbsp;Passwörter verwenden. Zusätzlich können Sie eine Zwei-Faktor-Authentifizierung einrichten.</span></div></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><img class="image-1 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/nas-2.jpg"  width="295" height="200" /><span class="fs11lh1-5">Kennwortstärke: Als Administrator des NAS geben Sie den anderen Benutzern Regeln für sichere Passwörter vor</span><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><span class="fs11lh1-5">NAS-Systeme von Synology unterstützen Sie dabei. Damit lassen sich <b>Mindestanforderungen an Passwörter </b>definieren. Dazu gehen Sie im Disk Station Manager DSM zu <i>Systemsteuerung</i>. Dort klicken Sie auf <i>Benutzer</i> und gehen im Tab <i>Erweitert</i> zu den <i>Passwort-Einstellungen</i>. Unter den «Regeln für Passwort-Einstellungen» legen Sie fest, welchen Anforderungen neue Passwörter genügen müssen.<br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><b class="fs12lh1-5">Ports prüfen</b></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Die verschiedenen NAS-Anwendungen erfordern eine
 ganze Reihe geöffneter Ports. Dabei werden eingehende Daten vom Router 
an die IP-Adresse des NAS weitergeleitet. Welche Port-Freigaben bereits 
bestehen, sehen Sie etwa im Webinterface Ihres Routers, meist unter 
einem Menüpunkt wie <i>Erweiterte Einstellungen</i>. Um zu prüfen, welche NAS-Anwendung welche Ports benutzt, werfen Sie einen Blick in diese Port-Tabelle.
 Unverschlüsselte Ports wie 5000 sind in der Tabelle rosa markiert. 
Diese Ports sollten Sie aus Sicherheitsgründen im Router nicht 
freigeben.</span></div><div><b class="fs12lh1-5"><br></b></div>
<div><b class="fs12lh1-5">Verschlüsselte Verbindungen nutzen</b></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Ihr NAS lässt sich mithilfe einer DynDNS-Adresse über das Internet erreichen. Wie Sie den Fernzugriff auf den NAS übers Internet einrichten, erklären wir in diesem Beitrag.
 Es gibt auch auch viele Privatanwender, die ihr NAS nur im Heimnetzwerk
 im Einsatz haben. So ist natürlich Ihr Netzwerkspeicher punkto 
Sicherheit noch besser von der Aussenwelt abgeschottet.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Besser nutzen Sie immer eine verschlüsselte <b>HTTPS-Verbindung</b>: Um diese einzurichten, gehen Sie zunächst in der <i>Systemsteuerung</i> des NAS bei <i>Netzwerk</i> zum Reiter <i>DSM-Einstellungen</i> und aktivieren dort die Option <i>HTTP-Verbindungen automatisch zu HTTPs umleiten</i>. <i>Webdienste</i> umfasst die Web Station und die dazugehörigen Anwendungen.</span></div></div><div><br></div><div><img class="image-2 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/nas-3.jpg"  width="283" height="192" /><span class="fs11lh1-5">Verschlüsselte Verbindungen: Diese Einstellungen erzwingen verschlüsselte HTTPS-Verbindungen <br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Ausserdem stellen Sie ebenfalls in der </span><i>Systemsteuerung</i><span class="fs11lh1-5"> bei </span><i>DSM-Einstellungen</i><span class="fs11lh1-5"> im Reiter </span><i>HTTP-Dienst</i><span class="fs11lh1-5"> die beiden Optionen </span><i>HTTP/2-Verbindung aktivieren</i><span class="fs11lh1-5"> und </span><i>HTTP-Verbindungen automatisch zu HTTPS umleiten</i><span class="fs11lh1-5"> ein. Mit diesen Einstellungen greifen Sie stets über den verschlüsselten </span><b>Port 5001</b><span class="fs11lh1-5"> auf die Administrationsoberfläche zu.</span><br></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><b class="fs12lh1-5">Benutzerkonten einrichten</b></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Auf einem NAS, das mehrere Anwender nutzen, 
haben Benutzerkonten und Benutzerrechte eine viel grössere Bedeutung als
 etwa bei Windows. Auch wenn Sie das NAS alleine nutzen, ist es 
sinnvoll, neben dem Admin-Konto mehrere Benutzerkonten mit 
eingeschränkten Rechten einzurichten. Denn dann laufen Sie nicht Gefahr,
 aus Versehen Daten zu löschen. Und wenn die Kontodaten an Fremde 
gelangen, können diese auch nur wenig Schaden anrichten.</span></div></div><div><br></div><div><img class="image-3 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/nas-4.jpg"  width="299" height="203" /><span class="fs11lh1-5">So gehts: Benutzerkonto einrichten. Ein Benutzer hat genau drei 
Möglichkeiten, was die Zugriffsrechte angeht: Lesen, Lesen und Schreiben
 oder keine Zugriffsrechte. Die Rechte lassen sich für jeden Ordner 
einzeln festlegen<br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Das Administratorkonto </span><i>admin</i><span class="fs11lh1-5"> sollte ausschliesslich zur Einrichtung und Verwaltung verwendet werden und </span><b>nicht für den alltäglichen Gebrauch</b><span class="fs11lh1-5">. Über den Disk Station Manager lassen sich bequem Benutzerkonten und entsprechende Freigaben einrichten.</span><br></div><div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><b class="fs12lh1-5">Benutzer anlegen</b></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Standardmässig legt DSM die beiden Benutzer <i>admin</i> und <i>guest</i> an. Das Konto <i>guest</i> lassen Sie am besten deaktiviert. Das Konto <i>admin</i> verwenden Sie nur, um Ihr NAS zu konfigurieren und zu verwalten.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Wenn Sie für verschiedene Einsatzzwecke eigene 
Benutzer einrichten, etwa einen «Musikhörer» für die «Audio Station», 
und diesem nur Leserechte gewähren, dann laufen Sie nicht Gefahr, 
Musikdateien versehentlich zu löschen. Und falls ein Angreifer Ihre 
Zugangsdaten stiehlt, hat dieser Angreifer eben auch nur Leserechte.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><b>Um einen neuen Benutzer anzulegen</b>, gehen Sie in die <i>Systemsteuerung</i> und klicken auf <i>Benutzer</i>. Dort wählen Sie <i>Erstellen</i>. Anschliessend geben Sie dem Benutzer einen Namen, eine Beschreibung und ein Passwort.</span></div></div><div><br></div><div><img class="image-4 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/nas-5.jpg"  width="312" height="212" /><span class="fs11lh1-5">Ein neuer Benutzer sollte der Gruppe «users» angehören und nur so viele Zugriffsrechte wie nötig erhalten<br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><br></div><div><div><span class="fs11lh1-5">Im nächsten Schritt legen Sie die <b>Gruppe</b> 
fest, welcher der neue Benutzer angehören soll. Wählen Sie nie 
«administrators», sondern «users» oder eine selbst angelegte Gruppe ohne
 Administratorrechte.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Als Nächstes legen Sie die Zugriffsrechte für <b>gemeinsame Ordner</b> wie «photo», «music» und «homes» fest. Einem Benutzer, der nur <span class="imUl">Musik</span> hören darf, geben Sie entsprechend nur Leserechte für den Ordner «music» und setzen alle übrigen Ordner auf «Kein Zugriff».</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Sie gelangen nun zu den NAS-Anwendungen wie <b>File Station, FTP</b> und <b>rsync</b>. Anwendungen, die Sie «verweigern» können, bekommt der Benutzer nicht zu Gesicht. Ein Klick auf <i>Übernehmen</i> schliesst den Vorgang ab.</span></div></div><div><br></div><div><div><b class="fs12lh1-5">Gemeinsamer Ordner</b></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Für <b>jeden gemeinsamen Ordner</b> lässt sich anzeigen, welcher Benutzer welche Rechte darauf hat. Dazu gehen Sie in der <i>Systemsteuerung auf Gemeinsamer Ordner</i>. Über den Reiter <i>Bearbeiten</i>, gefolgt vom nächsten Reiter <i>Berechtigungen</i>, sehen Sie die Zugriffsrechte sämtlicher Benutzer — vorausgesetzt natürlich, Sie sind als Administrator angemeldet.</span></div></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><img class="image-5 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/nas-6.jpg"  width="308" height="209" /><span class="fs11lh1-5">Freigegebene Ordner: Im Beispiel sehen Sie, welcher Benutzer welche Rechte für die gemeinsamen Ordner hat</span><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><span class="fs11lh1-5">Im Reiter <i>Erweiterte Berechtigungen</i> 
können Sie noch weitergehen. Hier lässt sich auf Wunsch das Ändern und 
das Herunterladen von Dateien unterbinden. Somit ist es dann nicht mehr 
möglich, über die File Station, per FTP oder WebDAV beispielsweise Fotos
 oder Musikdateien herunterzuladen.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><b class="fs12lh1-5">Benutzergruppen erstellen</b></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Statt jedem Nutzer einzeln Rechte für die 
gemeinsamen Ordner zuzuweisen, können Sie auch eine Benutzergruppe 
anlegen, zum Beispiel «Freunde und Bekannte» oder «Familie», und dort 
alle Einstellungen vornehmen. Jeder Benutzer, den Sie zu dieser Gruppe 
hinzufügen, erhält dann die vordefinierten Rechte.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5"><b>Um eine neue Benutzergruppe anzulegen</b>, gehen Sie auf <i>Systemsteuerung/, Gruppe/Erstellen</i>. Anschliessend legen Sie fest, welche Rechte jedes Mitglied dieser Gruppe haben soll.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Da es vorkommen kann, dass Sie Rechte vergeben, die sich widersprechen, gilt die Regel, dass <b>Benutzereinstellungen</b> Vorrang haben vor Gruppeneinstellungen.</span></div></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><b class="fs12lh1-5">Angreifer blockeren</b></div><div><span class="fs11lh1-5">Wenn Sie Dienste Ihres NAS für den Zugriff über das Internet freigeben, dann sind Sie anfällig gegen Brute-Force-Angriffe. Dabei versucht der Angreifer, durch unablässige Login-Versuche den Benutzernamen und das Passwort zu ermitteln.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Viele NAS-<span class="imUl">Server</span>
 haben einen wirksamen Mechanismus gegen solche Attacken. Sie sperren 
die IP-Adresse des Angreifers automatisch nach einer bestimmten Zahl 
fehlgeschlagener Login-Versuche innerhalb von wenigen Minuten. Auf 
Wunsch erhalten Sie eine E-Mail, sobald ein solcher Fall eintritt.</span></div></div><div><br></div><div><img class="image-6 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/nas-7.jpg"  width="312" height="212" /><div>
 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div><span class="fs11lh1-5">Automatische Blockierung: Viele NAS-<span class="imUl">Server</span>
 wehren Brute-Force-Angriffe aus dem Internet ab, indem sie die 
IP-Adresse des Angreifers nach mehreren fehlgeschlagenen Login-Versuchen
 sperren</span></div><div>
 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Diesen Schutz müssen Sie aber selbst aktivieren. Dazu gehen Sie im Fall von Synology in der </span><i>Systemsteuerung</i><span class="fs11lh1-5"> des DSM zum Reiter </span><i>Sicherheit</i><span class="fs11lh1-5"> und ins Tab </span><i>Automatische Blockierung</i><span class="fs11lh1-5">. Dort setzen Sie ein Häkchen bei </span><i>Automatische Blockierung aktivieren</i><span class="fs11lh1-5">
 und geben die Anzahl der zulässigen Login-Versuche und die 
entsprechende Zeitspanne an, also etwa zehn Login-Versuche in fünf 
Minuten. Beim elften fehlerhaften Versuch wird dann die entsprechende 
IP-Adresse gesperrt. Im Feld darunter geben Sie an, nach wie vielen 
Tagen eine solche Sperre wieder aufgehoben werden soll.</span><br></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div>
<div><b class="fs12lh1-5">Synology-Tool zum Checken der Einstellungen</b></div>
<div><span class="fs11lh1-5">Synology offeriert übrigens neuerdings einen eigenen Sicherheitschecker in der NAS-Software. Nachdem man sich durch den «Security Advisor»
 geklickt hat, wird am Schluss ein Gesamt-Sicherheitsstatus zur Ihren 
NAS-Schwachstellen ausgegeben. Der Report zeigt dann auf, ob schwache 
Passwörter genutzt werden, die Software eventuell nicht aktuell ist oder
 HTTPS eingestellt ist oder nicht.</span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 10:46:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[So umgehen Sie Netzsperren]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Webdienste"><![CDATA[Webdienste]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000045"><span class="fs11lh1-5">Es ist nicht per se verwerflich, wenn Internetanbieter z.B. &nbsp;kinderpornografische Seiten oder grössere Spam-Sites sperren. Allerdings &nbsp;können auch jüngere politische Ereignisse zu Sperrungen grundsätzlich &nbsp;legitimer Websites führen. Netzaktivisten stören sich stark an dieser &nbsp;Entwicklung und fürchten weitere Eingriffe verschiedener Instanzen in &nbsp;den freien Netzzugang. Welches Ausmass die ganze DNS-Sperrkultur in den &nbsp;letzten Jahren angenommen hat und wie es sich entwickeln könnte, machte &nbsp;auch ein junger Schweizer Informatiker mit seiner eigenen &nbsp;Zensurdatenbank DNSzensur.ch &nbsp;publik. Prinzipiell haben die Internetanbieter zwei Möglichkeiten, um &nbsp;angeordnete Sperren zu vollziehen: Sie können entweder die Domain-Name-Server &nbsp;(DNS) löschen bzw. umbiegen oder die IP-Adressen direkt sperren. Wie &nbsp;sehen diese Massnahmen im Detail aus und welche Lösung bietet sich für &nbsp;Privatnutzer an?</span><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><b class="fs14lh1-5">DNS-Sperre: Was ist das?</b></div> <div><span class="fs11lh1-5">Rein technisch gesehen ist der DNS-Server so &nbsp;etwas wie das «Telefonbuch» des Providers und dient der Namensauflösung &nbsp;der einkommenden Adressanfragen. Er sagt, welche Telefonnummer &nbsp;(IP-Adresse) zu welcher Adresse (URL) gehört. Die Adressen bestehen aus &nbsp;verschiedenen Zahlenkombinationen nach dem Schema 192.168.180.70. Das &nbsp;Domain-Name-System sorgt eigentlich dafür, dass Internetnutzer nicht &nbsp;ständig komplizierteste Ziffernkombinationen in die Adressleiste &nbsp;eintippen müssen, sondern leicht zu merkende URLs eingeben können. Daher &nbsp;kommt bei den meisten Providern ein DNS-Server zum Einsatz, der eine Liste bereitstellt, um die Verknüpfung von IP-Adressen mit URLs herzustellen.</span></div></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><b class="fs14lh1-5">Lösung: Server wechseln</b></div> <div><span class="fs11lh1-5">Tatsächlich kann es helfen, für einmal den &nbsp;DNS-Server gegen einen anderen auszutauschen. Als Alternative bieten &nbsp;sich etwa OpenDNS oder Google Public DNS an. Wem Google nicht so geheuer &nbsp;ist, weicht besser auf OpenDNS aus.</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div> <div><span class="fs11lh1-5">OpenDNS hält folgende DNS-Server bereit (auch für macOS):</span></div> <div><b class="fs11lh1-5">208.67.222.222</b></div> <div><b class="fs11lh1-5">208.67.220.220</b></div><div><b class="fs11lh1-5"><br></b></div> <div><span class="fs11lh1-5">Google Public DNS offeriert diese Einträge:</span></div> <div><b class="fs11lh1-5">8.8.8.8</b></div> <div><b class="fs11lh1-5">8.8.4.4</b></div></div><div><b class="fs11lh1-5"><br></b></div><div><img class="image-0" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/lokales-NEtzwerk.jpg"  width="513" height="441" /><b class="fs11lh1-5"><br></b></div><div><b class="fs11lh1-5"><br></b></div><div><div><b class="fs14lh1-5">So stellen Sie die DNS-Einträge um</b></div> <div><span class="fs11lh1-5">Normalerweise bezieht der Router (oder der PC) &nbsp;den DNS-Eintrag vom eigenen Zugangsprovider. Um die DNS-Einträge &nbsp;umzustellen, müssen Sie diese von Hand dem Router Ihres Providers &nbsp;umstellen. Wer keine Möglichkeit hat, Einstellungen über die &nbsp;Routeroberfläche vorzunehmen, kann alternativ über die Windows-<i>Systemsteuerung</i> des <i>Netzwerk- und Freigabecenters</i> in der Option <i>Adaptereinstellungen</i> <i>ändern</i> &nbsp;die entsprechenden Umstellungen vornehmen. Bei anderen &nbsp;Windows-Betriebssystemen, macOS und Linux funktioniert die Umstellung &nbsp;ähnlich. Bei mobilen Geräten wie Android kann eine App wie DNSet helfen. Halten Sie auf der Oberfläche des Routers Ausschau nach einem Eintrag wie «Lokaler DNS Server» und geben Sie den neuen DNS-Server Ihrer Wahl ein (z.B. 208.67.222.222 für OpenDNS). Den Eintrag <i>Lokaler DNS Server 2</i> &nbsp;(beim Beispiel der Horizon-Box) belassen wir mal bei den &nbsp;Google-DNS-Einstellungen 8.8.8.8 als Ausfall-Server (Fallback). Klicken &nbsp;Sie auf <i>Speichern</i> – Problem gelöst.</span></div></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div><b class="fs14lh1-5">IP-Sperren</b></div> <div><span class="fs11lh1-5">Komplizierter wird es, wenn Provider nicht nur &nbsp;DNS-Einträge sperren, sondern auch gleich den direkten Zugriff auf &nbsp;bestimmte IP-Adressen verhindern. Um diesem Katz-und-Maus-Spiel zu &nbsp;entkommen, kommen Sie auch über Umwege noch auf die betroffenen Seiten. &nbsp;Das geht beispielsweise über einen VPN-Zugang. Grundsätzlich gibt es &nbsp;kostenfreie und kostenpflichtige VPN-Anbieter. Kostenfreie Anbieter &nbsp;haben oftmals den Nachteil, dass Werbung eingeblendet wird, ein &nbsp;Datenlimit herrscht oder die Surfperformance erheblich abnimmt. Zudem &nbsp;leiden einige kostenfreie VPN-Dienste unter mangelhafter &nbsp;Verschlüsselung. Das Geoblocking von Netflix wird damit kaum zu umgehen &nbsp;sein. Vertrauenswürdige Anbieter sind hier zum Beispiel Windscribe, Hide.Me oder ExpressVPN. &nbsp;Zu Letzterem sei gesagt, dass er nur für 30 Tage kostenlosen Service &nbsp;bietet, dafür aber uneingeschränkt. Bei den kostenpflichtigen Services &nbsp;sind ProtonVPN &nbsp;oder abermals ExpressVPN nach dem Ablauf der 30-tägigen Testphase zu &nbsp;nennen. Darüber hinaus gibt es die Anonymisierungs-Software Tor, die man &nbsp;sich unter torproject.org herunterladen kann. Für den einfachen Einstieg empfiehlt sich das Tor-Browser-Bundle. Mehr Tipps zum Thema finden Sie auch in unserer Zusammenstellung «So bleiben Sie (ein bisschen) anonym».</span></div></div><div><b><br></b></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 04:36:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[WhatsApp: Welche Daten sind gespeichert?]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Messenger"><![CDATA[Messenger]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000044"><div><span class="fs11">Bei Facebook kennt man das bereits: In den 
Einstellungen lässt sich eine Kopie sämtlicher von Facebook 
gespeicherten Daten herunterladen und betrachten. Für WhatsApp kommt 
diese Option nun auch: Profilbilder, Gruppenzugehörigkeiten, Nummern 
etc. werden in einem HTML-File gespeichert und auf Verlangen hin zum 
Download angeboten. So kriegen Sie es:</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div>
<div><ol><li><span class="fs11">Öffnen Sie in WhatsApp die <i>Einstellungen</i>, danach den Punkt <i>Account </i>auswählen. </span></li><li><span class="fs11">Tippen Sie auf <i>Account-Info</i> anfordern.</span></li><li><span class="fs11">Tippen Sie auf <i>Bericht anfordern</i>.</span></li></ol><div><br></div></div><div><img class="image-0" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/whatsapp-2.png"  width="506" height="337" /><br></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11">Nun wird es ein Weilchen dauern, je nach Nutzungsdauer und Intensität 
auch über einen Tag (einen Schätzwert finden Sie unter dem Icon in 
WhatsApp). Der Report selbst muss anschliessend z.B. im Browser 
betrachtet oder exportiert werden, da WhatsApp selbst die Datei nicht 
öffnen kann. Aktuell ist das Feature nur für Beta-Tester verfügbar, soll
 aber im Laufe des Monats Mai für sämtliche User freigeschaltet werden. </span><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 13 May 2018 20:47:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[WhatsApp im Ausland: Was muss ich beachten?]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Messenger"><![CDATA[Messenger]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000043"><span class="fs11">Daten-Flatrates sind in der Schweiz beinahe schon die Regel. Befindet 
man sich allerdings im Ausland, sieht es schon anders aus. Zwar umfassen
 gewisse Abonnements auch ein Datenvolumen ausserhalb der Schweiz, doch 
dies ist in der Menge und auch geografisch beschränkt. Deshalb kommen 
hier einige Regeln und Tipps im Umgang mit WhatsApp ausserhalb 
heimischer Gefilde.</span><div><span class="fs11"><br></span></div><div><div><b class="fs12">1. Abo prüfen</b></div>
<div><span class="fs11">Wenn Sie wissen, dass demnächst ein Trip ins 
Ausland ansteht, checken Sie Ihr Abonnement. Verfügen Sie über ein 
festgelegtes Volumen an Daten, das Sie im Ausland verwenden können? Und 
falls ja, wie viel? Dies finden Sie jeweils auf der Website Ihres 
Mobil-Providers heraus. Klar: Je geringer Ihre monatlichen Kosten sind, 
desto weniger Volumen wird Ihr Anbieter Ihnen zugestehen. Prüfen Sie 
auch, ob das Zielland zu den Ländern gehört, in dem das Auslandsvolumen 
eingesetzt werden kann. In der Regel betrifft das nur Mitgliedstaaten 
der Europäischen Union und westeuropäische Staaten ausserhalb der EU, 
wie etwa Norwegen oder Liechtenstein.</span></div><div><span class="fs11"> </span></div></div><div><b class="fs12">2. Hintergrundaktivitäten regeln</b><br></div><div><div><span class="fs11">Daten können auch verbraucht werden, ohne dass 
Sie das merken. Deshalb sollten Sie WhatsApp nur Berechtigungen 
erteilen, die offline geregelt sind. Zugriffsrecht auf Standort und NFC 
sollten Sie für die Dauer des Aufenthalts deaktivieren. Alle diese 
Einstellungen finden Sie unter <i>Einstellungen/Apps/WhatsApp/Zugriffsrechte (siehe Video)</i>.</span></div>
<div><b class="fs11"><br></b></div><div><b class="fs12">3. Selbstständiges Backup deaktivieren</b></div></div><div><div><span class="fs11">Standardmässig sichert WhatsApp Chatlogs und 
empfangene Medien in iCloud oder Google Drive. Im Ausland sollte diese 
Auto-Backup-Funktion deaktiviert werden, weil sie unter Umständen 
ziemlich viele Daten verbraucht. In der App finden Sie die 
Einstellungsmöglichkeit unter <i>Einstellungen/Chats/Chat-Backup</i>. Dort tippen Sie auf <i>Sichern über</i> und wählen die Option <i>WLAN</i>.</span></div>
<div><b class="fs11"><br></b></div><div><b class="fs12">4. Auto-Download deaktivieren</b></div></div><div><div><span class="fs11">Sie können zwar selber entscheiden, was Sie wem 
senden möchten, allerdings nicht, wer Ihnen Fotos oder Messages schickt.
 Damit WhatsApp nicht ungewollt Bilder und Videos herunterlädt, sollten 
Sie einstellen, dass beim Roaming keine Medien heruntergeladen werden 
sollen. In den <i>Einstellungen</i> finden Sie die Option unter <i>Daten-und Speichernutzung</i>. Wählen Sie den Punkt <i>Beim Roaming</i> und deaktivieren Sie alle angehakten Optionen.</span></div>
<div><b class="fs11"><br></b></div><div><b class="fs12">5. Keine Links besuchen</b></div>
<div><span class="fs11">Sendet Ihnen ein Kontakt einen Link, hat das per
 se zwar noch keinen Datenverbrauch verursacht; dies wird jedoch der 
Fall sein, wenn Sie den Link anklicken. Audio- und Videostreaming, aber 
auch der Besuch aufwendig gestalteter Websites verbraucht einiges an 
Daten. Überlegen Sie sich also gut, ob es das wert ist. </span></div>
<div><b class="fs11"><br></b></div><div><b class="fs12">6. Automatischer Wechsel WLAN/Mobile Daten</b></div></div><div><div><span class="fs11">Besonders bei Android ist oft standardmässig eingestellt, dass das Gerät vom <i>WLAN</i> zu <i>Mobile Daten</i> (und umgekehrt) wechselt, je nachdem, in welchem der Netze der Empfang besser ist. Deaktivieren Sie diese Option unter <i>Einstellungen/WLAN/WLAN+</i> (oftmals auch unter <i>Erweitert/Intelligenter Netzwechsel</i>).</span></div>
<div><b class="fs11"><br></b></div><div><b class="fs12">7. WLAN benutzen</b></div>
<div><span class="fs11">In grösseren Städten oder Touristen-Hotspots 
gibts an fast jeder Strassenecke WLAN. Loggen Sie sich in diese 
Datennetze ein, bevor Sie den Daheimgebliebenen Grüsse per WhatsApp 
zukommen lassen – jedenfalls bei Grüssen in audiovisueller Form.</span></div></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><b class="fs11"><br></b></div><div><b><br></b></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 13 May 2018 20:42:00 GMT</pubDate>
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			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?whatsapp-im-ausland--was-muss-ich-beachten-</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Berechtigungen des Facebook-Messengers überprüfen]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Messenger"><![CDATA[Messenger]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000042"><span class="fs11">Nutzer des Facebook-Messengers sollten einen Blick in die Einstellungen 
der App werfen. Es könnte sein, dass sie ungewollt neben ihren Kontakten
 auch den Telefon- und SMS-Verlauf zu Facebook hochladen.</span><div><span class="fs11"><br></span><span class="fs11">Um das 
zu prüfen, gehen sie in die Einstellungen der App und sehen nach, ob die
 Option «Anruflisten und SMS synchronisieren» aktiviert ist. Wer nicht 
möchte, dass Facebook von allen Anrufen und SMS erfährt, kann diese 
Option ohne Funktionseinbussen deaktivieren.</span><div><span class="fs11"><br></span><span class="fs11">Nutzer der 
Lite-Version des Messengers gehen in die Profileinstellungen der App und
 tippen dort auf «Personen». Im folgenden Fenster lässt sich die 
Synchronisation für Kontakte, Anrufe und SMS abschalten.</span></div><div><span class="fs11"><br></span><span class="fs11">Der 
Messenger für iOS unterstützt kein Hochladen von Anruf- und SMS-Listen. 
Nutzer können hier aber auch in den Einstellungen des Betriebssystems 
und dort unter «Messenger» das Hochladen von Kontakten abstellen.</span></div><div><span class="fs11"><br></span><span class="fs11">Nach Angaben von Facebook dient das Hochladen der Kontakte,
 aber auch der Anruf- und SMS-Listen zur besseren Vernetzung mit 
Facebook-Freunden über die Messenger-App. Das Programm funktioniert aber
 auch, ohne dass Nutzer ihr Adressbuch zu Facebook übertragen. Dann 
können sie allerdings nur Kontakte anschreiben und anrufen, die in der 
Facebook-Freundesliste stehen.</span><span class="fs11"><br></span><div class="mt1"><span class="fs11">Wer einen Überblick haben möchte, 
welche Kontakte absichtlich oder versehentlich zu Facebook übertragen 
wurden, muss sich über einen Computer bei Facebook anmelden. Dann rufen 
Anwender die gut versteckte Seite « Verwaltung von Einladungen und importierten Kontakten»
 auf. Hier können hochgeladene Kontakte bearbeitet und gelöscht werden. 
Achtung: Wer hier Kontakte löscht, sollte auch die Synchronisation auf 
seinen Mobilgeräten abschalten. Sonst werden die Kontakte postwendend 
wieder zu Facebook geschickt.</span></div></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 04 May 2018 10:13:00 GMT</pubDate>
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			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?berechtigungen-des-facebook-messengers-ueberpruefen</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bessere iPhone-Fotos – so gehts!]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=iPhone"><![CDATA[iPhone]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000041"><div><span class="fs11"><br></span></div><div><img class="image-2 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/ipone1.gif"  width="269" height="180" /></div><span class="fs11">Mit wenigen Einstellungen und dem Befolgen einiger elementarer &nbsp;Grundregeln machen Sie viel bessere Fotos und Videos mit dem iPhone. Die &nbsp;folgenden Tipps beziehen sich alle auf das aktuelle Betriebssystem iOS &nbsp;11, funktionieren aber zu einem grossen Teil auch mit den älteren &nbsp;Systemversionen. Die Effekte für Porträtund Bühnenlicht sind jedoch den &nbsp;Geräten mit Dualkamera vorbehalten, also dem iPhone 7 Plus, dem iPhone 8 &nbsp;Plus und dem iPhone X.</span><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><br></div><div><div><b class="fs12">Wichtige Einstellungen</b></div></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><img class="image-1 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/iphone2.jpg"  width="146" height="300" /></div><div><span class="fs11">Die Einstellungen der Kamera sind ab Werk auf &nbsp;den Geschmack der breiten Masse zugeschnitten. Umso mehr lohnt sich ein &nbsp;genauer Blick, denn sonst entgeht Ihnen vielleicht das Beste: Öffnen Sie &nbsp;in den Einstellungen den Bereich Kamera, Bild 1.</span><br></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div> <div><b class="fs12">Einstellungen beibehalten</b></div> <div><span class="fs11">Bereits die erste Option A ist eine willkommene &nbsp;Neuerung von iOS 11. Hier legen Sie fest, welche Einstellungen &nbsp;beibehalten werden sollen, auch wenn Sie die Kamera-App schliessen. Der &nbsp;Nutzen: Falls Sie in den Ferien mit einer regulären Kamera fotografieren &nbsp;und das iPhone nur als Camcorder verwenden, aktivieren Sie hier zum &nbsp;Beispiel die Option Kameramodus, damit die Videofunktion zwischen zwei &nbsp;Drehs beibehalten wird.</span></div> <div><b class="fs11"><br></b></div><div><b class="fs12">Wasserwaage</b></div></div><div><span class="fs11">Wenn Sie die Funktion Raster B aktivieren, wird das Display in 3×3 &nbsp;Segmente unterteilt. Legen Sie das Hauptmotiv auf einen der &nbsp;Schnittpunkte, </span><span class="fs11">um eine gefällige </span><span class="fs11">Bildkomposition zu erreichen. Das ist vielen Fotografen bekannt. Neu ist &nbsp;jedoch die zusätzliche Wasserwaage. Sie wird zusammen mit dem Raster &nbsp;eingeblendet, wenn Sie das iPhone waagrecht über eine Vorlage halten. &nbsp;Bringen Sie die beiden Kreuze für eine optimale Ausrichtung des Motivs &nbsp;zur Deckung.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><div><b><span class="fs11">Videoauflösung</span></b></div><div><span class="fs11">Die beste Auflösung für Videos ist die höchste, die Ihr iPhone meistert C. Beim iPhone 8 (Plus) und beim iPhone X ist das die 4K-Auflösung mit 60 fps. Im Zeitalter der 4K-Fernseher sollten Sie sich nicht mit weniger zufriedengeben. Was heute übertrieben wirkt, beschert Ihnen später die schönsten Erinnerungen – zumindest technisch gesehen.</span></div></div><div><br></div><div><img class="image-3 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/ipone3.jpg"  width="162" height="334" /></div><div><b class="fs11">QR-Codes scannen</b><br></div><div> <div><span class="fs11">Aktivieren Sie die Option D und führen Sie die &nbsp;Kamera über einen QR-Code, zeigt das iPhone am oberen Rand, was sich &nbsp;dahinter verbirgt, Bild 2. Eine Webadresse wird mit einem Tippen im &nbsp;Webbrowser Safari geöffnet – oder drücken Sie wie gewohnt den Auslöser, &nbsp;um das Foto zu schiessen. Testen Sie die Funktion, indem Sie einen der &nbsp;QR-Codes auf dieser Doppelseite anvisieren.</span></div></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><br></div><div><div><b class="fs14">Porträt- und Bühnenlicht sowie Bessere Fotos</b></div></div><div><br></div><div><div><b class="fs12">Porträt- und Bühnenlicht</b></div> <div><span class="fs11">Der Porträteffekt ist auf dem iPhone 7 Plus, dem &nbsp;iPhone 8 Plus und dem iPhone X verfügbar. Das eindrucksvolle &nbsp;«Bühnenlicht» gibt es hingegen nur auf dem iPhone 8 Plus und dem iPhone &nbsp;X. Mit den folgenden Techniken erzielen Sie auf jeden Fall die besten &nbsp;Resultate.</span></div><div><br></div><div><b class="fs11">Keine Scheu!</b></div></div><div><img class="image-4 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/ipone4.jpg"  width="231" height="475" /><div><span class="fs11">Mit iOS 11 wurde das neue Bildformat HEIF (High &nbsp;Efficiency Image File) eingeführt, das wesentlich mehr Daten speichern &nbsp;kann als bunte Pixel. Der grosse Vorteil: Damit sind die Effekte für &nbsp;Porträts und für das Bühnenlicht nicht länger in Stein gemeisselt: &nbsp;Tippen Sie zum Beispiel bei einem Porträtfoto auf die Option Bearbeiten, &nbsp;um den Effekt nachträglich zu ändern oder sogar ganz zu entfernen, Bild &nbsp;3. Das funktioniert allerdings nicht für Porträtfotos, die Sie früher &nbsp;unter iOS 10 aufgenommen haben.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div> <div><b class="fs12">Abstand wahren</b></div> <div><span class="fs11">Um für die Effekte eine ideale Ausgangslage zu &nbsp;schaffen, achten Sie auf drei Dinge: Erstens vergrössern Sie den Abstand &nbsp;zwischen dem Modell und dem Hintergrund. Zweitens vermeiden Sie Objekte &nbsp;und erst recht andere Personen im Vordergrund. Und zu guter Letzt &nbsp;erzielen Sie die besten Ergebnisse, wenn der Hintergrund dunkler als das &nbsp;Motiv ist – deshalb sollten Sie auch mit dem eher ungeliebten Blitz &nbsp;experimentieren.</span></div></div><div><br></div><div><div><b class="fs11">Brillengläser</b></div> <div><span class="fs11">Brillengläser lassen den Effekt am häufigsten &nbsp;platzen, weil das Motiv hinter dem Glas fälschlicherweise scharf ist. &nbsp;Lassen Sie das Modell deshalb nach Möglichkeit den Kopf so drehen, dass &nbsp;die Gläser nicht über die Kontur des Gesichts oder der Haare &nbsp;hinausreichen.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div> <div><b class="fs11">Flucht ins Bühnenlicht</b></div> <div><span class="fs11">Wenn der Porträteffekt auf dem iPhone 8 Plus &nbsp;oder iPhone X nicht das gewünschte Resultat zeigt, versuchen Sie den &nbsp;Bühnenlichteffekt. Dort erhalten Sie oft noch verblüffende Resultate, &nbsp;weil der Hintergrund in tiefstem Schwarz versinkt. Erst wenn auch das &nbsp;nicht fruchtet, sollten Sie den Effekt nachträglich zurücknehmen.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div> <div><b class="fs14">Bessere Fotos</b></div> <div><span class="fs11">Fotografieren darf mit Fug und Recht als &nbsp;Kunstform angesehen werden. Doch abseits von Komposition und Inhalt &nbsp;helfen folgende Techniken. </span></div><div><span class="fs11"><br></span></div> <div><b class="fs12">Die beste Kamera-App</b></div> <div><span class="fs11">Diese Krone trägt die App, die Apple mit jedem &nbsp;iPhone mitliefert – und das gleich aus mehreren Gründen. Nur sie kann &nbsp;alle technischen Möglichkeiten der Hardware ausnutzen (riesige &nbsp;Panoramen, Porträtmodus, Burst-Modus, 4K-Videos mit 60 Bildern pro &nbsp;Sekunde etc.). Ausserdem ist sie die einzige Kamera-App, die sich direkt &nbsp;im Sperrbildschirm starten lässt – ein enormer Vorteil, denn die &nbsp;meisten Schnappschüsse sind zeitkritisch. Deshalb: Verwenden Sie so &nbsp;viele Apps für die Nachbearbeitung, wie Sie wollen; aber für die &nbsp;Aufnahme selbst ist die mitgelieferte Kamera-App fast immer die beste &nbsp;Wahl.</span></div></div><div><br></div><div><div><b class="fs12">Burst-Modus</b></div> <div><span class="fs11">Er wird gerne übersehen und ist doch so &nbsp;wertvoll: der «Burst»-Modus, bei dem das iPhone zehn Bilder pro Sekunde &nbsp;aufnimmt – so viele, wie Sie wollen, und alle in maximaler Qualität. &nbsp;Dazu halten Sie einfach den Auslöser gedrückt. Anschliessend wählen Sie &nbsp;die besten Fotos aus: beim Penaltyschiessen, beim Abheben vom &nbsp;Sprungbrett, beim Ausblasen der Geburtstagskerzen oder in jeder anderen &nbsp;Situation, in der es auf den Bruchteil einer Sekunde ankommt.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div> <div><b class="fs12">Neue Live Photos</b></div></div><div><img class="image-0 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/ipohne6.jpg"  width="159" height="212" /></div><div><div><span class="fs11">Die Live Photos gibt es schon seit dem iPhone &nbsp;6s: Ein reguläres Foto wird von einem 3 Sekunden langen Video ummantelt, &nbsp;das durch ein längeres Drücken auf den Bildschirm zum Leben erwacht. Ab &nbsp;iOS 11 und ab dem iPhone 7 wird diese Verbandelung zwischen Video und &nbsp;Foto neu genutzt. Schiessen Sie ein Live Photo. Tippen Sie auf &nbsp;Bearbeiten und wählen Sie aus den neuen Effekten: So verschwimmen zum &nbsp;Beispiel Wasserfälle auf eine Weise, wie man es sonst nur mit grossen &nbsp;Kameras, einem Stativ und langen Belichtungszeiten hinbekommt, Bild 4.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div> <div><b class="fs12"><br></b></div><div><b class="fs12"><br></b></div><div><br></div><div><b class="fs12">Tiefenkarte nutzen</b></div><div><img class="image-5 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/ipone7.jpg"  width="190" height="390" /><b class="fs12"><br></b></div> <div><span class="fs11">Damit Effekte wie Porträt oder Bühnenlicht &nbsp;zustande kommen, knipst das iPhone immer mit dem Teleobjektiv. &nbsp;Gleichzeitig wird mithilfe des Weitwinkels eine «Tiefenkarte» erstellt, &nbsp;die für die Berechnung des Effekts verwendet wird. Seit iOS 11 ist eben &nbsp;diese Karte auch für die App-Entwickler zugänglich, Bild 5.</span></div></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><div><b class="fs14">Bessere Videos</b></div> <div><span class="fs11">Videos werden heute vielfach wie Schnappschüsse &nbsp;behandelt. Sie sind oft nur wenige Sekunden lang und für sich isoliert. &nbsp;Wenn Ihre Ambitionen darüber hinausgehen, sollten Sie die nachfolgenden &nbsp;Tipps beherzigen.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div> <div><b class="fs12">Querformat</b></div></div><div><img class="image-6 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/ipone8.jpg"  width="349" height="162" /></div><div><span class="fs11">Ohne Wenn und Aber: Videos werden immer im &nbsp;Querformat gedreht, wenn Sie die Streifen jemals ausserhalb des iPhones &nbsp;herumzeigen möchten. Jeder Fernseher, jeder Monitor, jede Website und &nbsp;auch YouTube zeigen Videos im Querformat – oder mit hässlichen schwarzen &nbsp;Rändern an der Seite, weil im Hochformat gefilmt wurde. Im Unterschied &nbsp;zu Fotos ist die Ausrichtung keine Sache der künstlerischen Freiheit &nbsp;oder des Ermessens, sondern eine unumstössliche Regel.</span><br></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div> <div><b class="fs12">Optisch stabilisiert</b></div> <div><span class="fs11">Natürlich sollte ein Video möglichst ohne &nbsp;Zittern aufgenommen werden. Ab dem iPhone 6 verwendet Apple eine &nbsp;digitale Beruhigung unter dem klingenden Namen «Cinematic Video &nbsp;Stabilization». Das Problem: Diese funktioniert nicht mit 4KVideos, weil &nbsp;die Datenlast zu hoch ist. Ausserdem gibt es eine noch bessere Lösung, &nbsp;nämlich die optische Stabilisierung, bei der das Bild durch bewegliche &nbsp;Linsen beruhigt wird. Leider sind nur die folgenden Objektive für &nbsp;Videoaufnahmen optisch stabilisiert: iPhone 6 Plus, iPhone 7, iPhone 7 &nbsp;Plus (nur Weitwinkel), iPhone 8, iPhone 8 Plus (nur Weitwinkel) und &nbsp;iPhone X (beide Kameras). Da Teleaufnahmen stärker zu Verwacklungen &nbsp;neigen, sollten Sie mit dem iPhone 7 Plus und iPhone 8 Plus Ihre &nbsp;4K-Aufnahmen nur mit Weitwinkelobjektiv drehen.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div> <div><b class="fs12">Frisch geschnitten</b></div> <div><span class="fs11">Videos werden meistens unter chaotischen &nbsp;Umständen gedreht – doch sie gewinnen enorm an Qualität, wenn die &nbsp;überflüssigen oder misslungenen Teile weggeschnitten werden. Laden Sie &nbsp;das kostenlose iMovie von Apple herunter und machen Sie sich damit &nbsp;vertraut, Bild 6. Sie werden staunen, wie viele gehobene Funktionen auf &nbsp;einem iPhone möglich sind.</span></div></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><b class="fs12">FILMIC Pro</b></div><div><img class="image-7 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/ipone9.jpg"  width="399" height="223" /></div><div><span class="fs11">Für die Aufnahme von Fotos mag die Kamera-App von Apple die erste Wahl &nbsp;sein – doch für Videoaufnahmen gilt das nur bedingt. Wenn Sie es mit der &nbsp;iPhone-Filmerei ernst meinen und zum Beispiel ein externes Mikrofon &nbsp;oder Stativ verwenden, dann darf die App nicht schwächeln. FiLMiC Pro &nbsp;kostet zwar 15 Franken, doch es gibt kaum etwas, das diese App nicht &nbsp;kann: Gamma-Steuerung, Zebramuster für die Belichtungskontrolle, &nbsp;Effekte, variable Bildraten und vieles mehr, Bild 7. Falls Sie diese &nbsp;Video-App nicht zufriedenstellt, dann schafft das sicher auch keine &nbsp;andere. Allerdings ist das keine App für spontane Aufnahmen, sondern für &nbsp;durchdachte Videoshootings.</span><b><br></b></div><div><b><br></b></div><div><b><br></b></div><div><b><br></b></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 04 May 2018 09:47:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Gesichtserkennung bei Facebook: Die wichtigsten Fragen]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Social_Media_Facebook"><![CDATA[Social Media Facebook]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000040"><div><span class="fs11">Gemeinsam mit &nbsp;mehr Kontrolle über die Nutzung persönlicher Daten durch Facebook will &nbsp;das Unternehmen auch wieder eine Funktion zur Gesichtserkennung &nbsp;einführen. Was bisher bekannt ist:</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><b class="fs12">Was beinhaltet die Gesichtserkennungs-Funktion?</b></div><div><span class="fs11">Damit sollen Nutzer auf Fotos und in Videos automatisch erkannt werden, ohne dass sie vorher jemand markieren muss.</span><br></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs12"><b>Wie will Facebook das erreichen?</b></span></div><div><span class="fs11">Durch &nbsp;die Analyse vorhandener Bilder, darunter dem Profilfoto und Bildern mit &nbsp;Markierungen wird ein sogenanntes Template - also eine Art digitale &nbsp;Identifikationsmarke - erstellt. Werden anschliessend Bilder &nbsp;hochgeladen, werden sie auf Gemeinsamkeiten mit bekannten Bildern hin &nbsp;untersucht und erkannte Personen automatisch markiert.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><b class="fs12">Wozu soll das gut sein?</b></div><div><span class="fs11">Neben &nbsp;dem leichteren Markieren von Freunden in Bildern nennt Facebook einen &nbsp;weiteren Nutzen: Sicherheit. Dem Unternehmen zufolge sollen Nutzer so &nbsp;einfacher kontrollieren können, welche Bilder veröffentlicht werden, auf &nbsp;denen sie zu sehen sind. So soll es immer einen Hinweis geben, wenn &nbsp;Facebook ein Bild der eigenen Person erkennt und man zur festgelegten &nbsp;Zielgruppe des Fotos gehört. Auch Profilkopien durch Betrüger sollen so &nbsp;verhindert werden.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><b class="fs12">Muss ich mitmachen?</b></div><div><span class="fs11">Nein, &nbsp;Facebook erklärt, dass die Nutzung der Gesichtserkennung freiwillig &nbsp;ist. Wer sie nicht aktiviert, von dem soll es auch kein Template geben - &nbsp;entsprechend sollen diese Personen dann nicht erkannt werden. Ob man &nbsp;die Gesichtserkennung aktivieren will oder nicht fragt Facebook in den &nbsp;kommenden Tagen und Wochen ab. </span></div><div><span class="fs11">Auch eine &nbsp;nachträgliche Deaktivierung ist möglich, dann werden auch angelegte &nbsp;Gesichts-Templates gelöscht, heisst es. Das soll in den Einstellungen &nbsp;unter "Chronik und Markierungen" möglich sein. Für Nutzer unter 18 &nbsp;Jahren soll die Gesichtserkennung abgeschaltet bleiben. </span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><b class="fs12">Gibt es Kritik an der Einführung der Gesichtserkennung?</b></div><div><span class="fs11">Bereits &nbsp;2011 hatte Facebook eine solche Funktion eingeführt, sie 2012 aber nach &nbsp;massiven Protesten in Europa ausgesetzt und die Daten gelöscht. Auch &nbsp;jetzt gibt es Kritik, zum Beispiel von der Verbraucherzentrale &nbsp;Nordrhein-Westfalen. Es sei einerseits unklar, was über die geschilderte &nbsp;Nutzung hinaus mit den biometrischen Daten geschehe. Aktuell erkläre &nbsp;Facebook zwar, sie würden nicht mit anderen Unternehmen geteilt, das &nbsp;könne sich künftig aber ändern.</span></div><div><span class="fs11">Andererseits &nbsp;ist der angebliche Sicherheitsaspekt der Gesichtserkennung in der &nbsp;Praxis fraglich. So erhält man lediglich Bescheid, wenn man in &nbsp;öffentlich geposteten Fotos erkannt wird. Verteilt jemand Bilder &nbsp;innerhalb geschlossener Nutzerkreise, bekommt man davon nach bisherigen &nbsp;Erkenntnissen nichts mit. Unklar ist auch, wie die Gesichtserkennung mit &nbsp;Fehlerkennungen umgeht - etwa von Personen mit ähnlichem Aussehen.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><b class="fs12">Was für Erfahrungen gibt es schon mit der Gesichtserkennung?</b></div><div><span class="fs11">In &nbsp;vielen anderen Teilen der Welt ist die Gesichtserkennung bereits im &nbsp;Einsatz. Die Resonanz ist nicht nur positiv. Mitte April gab ein Richter &nbsp;im US-Bundesstaat San Francisco grünes Licht für eine Sammelklage von &nbsp;Facebooknutzern gegen die Gesichtserkennung. Sie klagen, dass durch die &nbsp;Funktion ihre Rechte eingeschränkt würden.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><b class="fs12">Und wann geht es los?</b></div><div><span class="fs11">Facebook &nbsp;will europäische Nutzer in den kommenden Tagen und Wochen über sowohl &nbsp;neue Datenschutzoptionen als auch über die Einführung der &nbsp;Gesichtserkennung informieren. So sollen alle Nutzer bis zum 25. Mai &nbsp;ihre Zustimmung gegeben haben.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 02 May 2018 14:32:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[WhatsApp: Nachrichten mit Prioritätsstatus versehen]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Messenger"><![CDATA[Messenger]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000003F"><div><span class="fs11">In der aktuellen Beta-Version von Android hat das Portal WABetaInfo &nbsp;eine Funktion entdeckt, die es erlaubt, Nachrichten vor dem Versand mit &nbsp;einer Priorisierung zu versehen. Ähnlich der Funktion bei E-Mails wird &nbsp;dem Empfänger dann angezeigt, dass der Absender die Nachricht hoch &nbsp;priorisiert, sie also für speziell wichtig hält. Die Funktion soll in &nbsp;den Chat-Einstellungen entsprechend aktiviert werden können – sobald sie &nbsp;definitiv ausgerollt wird. Aktiviert man die Einstellung, werden &nbsp;Nachrichten mit hoher Priorität beim Empfänger weiter oben angezeigt. </span><br></div><div class="fs11"><div class="imTALeft"><span class="fs11"><img class="image-0 fleft" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/wa_priority_w450_h900.jpg"  width="172" height="344" /></span></div></div><div><div class="imTALeft"><span class="fs11"><br></span></div> <div class="imTALeft"><span class="fs11">Weiter gibt es offenbar bald die Möglichkeit, &nbsp;anderen Mitgliedern in Gruppen die Adminrechte wieder zu entziehen, ohne &nbsp;sie zunächst aus der Gruppe zu befördern und neu einladen zu müssen. &nbsp;Lediglich der Ersteller der Gruppe soll «unkickbar» sein. </span></div> <div class="imTALeft"><span class="fs11">Wann die Funktionen genau an die Anwenderschaft ausgeliefert werden, ist</span></div><div class="imTALeft"><span class="fs11"><br></span></div><div class="imTALeft"><span class="fs11"><br></span></div><div class="imTALeft"><span class="fs11"><br></span></div><div class="imTALeft"><span class="fs11"><br></span></div><div><img class="image-1" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/whatsApp-automatischer-download_7gu4qm6p.jpg"  width="255" height="151" /><span class="fs11"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><img class="image-2" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/Dismiss_CREATOR_w915_h467.jpg"  width="246" height="125" /><span class="fs11"> </span><span class="fs11"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><br></div><div><span class="fs11"> </span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 02 May 2018 14:12:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Windows 10: Aktivitäten nicht teilen]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Windows_10"><![CDATA[Windows 10]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000003E"><span class="fs11"><img class="image-0" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/windows_10_family_teaser_w915_h809_vm6prz1c.jpg"  width="462" height="409" /></span><div><span class="fs11"><br></span></div><div><div><span class="fs11">Wenn Sie nicht &nbsp;möchten, dass Windows 10 jede Aktivität genau festhält, können Sie dies &nbsp;auf verschiedene Wege unterbinden. Auch können Sie festlegen, ob diese &nbsp;Aktivitäten dann mit der Cloud synchronisiert werden oder nicht.</span></div><div> </div><div><ol><li><span class="fs11">Drücken Sie die Tastenkombination <i>Windowstaste+i</i>, um in die Einstellungen zu gelangen.</span></li><li><span class="fs11">Navigieren Sie zum Punkt <i>Datenschutz/Aktivitätsverlauf</i>.</span></li><li><span class="fs11">Entfernen Sie das Häkchen bei den Punkten <i>Windows meine Aktivitäten auf diesem PC sammeln lassen</i> und <i>Windows meine Aktivitäten auf diesem PC mit der Cloud synchronisieren lassen</i>. </span></li><li><span class="fs11">Scrollen Sie ein Stück runter und klicken Sie auf den Button <i>Aktivitätsverlauf löschen</i>, falls Sie den PC bereits länger in Betrieb haben.</span></li></ol></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 02 May 2018 12:50:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Vorlagen in Dropbox Paper]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Cloude_Speicher"><![CDATA[Cloude Speicher]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000003D"><div><span class="fs11">Ähnlich wie Google Docs ist auch Dropbox Paper &nbsp;direkt mit dem Cloud-Speicher verbunden und erlaubt es den Nutzern Texte &nbsp;online zu erstellen und gegebenenfalls gemeinsam im Team zu bearbeiten. &nbsp;Die neue Vorlagen-Funktion ermöglicht es ab sofort, Muster für &nbsp;wiederholt benötigte Dokumente zu erstellen. Dabei kann es sich zum &nbsp;Beispiel um Notizen zu Teambesprechungen, kreative Briefings oder auch &nbsp;um Projektpläne handeln.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11">Zur Erstellung &nbsp;einer Vorlage kann der Nutzer entweder ein bestehendes Dokument &nbsp;verwenden oder ein völlig neues erstellen. Alternativ stellt Dropbox &nbsp;auch bereits vorgefertigte Vorlagen zur Verfügung an denen sich der &nbsp;Nutzer orientieren kann.</span></div><div><span class="fs11">In die Vorlagen &nbsp;lassen sich laut Dropbox auch Platzhalter einfügen, die dem Nutzer &nbsp;erklären, wie das Dokument auszufüllen ist. Die Vorlagen können dem &nbsp;gesamten Team zur Verfügung gestellt werden. Ausserdem ist es möglich &nbsp;den Mitarbeitern Bearbeitungszugriff auf die Vorlagen zu erteilen. Etwa &nbsp;um diese zu optimieren.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11">Vorlagen lassen &nbsp;sich ausschliesslich über den Browser erstellen. Darauf zugreifen kann &nbsp;der Nutzer jedoch auch über die mobilen Apps von Dropbox Paper.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11">Dropbox &nbsp;zieht mit der Integration der neuen Vorlagen-Funktion nun mit Google &nbsp;und Microsoft gleich, die ähnliche Features schon seit geraumer Zeit in &nbsp;ihren Office-Lösungen anbieten.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 02 May 2018 12:45:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Facebook-Passwort vergessen]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Social_Media_Facebook"><![CDATA[Social Media Facebook]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000003B"><div><b class="fs11">Keine Panik.</b><span class="fs11"> Facebook hat eine «Passwort 
vergessen»-Funktion. Falls noch möglich, prüfen Sie aber zuerst, ob die 
hinterlegte/n Mailadresse/n noch stimmt/stimmen (es könnten mehrere 
sein). Der Grund: Wenn Sie die Passwort-vergessen-Funktion benutzen, 
erhalten Sie von Facebook eine Mail an die hinterlegte Adresse. Die 
würde ins Leere laufen, wenn die Adresse falsch wäre.</span><br></div><div><span class="fs11"><br></span></div>
<div><span class="fs11"><b>Zurücksetzen überflüssig?</b> Wenn einer 
Ihrer Webbrowser das Passwort gespeichert hat, können Sie es dort 
nachschauen. Da könnten Sie sich das Zurücksetzen des Passworts sparen. <a href="http://www.pctipp.ch/tipps-tricks/kummerkasten/internet/artikel/chrome-so-funktioniert-die-passwort-verwaltung-89486/" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'http://www.pctipp.ch/tipps-tricks/kummerkasten/internet/artikel/chrome-so-funktioniert-die-passwort-verwaltung-89486/', width: 1920, height: 1080, description: 'Passwort zurücksetzen'}]}, 0, this);" class="imCssLink">Für Google Chrome beschreiben wir das hier und für den Firefox finden Sie die Tipps hier</a>. </span></div><div><span class="fs11"><br></span></div>
<div><span class="fs11">Wenn Sie die Facebook-App – noch in 
funktionierendem Zustand – auch auf dem Handy haben, ist das für das 
weitere Vorgehen hilfreich.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div>
<div><span class="fs11">Hier kurz für die Facebook-App unter iOS (iPhone)
 erklärt; es dürfte aber auch auf Android-Geräten sehr ähnlich sein. 
Öffnen Sie die Facebook-App auf dem Handy. Gehen Sie unten rechts aufs <i>Hamburger</i>-Menü (das mit den drei Querstrichen), nun zu <i>Einstellungen/Einstellungen</i>, anschliessend recht weit unten zu <i>Kontoeinstellungen</i>, zum Schluss oben rechts zu <i>Allgemein</i>.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><div><span class="fs11">Hier stehen die hinterlegten Infos. Tippen Sie 
auf die Mailadresse. Stimmt sie noch? Falls es mehrere sind: Stimmen 
alle noch? Setzen Sie jene Adresse als <i>Standard</i> bzw. <i>primäre Adresse</i>,
 die Sie immer noch abrufen können. Prüfen Sie auch die Telefonnummern, 
falls Sie etwa für die Zwei-Faktor-Authentifizierung eine hinterlegt 
haben.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div>
<div><span class="fs11">Ist das alles abgeklärt, öffnen Sie die Facebook-Webseite (facebook.com) am Desktop-PC/Notebook
 im Webbrowser. Oben rechts sollte so etwas wie ein Link «Konto 
vergessen» erscheinen. Benutzen Sie diesen und lassen Sie Ihr Passwort 
zurücksetzen.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div>
<div><span class="fs11"><b>Aufgepasst:</b> Wenn das nicht klappt, 
könnten Sie eventuell auch auf dem Handy ausgeloggt werden. Prüfen Sie 
darum sehr genau, ob die Daten noch stimmen.</span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 12:19:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/files/facebook_thumb_qz2jzio4.png" length="49874" type="image/png" />
			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?facebook-passwort-vergessen</link>
			<guid isPermaLink="false">http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/rss/00000003B</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[OneDrive: Wie viel Platz ist noch frei?]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Cloude_Speicher"><![CDATA[Cloude Speicher]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000003A"><div><span class="fs11"><b>Unternehmens-OneDrive:</b> Am einfachsten gehts, wenn Sie die OneDrive-App installiert haben. Klicken Sie in <span class="imUl">Windows</span> unten rechts im Infobereich mit der rechten Maustaste aufs <i>OneDrive</i>-Wölkchen. Im Kontextmenü haben Sie sogar die Wahl zwischen zwei Einträgen: <i>Einstellungen</i> zeigt im Reiter <i>Konto</i> die verwendete Datenmenge an. Abgesehen davon finden Sie auch den Eintrag <i>Speicher verwalten</i>.
 Der öffnet den Webbrowser. Falls Sie darin nicht in Ihr Office- bzw. 
SharePoint-Konto eingeloggt sind, müssen Sie Ihren Benutzernamen (meist 
Ihre zugehörige Unternehmens-Mailadresse) und das Kennwort eintippen. 
Damit landen Sie auf einer Webseite, die oben rechts unscheinbar zeigt, 
wie viele Gigabyte von den (meistens) 1 Terabyte noch frei sind.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div>
<div><span class="fs11"><b>Ohne App?</b> Die oben erwähnte Info lässt 
sich nur schwer finden, wenn Sie an einem PC sitzen, auf dem die App 
nicht installiert ist. Loggen Sie sich per Webbrowser in Ihr 
Office-Konto ein und klicken Sie allenfalls unten auf <i>Zu OneDrive wechseln</i>. Klicken Sie oben rechts auf <i>Einstellungen</i> (das ist das Zahnrad-Symbol). Wechseln Sie zu <i>Websiteeinstellungen</i>. Hier sind zahlreiche Einstellungslinks aufgeführt. In der Rubrik <i>Websitesammlungsverwaltung</i> entdecken Sie einen Link namens <i>Speichermetriken</i>. Damit sind Sie wieder auf der oben erwähnten Seite angelangt und können den verfügbaren Platz einsehen.</span></div><div><img class="image-0" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/ae6e7f0631_w915_h553.jpg"  width="767" height="464" /><span class="fs11"><br></span></div><div><br></div><div><span class="fs11"><b>Privates OneDrive-Konto:</b> In der aktuellen Version der App für 
private OneDrive-Accounts suchen Sie vergeblich nach einem 
entsprechenden Eintrag im Kontextmenü. Vielleicht wird er bei einem der 
kommenden Updates noch nachgeliefert. Da der Befehl fehlt, loggen Sie 
sich einfach im Browser via https://onedrive.live.com in Ihr OneDrive-Konto ein. Hier finden Sie oben wieder das <i>Zahnrad-Symbol</i>. Nach dem Klick darauf gehts zu <i>Optionen</i> – schon haben Sie Ihren Speicherplatzverbrauch.</span><br></div><div><img class="image-1" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/OneDrive_7hyvt6nk.jpg"  width="767" height="633" /><span class="fs11"><br></span></div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 12:16:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/files/OneDrive_thumb.png" length="3390" type="image/png" />
			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?onedrive--wie-viel-platz-ist-noch-frei-</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[WhatsApp: So verhindern Sie den automatischen Medien-Download]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Messenger"><![CDATA[Messenger]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000039"><div><span class="fs11">Jeder kennt die lustigen WhatsApp-Gruppen, in &nbsp;denen man von Zeit zu Zeit mit Katzenbildli und ähnlichem Krimskrams &nbsp;zugespamt wird. Es wäre ja noch halbwegs lustig, wenn diese Bilder nicht &nbsp;im Speicher des Handys landen würden.</span></div> <div><span class="fs11">So verhindern Sie, dass Bilder oder Videos auf Facebook automatisch heruntergeladen werden:</span></div><div><span class="fs11"><img class="image-0" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/whatsApp-automatischer-download.jpg"  width="767" height="455" /><br></span></div><div><div><span class="fs11"><br></span><ol><li><span class="fs11">Öffnen Sie WhatsApp und danach das <i>Einstellungsmenü</i>.</span></li><li><span class="fs11">Wählen Sie den Punkt <i>Datennutzung</i>. </span></li><li><span class="fs11">Im Abschnitt <i>Medien Auto-Download</i> &nbsp;können Sie entscheiden, ob und welche Dateien (Fotos, Audio, Videos, &nbsp;Dokumente) automatisch heruntergeladen werden. Haben Sie sich &nbsp;entschieden, nichts automatisch herunterzuladen, können Sie das von Bild &nbsp;zu Bild selber entscheiden.</span></li><li><span class="fs11">Geht es Ihnen weniger um den &nbsp;Speicher als um den Datenverbrauch, beispielsweise bei kleinem &nbsp;Datenvolumen, dann können Sie im selben Menü entscheiden, dass die &nbsp;Bilder nur automatisch heruntergeladen werden, wenn Sie sich in einem &nbsp;WLAN-Netzwerk befinden. </span></li></ol></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 12:08:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/files/whatsapp_thumb_vy7afi2h.png" length="2299" type="image/png" />
			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?whatsapp--so-verhindern-sie-den-automatischen-medien-download</link>
			<guid isPermaLink="false">http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/rss/000000039</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[So bleiben Sie (ein bisschen) anonym im Internet]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Sicherheit"><![CDATA[Sicherheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000038"><div><span class="fs11"><b>Surfen im Internet</b></span></div> <div><span class="fs11">Alle aktuellen Browser haben einen Modus an &nbsp;Bord, der verhindert, dass beim Surfen Spuren auf Ihrer Festplatte &nbsp;landen. Das bringt zwei Vorteile: Andere Nutzer an Ihrem PC können nicht &nbsp;nachschauen, welche Seiten Sie besucht haben. Da im privaten Modus &nbsp;keine Cookies abgelegt werden, ist es ausserdem für Webseitenbetreiber &nbsp;schwieriger, Sie zu identifizieren. Dadurch können diese nicht mehr so &nbsp;einfach ein Profil von Ihnen erstellen. Es lohnt sich, diesen Schutz mit &nbsp;weiteren der folgenden Tipps zu kombinieren.</span></div><div>[image:image-0]<br></div><div><div><span class="fs11">Im Firefox-Menü klicken Sie dazu auf <i>Einstellungen</i> und wählen Sie den Abschnitt <i>Datenschutz</i>. Wenn Sie die Chronik-Einstellung auf «Firefox wird eine Chronik: niemals anlegen» ändern, verwenden Sie von nun an den <b>Privaten Modus</b>. Ein Neustart des Browsers wird erforderlich.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div> <div><span class="fs11">Wichtig bei Chrome: Sind Sie mit Ihrem &nbsp;Google-Konto eingeloggt, werden Aktivitäten protokolliert. Ein Logout &nbsp;ist daher wärmstens empfohlen. Gleiches gilt beim Nutzen von &nbsp;Suchmaschinen. Privates Suchen geht sehr gut mit der Suchmaschine <a href="https://duckduckgo.com/" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://duckduckgo.com/', width: 1920, height: 1080, description: 'Suchmaschine'}]}, 0, this);" class="imCssLink">DuckDuckGo</a>.</span></div></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><div><b class="fs12">Herkunft verschleiern</b></div> <div><span class="fs11">Wer nur gelegentlich eine Webseite anonym &nbsp;aufrufen will, benutzt am besten einen der kostenlosen &nbsp;Anonymizer-Dienste. Dadurch kann die Zielwebseite Ihre IP-Adresse und &nbsp;damit Ihren Standort nicht ermitteln, sondern erkennt stattdessen nur &nbsp;die Position des genutzten Dienstes.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div> <div><span class="fs11"><a href="https://www.hidemyass.com/de-ch/index?__c=1" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://www.hidemyass.com/de-ch/index?__c=1', width: 1920, height: 1080, description: 'VPN-Dienst HIDE My ASS!'}]}, 0, this);" class="imCssLink">Hide my Ass</a> und <a href="https://proxify.com/" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://proxify.com/', width: 1920, height: 1080, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">Proxify</a>. &nbsp;Sie funktionieren alle sehr einfach: Öffnen Sie eine der drei Webseiten &nbsp;und geben Sie dort die gewünschte Internetadresse ein – schon werden &nbsp;Sie über einen Server auf die Webseite umgeleitet.</span></div> <div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11">Allerdings haben die Anonymisierungsdienste auch &nbsp;Nachteile. Zum einen sind sie oft langsam, zum anderen werden Webseiten &nbsp;nicht immer korrekt dargestellt. Um sich zu finanzieren, blenden die &nbsp;Dienste zudem Werbung ein. Benutzen die Webseitenbetreiber Techniken wie &nbsp;JavaScript, können sie ausserdem verschiedene Informationen über Ihr &nbsp;System auslesen und so ein Nutzerprofil erstellen.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div> <div><span class="fs11">Und: Die Dienste passen zwar weiterführende &nbsp;Links automatisch an, damit diese ebenfalls über die &nbsp;Anonymisierungsfunktion laufen, in einigen Fällen klappt dies aber nicht &nbsp;korrekt, sodass teilweise doch Ihre tatsächliche Herkunft verraten &nbsp;wird.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div> <div><span class="fs11"><b>Online PC empfiehlt:</b> Wenn Sie regelmässig solche Dienste in Anspruch nehmen möchten, empfiehlt sich der Einsatz der <a href="https://www.opera.com/de" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://www.opera.com/de', width: 1920, height: 1080, description: 'Opera Browser'}]}, 0, this);" class="imCssLink">neusten Opera-Version</a>. &nbsp;Diese bietet einen VPN-Service im Browser an, ohne zwischengeschaltete &nbsp;Website oder Browser-Extension. Es gibt sogar mehrere Standorte, die &nbsp;simuliert werden. Zudem ist die Handhabung sehr einfach (siehe &nbsp;Screenshot). Für Chrome und Firefox gibt es starke Browser-Extensions &nbsp;wie <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/unlimited-free-vpn-hola/gkojfkhlekighikafcpjkiklfbnlmeio?hl=de" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://chrome.google.com/webstore/detail/unlimited-free-vpn-hola/gkojfkhlekighikafcpjkiklfbnlmeio?hl=de', width: 1920, height: 1080, description: 'Free VPN - Hola'}]}, 0, this);" class="imCssLink">Hola für Chrome</a> oder <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/foxyproxy-standard/" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/foxyproxy-standard/', width: 1920, height: 1080, description: 'Proxy für Firefox'}]}, 0, this);" class="imCssLink">FoxyProxy</a> für Firefox.</span></div></div><div><img class="image-1" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/Opera-VPN-Dienst.jpg"  width="333" height="208" /></div><div><span class="fs11"><b>Hinweis:</b> Dieser Tipp hilft zwar gegen kommerzielles Spionieren, &nbsp;wahrt aber nicht zwangsweise Ihre Anonymität. Anbieter wie Hide my Ass &nbsp;deklarieren sogar ausdrücklich, dass sie z.B. mit Sicherheitsbehörden &nbsp;kooperieren.</span><br></div><div><b class="fs14"><br></b></div><div><div><b class="fs14">Kurzanleitung für Hola und FoxyProxy</b></div> <div><b class="fs12">So setzen Sie Hola ein</b></div></div><div><div><span class="fs11">Nach der Installation ist die Handhabung &nbsp;einfach. Oben rechts wird das Hola-Icon (ein oranges Smiley) &nbsp;eingeblendet. Klicken Sie darauf und wählen Sie das Herkunftsland, das &nbsp;der Dienst simulieren soll. Danach kann losgesurft werden. Es werden &nbsp;zwar quasi alle Länder der Erde angeboten, jedoch funktionieren nicht &nbsp;alle gleich gut. Tipp: Surfen Sie auf Seiten international verfügbarer &nbsp;Webdienste wie etwa Netflix. Preist die Startseite den Content in der &nbsp;Landessprache des ausgewählten Landes an und surft der Browser die &nbsp;länderspezifische URL an, hat es funktioniert.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div> <div><b class="fs12">So setzen Sie FoxyProxy ein</b></div> <div><span class="fs11">Nach der Installation wird eine neue &nbsp;Schaltfläche eingeblendet. Klicken Sie in Chrome auf den &nbsp;FoxyProxy-Knopf. Hier können Sie den Proxy aktivieren oder deaktivieren. &nbsp;Wählen Sie zum Aktivieren die Option «Use proxy Default for all URLs» &nbsp;respektive «verwende proxy Default für alle URLs».</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div> <div><span class="fs11">Per Klick auf <i>Neuer Proxy</i> geht es weiter. &nbsp;Anschliessend werden Sie gefragt, ob der Proxy aktiviert werden soll, &nbsp;was Sie bestätigen. Eventuell müssen Sie noch bestätigen, dass der &nbsp;«proxy Default» auf die manuelle Konfiguration umgestellt werden muss.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div> <div><span class="fs11">Bei einer schnellen Websuche ergeben sich &nbsp;Hunderte kostenloser Proxy-IPs, die sofort einsatzbereit sind. Auf &nbsp;solchen Seiten finden Sie auch die Port-Nummer und das zugehörige Land. &nbsp;Speichern Sie sich die Adresse in der Zwischenablage und notieren Sie &nbsp;sich die Port-Nummer. Wählen Sie dann «Neue Proxy hinzufügen» und fügen &nbsp;die IP-Adresse und Port-Namen in den Eingabefeldern hinzu.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div> <div><span class="fs11">Testen Sie die Einstellung: Können Sie Webseiten &nbsp;aufrufen, funktioniert der Proxy, ansonsten deaktivieren Sie FoxyProxy &nbsp;und testen einen anderen Proxy-Server.</span></div></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11"><b>Tipps und Warnungen:</b> Alle Informationen, die Sie über einen Proxy &nbsp;senden, können vom Besitzer des Proxys theoretisch gesehen werden. Wenn &nbsp;Sie keine zuverlässigen Proxys finden, kaufen Sie besser gleich einen &nbsp;Dienst wie <a href="http://www.pctipp.ch/news/kommunikation/artikel/protonvpn-als-tor-alternative-87287/" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'http://www.pctipp.ch/news/kommunikation/artikel/protonvpn-als-tor-alternative-87287/', width: 1920, height: 1080, description: 'ProtonVPN als Tor-Alternative'}]}, 0, this);" class="imCssLink">ProtonVPN</a>, der zuverlässig mit Ihrer Bandbreite funktioniert.</span><br></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><div><b class="fs14">Der Tor-Browser und E-Mails sicher versenden</b></div></div><div><div><b class="fs12">Der Tor-Browser</b></div> <div><span class="fs11">Noch sicherer als die erwähnten &nbsp;Anonymisierungsdienste und Proxy-Umleitungen sind Programme, die auf das &nbsp;TorProject setzen. Bei dieser Anonymisierungstechnik läuft die &nbsp;Verbindung nicht nur über einen einzigen Proxy-<span class="imUl">Server</span>, &nbsp;sondern gleich über mehrere. Es gibt diverse Programme, die dieses &nbsp;Netzwerk nutzen. Zu den komfortabelsten gehört das Tor Browser Bundle.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div> <div><span class="fs11">Die Download-Datei muss nicht installiert &nbsp;werden, sondern lässt sich per Doppelklick direkt ausführen. Dadurch &nbsp;kann sie auch auf einem USB-Stick genutzt werden. Das Tor Browser Bundle &nbsp;umfasst eine modifizierte Firefox-Version, sodass Sie keinen &nbsp;installierten Browser verwenden müssen. Surfspuren werden keine &nbsp;abgelegt.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div> <div><span class="fs11">Sehr gut: Nicht nur die Verbindung über das &nbsp;Tor-Netzwerk hilft bei der Anonymisierung. Der Browser ist so optimiert, &nbsp;dass Webseiten viele Informationen wie installierte Plug-Ins oder &nbsp;Schriftarten gar nicht auslesen können. So lässt sich Ihr PC anhand &nbsp;dieser Daten nicht mehr identifizieren. Die Nutzung des Tor Browser &nbsp;Bundles ist komplett kostenlos.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div> <div><span class="fs11">Einziger Wermutstropfen: Die Verbindung ist durch die Umleitungen über mehrere Proxy-Server häufig etwas langsam.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div> <div><b class="fs12">E-Mails sicher versenden</b></div> <div><span class="fs11">E-Mails hin und her zu senden ist zumeist &nbsp;genauso sicher wie die Briefchen, die man sich unter der Schulbank &nbsp;hindurch zukommen liess. Zwischen Sender und Empfänger kann jede &nbsp;Zwischenstation mal einen Blick reinwerfen. Zumindest bei gängigen &nbsp;E-Mail-Providern, die keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung anbieten wie &nbsp;zum Beispiel der Schweizer Anbieter <a href="https://www.computerworld.ch/business/forschung/protonmail-sichere-alternative-zu-gmail-co-1335286.html" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://www.computerworld.ch/business/forschung/protonmail-sichere-alternative-zu-gmail-co-1335286.html', width: 1920, height: 1080, description: 'ProtonMail ? Sichere Alternative zu Gmail und Co.'}]}, 0, this);" class="imCssLink">ProtonMail</a>.</span></div></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><div><span class="fs11">Wer – nachvollziehbarerweise – seine bisherige &nbsp;E-Mail-Adresse behalten möchte, verschlüsselt seine elektronische Post &nbsp;mit einem Verschlüsselungsprogramm wie <a href="https://prettyeasyprivacy.com/" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://prettyeasyprivacy.com/', width: 1920, height: 1080, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">Pretty Easy Privacy</a> oder Pretty Good Privacy. Dies ist allerdings keine einfache Angelegenheit.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div> <div><b class="fs12">Nie vollkommen anonym</b></div> <div><span class="fs11">Mit den erwähnten Diensten lässt sich zwar &nbsp;verhindern, dass Webseitenbetreiber Sie identifizieren und Statistiken &nbsp;anlegen oder Benutzer am selben Computer &nbsp;wissen, welche Webseiten Sie besucht haben. Eine vollkommene Anonymität &nbsp;bieten diese Dienste jedoch nicht. Mit speziellen Mitteln und mithilfe &nbsp;des Internetproviders können einzelne Anwender dennoch zurückverfolgt &nbsp;werden. Dieser grosse Aufwand lohnt sich für Behörden jedoch nur, wenn &nbsp;die Anonymisierungsdienste zum Beispiel für illegale Zwecke missbraucht &nbsp;werden.</span></div></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 11:51:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/files/anonymsurfen_teaser_w618_h413_thumb.jpg" length="21759" type="image/jpeg" />
			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?so-bleiben-sie--ein-bisschen--anonym-im-internet</link>
			<guid isPermaLink="false">http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/rss/000000038</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wann ist eine Festplatte kaputt? Wir zeigen es!]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Hardware"><![CDATA[Hardware]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000037"><div><b class="fs12">So finden Sie heraus, ob eine HDD kaputt ist</b></div><div><span class="fs11"><br></span></div>
<div><span class="fs11"><b>Achten Sie auf Geräusche.</b> Eine Harddisk 
kommt nicht einfach so mit dem PC-Gehäuse in Berührung und verursacht 
Vibrationen. Hören Sie plötzlich ein deutliches Klackern aus dem 
PC-Gehäuse? Die Ursache kann ein Headcrash des Magnetkopfes sein.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div>
<div><span class="fs11">Ziehen Sie vor Einschalten des PCs
 einmal Strom- und SATA-Stecker aus der betroffenen HDD und hören Sie 
genau hin. Ist es wirklich die HDD? Ist es eventuell doch das Netzteil? 
Hat sich ein internes Anschlusskabel mit einem Lüfter verheddert?</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div>
<div><span class="fs11"><b>Langsame Zugriffszeiten:</b> Wenn sich 
Dateiverzeichnisse auf einmal deutlich langsamer öffnen als zuvor, ist 
das manchmal ein erstes Indiz für den schleichenden Tod einer 
Magnetfestplatte. Sie sollten in einem solchen Fall zügig damit 
beginnen, Ihre Daten zu sichern.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><div><b class="fs14">Achten Sie auf verschwundene Daten </b></div><div><b class="fs12">Zusätzliche Diagnosemöglichkeiten</b><br></div>
<div><span class="fs11"><b>Achten Sie auf verschwundene Daten</b> oder 
Festplattenfehler. Sind einzelne Ordner verschwunden? Oder hindert Sie 
der Rechner plötzlich am Speichern wichtiger Dokumente und Bilder? So 
trivial es tönt: Schliessen Sie zuerst andere Möglichkeiten aus. Haben 
Sie sich letzthin einen Trojaner eingefangen? Hat niemand von Ihrer 
Familie vielleicht kürzlich Dateien verschoben?</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div>
<div><span class="fs11">Wenn Ihr Computer
 abstürzt und Dateien auf einmal nicht mehr vorhanden sind, die vor 
Kurzem noch da waren, kann es auch sein, dass es einen seltenen Fehler 
in Ihrem Dateisystem gibt. Um einen Dateisystemfehler auf Festplatte <i>C</i>: zu korrigieren, öffnen Sie, falls nötig als Administrator, die <i>Eingabeaufforderung</i>, indem Sie <i>cmd</i> in der Startmenüsuche eingeben, die gefundene <i>Eingabeaufforderung</i> mit rechts anklicken und <i>Als Administrator ausführen</i> wählen. Tippen Sie nun den Befehl <b>chkdsk C: /f </b>ein und drücken Sie <i>Enter</i>.
 Falls es ein anderes Laufwerk betrifft, ersetzen Sie C: durch den 
entsprechenden Laufwerksbuchstaben. Auch unter Windows 7 kann <i>chkdsk</i> die Oberfläche der Festplatte scannen und gegebenenfalls defekte Sektoren retten.</span></div></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><div><b class="fs11">Folgende Fehler behebt der Systembefehl:</b></div>
<div><ul><li><span class="fs11">Fehlerhafte Sektoren (bad sectors)</span></li><li><span class="fs11">Verlorene Zuordnungseinheiten (lost clusters)</span></li><li><span class="fs11">Querverbundene Dateien (cross-linked files)</span></li><li><span class="fs11">Verzeichnisfehler (directory errors)</span></li></ul><span class="fs11"><br></span></div>
<div><span class="fs11"><b>Der Computer erkennt die HD nicht</b> mehr 
richtig. Wenn Ihr Computer die HD nicht mehr erkennt, aber der 
Laufwerksmotor noch zu hören ist, sollten Sie das Laufwerk einmal vom 
Strom- und SATA-Stecker trennen und es nach Möglichkeit in oder an einem
 anderen System testen; es gibt Adapter, um eine interne Festplatte via 
USB an einem anderen Rechner als externes Laufwerk anzustöpseln. So 
können Sie ausschliessen, ob es sich nur um ein momentanes 
Zugriffsproblem handelt oder der Lesekopf das Zeitliche gesegnet hat. </span></div><div><span class="fs11"><br></span></div>
<div><span class="fs11">Neben der sofortigen Datensicherung kann man zusätzliche <b>Diagnose-Tools</b> wie <a href="https://crystalmark.info/en/software/crystaldiskinfo/" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://crystalmark.info/en/software/crystaldiskinfo/', width: 1920, height: 1080, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">CrystalDiskInfo</a> beiziehen, um frühzeitig zu erkennen, ob sich kaputte Sektoren anbahnen. CrystalDiskInfo prüft die SMART-Informationen, welche die Festplatte
 selbst im Laufe der Zeit über ihren eigenen Zustand protokolliert hat. 
Grundsätzlich kann eine Festplatte auch kaputtgehen, ohne dass sich 
vorher ein Geräusch bemerkbar gemacht hat. Als Ursachen kommen dabei 
meistens unsachgemässe Behandlung oder Überspannung in Frage.</span></div></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><div><b class="fs12">Backup, Backup und nochmal Backup</b></div>
<div><span class="fs11">Aus diesen Gründen sind regelmässige Backups
 die erste Devise. Für Laufwerke, die etwas mehr Erschütterungen 
aushalten sollen, greift man zudem besser zu einem Solid State Drive (SSD), das frei von beweglichen Bauteilen ist.</span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 11:42:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Windows 10: alte Fotoanzeige wiederherstellen]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Windows_10"><![CDATA[Windows 10]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000036"><div><span class="fs11">Sie möchten zum Betrachten Ihrer Fotos wieder die alte Anzeige haben, auch unter Windows 10? Das geht so.</span></div> <div><ol><li><span class="fs11">Öffnen Sie die Ausführenbefehlszeile mit der Tastenkombination <i>Windowstaste+R</i>.</span></li><li><span class="fs11">Tippen Sie den Begriff <i>regedit </i>ein und drücken Sie <i>Enter</i>.</span></li><li><span class="fs11">Öffnen Sie den Pfad <i>HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows Photo Viewer\Capabilities\FileAssociations</i></span></li><li><span class="fs11">Klicken Sie im rechten Fensterteil mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich, wählen Sie die Punkte <i>Neu</i>, danach <i>Zeichenfolge</i>.</span></li><li><span class="fs11">Als <i>Namen</i> geben Sie die Dateiendung ein, die künftig mit der Fotoanzeige geöffnet werden soll, also .jpeg oder .png o.ä.</span></li><li><span class="fs11">Im Fenster Wert geben Sie folgenden Befehl ein: <i>PhotoViewer.FileAssoc.Tiff</i> und klicken anschliessend auf <i>OK</i>.</span></li></ol><span class="fs11"><br></span><img class="image-0" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/Windows-10-alte-Fotoanzeige-wiederherstellen.jpg"  width="767" height="623" /><br></div><div><br></div><div><span class="fs11"><b>Hinweis:</b> Anpassungen in der Windows-Registry können bei 
Fehlmanipulationen schwerwiegende Störungen des Systems verursachen. 
Dieser Trick eignet sich daher nur für erfahrene Windows-User.</span><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 11:29:00 GMT</pubDate>
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		</item>
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			<title><![CDATA[So klappt's mit der regelmässigen Datensicherung]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Sicherheit"><![CDATA[Sicherheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000034"><div><div><span class="fs11">Ein Sturz, Stromausfall, Diebstahl oder 
schädliche Software - wichtige persönliche Dateien können auf viele 
Arten verloren gehen. Das Bundesamt für Sicherheit in der 
Informationstechnik rät daher zum regelmässigen Sichern der Daten von 
Computer, Tablet oder Smartphones. So geht's:</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div>
<div><b class="fs12">Welche Daten sichere ich?</b></div>
<div><span class="fs11">Nutzer haben die Wahl: Grundsätzlich reicht es 
aus, nur persönliche Daten wie Fotos, Videos, E-Mails oder Textdokumente
 zu speichern. Das hat den Vorteil, dass die Daten auch einfach auf 
anderen Computern eingespielt werden können. Es kann aber praktischer 
sein, ein komplettes Systemabbild zu erstellen.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div>
<div><b class="fs12">Was ist der einfachste Weg?</b></div>
<div><span class="fs11">Am einfachsten ist es, alle persönlichen Ordner 
auf eine externe Festplatte zu kopieren. Unter Windows (C:\Benutzer) und
 Mac ist das jeweils der Ordner mit dem Benutzernamen. Dann werden 
sämtliche Daten extern gespeichert. Wenn Nutzer von der vorgegebenen 
Ordnerstruktur abweichen, müssen alle selbst angelegten Ordner mit 
wichtigen Daten gesichert werden.</span></div></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><div><b class="fs12">Welche Lösungen bieten Windows und macOS?</b></div>
<div><span class="fs11">Sowohl Windows
 (Systemsteuerung/Sichern &amp; Wiederherstellen unter Windows 7, 
Einstellungen/Update &amp; Sicherheit/Sicherung unter Windows 10) als 
auch macOS (Time Machine) bieten einfache Wege zum Sichern wichtiger 
Daten auf externen Festplatten. Die Systemabbilder können nach 
Datenverlust einfach wieder eingespielt werden. Apples Time Machine 
erlaubt auch das Springen zwischen einzelnen Speicherständen - etwa um 
ein einzelnes gelöschtes Dokument wieder zu finden.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div>
<div><b class="fs12">Muss es immer die externe Platte sein?</b></div>
<div><span class="fs11">Nein, es gibt auch Backup-Lösungen zu kaufen, 
die Daten auf Online-Speichern schreiben. Der Vorteil: Durch die 
Speicherung im Rechenzentrum sind Datenverluste unwahrscheinlich. Vor 
der Nutzung solcher Cloud-Dienste rät das BSI allerdings zur Prüfung von
 Speicherstandort, Datenschutz- und Sicherheitsbedingungen. 
Möglicherweise gelten am Betriebsort des Anbieters andere gesetzliche 
Bedingungen als in der EU. Zusätzlich rät das BSI dazu, Daten nur 
verschlüsselt zu sichern.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div>
<div><b class="fs12">Wie sichere ich mein Smartphone?</b></div>
<div><span class="fs11">Smartphones und Tablets
 mit Apples Betriebssystem iOS können per Kabel über die Software iTunes
 oder drahtlos über Apples iCloud gesichert werden. Bei Android-Geräten 
haben viele Hersteller eigene Sicherungslösungen im Angebot, oder man 
nutzt Googles Datensicherung im Online-Speicher. Bis zu 5 Gigabyte 
Online-Speicher sind in der Regel kostenlos, für mehr wird eine 
monatliche oder jährliche Gebühr fällig.</span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 11:14:00 GMT</pubDate>
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		</item>
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			<title><![CDATA[In-App-Käufe sperren – so gehts!]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Apps"><![CDATA[Apps]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000033"><div><span class="fs11">Ein Game, das mit vielen Boostern und Boni mehr Spass macht, als ohne. Kennen wir, gibts gerade auf dem Smartphone
 zuhauf. Nur, dass diese Boni zusätzlich kosten. Um zu verhindern, dass 
der Nachwuchs auf digitale Shopping-Tour geht, kann man diese 
Möglichkeit verhindern.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><div><b class="fs12">iOS</b></div>
<div><ol><li><span class="fs11">Öffnen Sie das <i>Einstellungsmenü</i>.</span></li><li><span class="fs11">Wählen Sie den Punkt <i>Einschränkungen</i>.</span></li><li><span class="fs11">Wählen Sie nun <i>Einschränkungen aktivieren</i>, geben Sie einen vierstelligen PIN ein.</span></li><li><span class="fs11">Tippen Sie auf den Schalter <i>In-App-Käufe</i>, sodass dieser Grau wird.</span></li></ol><span class="fs11"><br></span></div>
<div><b class="fs12">Android</b></div>
<div><ol><li><span class="fs11">Öffnen Sie die Play Store App.</span></li><li><span class="fs11">Wählen Sie den Punkt <i>Einstellungen.</i></span></li><li><span class="fs11">Wählen Sie nun <i>Nutzersteuerung</i> und dort den Punkt <i>Passwort für Käufe Erforderlich</i>. </span></li><li><span class="fs11">Wählen Sie den Punkt <i>Für alle Käufe bei Google Play auf diesem Gerät</i>.</span></li><li><span class="fs11">Legen Sie ein beliebiges Passwort fest.</span></li></ol></div></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 11:11:00 GMT</pubDate>
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			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?in-app-kaeufe-sperren---so-gehts-</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Facebook: Wurden meine Informationen weitergegeben?]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Social_Media_Facebook"><![CDATA[Social Media Facebook]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000032"><div><span class="fs11">Die Datenabsaugung der Analysefirma Cambridge Analytica betrifft 87 &nbsp;Millionen User. Dieses Tool verrät Ihnen, ob Sie oder Ihre Freunde auch &nbsp;betroffen sind.</span></div><div><br></div><div><div><b class="fs12">Facebook-Hilfeseite informiert Betroffene</b></div> <div><span class="fs11">Wenn Sie kein solches Fenster im News Feed von Facebook gesehen haben, können Sie sich ins soziale Netzwerk einloggen und <a href="https://www.facebook.com/help/1873665312923476?helpref=search&sr=1&query=cambridge%20analytica" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://www.facebook.com/help/1873665312923476?helpref=search&sr=1&query=cambridge%20analytica', width: 1920, height: 1080, description: 'Woher weiß ich, ob meine Informationen mit Cambridge Analytica geteilt wurden?'}]}, 0, this);" class="imCssLink">diese Hilfeseite</a> besuchen. Unter der Abschnitt <b>«Wurden meine Informationen weitergegeben?»</b> &nbsp;steht nun, ob Sie betroffen sind. Wenn sich niemand von Ihren Freunden &nbsp;bei der Umfrage «This Is Your Digital Life» angemeldet hat, haben Sie &nbsp;Glück gehabt</span>. </div></div><div><img class="image-0" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/facebook-hilfeseite.jpg"  width="304" height="206" /><br></div><div><span class="fs11">Leider weiss auch Facebook noch nicht, welche Daten Cambridge Analytica 
im Detail abgesaugt hat. Das werden laufende Untersuchungen von Facebook
 und die Befragungen des US-Kongresses zeigen. Auch wenn Sie respektive Ihre Freunde nicht betroffen sind, lohnt es sich nun erst recht, die Facebook-Einstellungen zu überprüfen und unwichtige Apps schleunigst zu entfernen.</span> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 11:03:00 GMT</pubDate>
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			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?facebook--wurden-meine-informationen-weitergegeben-</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Facebook: Verbundene Apps sofort löschen]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Social_Media_Facebook"><![CDATA[Social Media Facebook]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000031"><span class="fs11">Die kleine Änderung ermöglicht das Trennen mehrerer Apps auf einen 
Schlag. Wir empfehlen ohnehin, diese Verknüpfungen immer wieder aufs 
Neue zu überprüfen.</span><div><span class="fs11"><br></span></div><div><div><b class="fs12">So entkoppeln Sie sich von den Facebook-Apps</b></div>
<div><span class="fs11">Öffnen Sie dazu rechts oben über das 
Hamburgermenü mit den drei Strichen der mobilen App (Android) aus den 
«Kontoeinstellungen» den Bereich «Apps».</span></div></div><div><img class="image-0" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/facebook-apps-entkoppeln.jpg"  width="767" height="526" /><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11">Unter «Apps, Webseiten und Spiele» können Sie nun auch alle Dienste 
auswählen, die Sie nicht mehr benötigen. Will man sich vergewissern, was
 die jeweilige App kann, dann geht das über «Ansehen» unter der 
Schaltfläche «Mit Facebook angemeldet». Dort kann man zum Beispiel auch 
die Sichtbarkeit der jeweiligen App überprüfen. Idealerweise setzen Sie 
den Sichtbarkeitsstatus einer App immer auf «nur ich», so werden Apps 
von ihren Freunden als nicht aktiv gesehen. Zudem können Sie unter «Mit 
Facebook angemeldet» ebenfalls einzelne Apps auf einen Fingertipp 
einzeln entfernen.</span><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 10:59:00 GMT</pubDate>
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			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?facebook--verbundene-apps-sofort-loeschen</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Facebook-Profile mit wenigen Daten anlegen]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Social_Media_Facebook"><![CDATA[Social Media Facebook]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000030"><span class="fs11">Im Folgenden zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie ein Facebook-Profil mit möglicht geringer Datenpreisgabe anlegen.</span><div><span class="fs11"><br></span></div><div><div><b class="fs12">1. Anmeldung</b></div> <div><span class="fs11">Gehen Sie auf www.facebook.com &nbsp;und registrieren Sie sich mit Namen, Vornamen und Mailadresse. Da kommt &nbsp;gleich die Frage auf: Kann ich auch ein Pseudonym verwenden? Ja, das &nbsp;geht (theoretisch). Aber Achtung: Gemäss den AGB von Facebook &nbsp;müsste man eigentlich den echten Namen angeben. Wer dann auf einmal vom &nbsp;Fantasienamen zum richtigen Namen wechselt, riskiert, gesperrt zu &nbsp;werden. Geben Sie auf jeden Fall zweimal nacheinander eine gültige &nbsp;E-Mail-Adresse an (keine Handy-Nummer!). Idealerweise verwenden Sie eine &nbsp;anonyme E-Mail-Adresse eines Gratisanbieters wie GMX oder Bluewin.</span></div></div><div><img class="image-0" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/0318d6c1b3_w915_h620.jpg"  width="281" height="191" /><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11">Die Handy-Nummer braucht das soziale Netzwerk nicht unbedingt von Ihnen &nbsp;zu wissen. Wählen Sie stattdessen ein möglichst sicheres Passwort aus &nbsp;mindestens acht Ziffern, bestehend aus Gross- und Kleinbuchstaben sowie &nbsp;Zahlen oder Sonderzeichen (z.B. <i>Cervelat*4</i>). Klicken Sie nach Angabe des Geburtsdatums auf <b>Registrieren</b>. <br></span></div><div><br></div><div><div><b class="fs12">2. Keinen Zugriff auf Postfächer erlauben</b></div> <div><span class="fs11">Nun will Facebook noch gerne Zugriff auf &nbsp;Postfächer, Skype oder weitere E-Mail-Konten, um nach Ihren bekannten &nbsp;Kontakten zu suchen, die auch auf Facebook sein könnten. Das lehnen wir &nbsp;alles dankend ab. Klicken Sie einfach auf <i>Weiter bzw</i>. überspringen Sie diesen Schritt. </span></div></div><div><img class="image-1" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/Facebook-finde-freunde.jpg"  width="294" height="208" /><br></div><div><br></div><div><div><b class="fs14">Registrierung abschliessen</b></div> <div><b class="fs12">3. Registrierung abschliessen</b></div> <div><span class="fs11">Ein Profilbild müssen Sie nicht unbedingt &nbsp;einrichten. Natürlich können Sie auch ein Comic-Bild oder das Foto einer &nbsp;Cervelat reinstellen und das Bild jederzeit wieder ändern. Lassen Sie &nbsp;das Profilbild besser weg. So bleibt Ihr Profil neutral.</span></div></div><div><img class="image-2" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/Facebook-Profile-Bild-festlegen.jpg"  width="299" height="182" /><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11">Man glaubt es kaum: Zum Schluss wird man noch einmal danach gefragt, mit &nbsp;der E-Mail-Adresse nach Freunden zu suchen. Aber im Prinzip sind Sie &nbsp;jetzt fertig mit dem Anlegen des Profils. Werfen Sie nun (noch einmal) &nbsp;einen Blick in Ihr Mail-Postfach. Zum Abschliessen der Registrierung &nbsp;reicht ein Klick auf den Bestätigungslink.</span><br></div><div><img class="image-3" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/Facebook-bestaetigungslink.jpg"  width="297" height="134" /><br></div><div><div><span class="fs11">Sie haben nun ein Facebook-Profil und landen &nbsp;gleich in der Hauptoberfläche mit der sogenannten Timeline, mit der Sie &nbsp;Neuigkeiten von Freunden oder von abonnierten Seiten sehen werden.</span></div> <div><span class="fs11"><b>Tipp:</b> Vervollständigen Sie Ihr Profil auch nicht mit zusätzlichen Informationen wie Ausbildung oder Arbeitgeber.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div> <div><b class="fs12">4. App-Plattform deaktivieren</b></div> <div><span class="fs11">Soweit, so gut. Nun sollten Sie Ihr Profil aber &nbsp;noch richtig abdichten. Dazu sind nun ein paar abschliessende &nbsp;Einstellungen nötig.</span></div> <div><span class="fs11">Mit Facebook lassen sich auch Anwendungen und &nbsp;Dienste zur Anmeldung verknüpfen, etwa Wettbewerbe oder Webdienste wie &nbsp;Doodle oder Feedly. Das ist einerseits bequem, weil Sie sich damit &nbsp;jederzeit schnell in die Dienste einloggen können; andererseits müssen &nbsp;Sie sich einer Sache bewusst sein: Viele Anwendungen greifen auf Ihre &nbsp;Daten zu und wollen diese für Werbezwecke verwenden.</span></div></div><div><img class="image-4" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/facebook-app-verknuepfungen.jpg"  width="327" height="222" /><span class="fs11"><br></span></div><div><div><span class="fs11">Klicken Sie ganz rechts oben auf der Facebook-Oberfläche ins kleine Dreieck und öffnen Sie die <i>Einstellungen</i>. Darin angelangt, öffnen Sie links den Eintrag «Apps &amp; Webseiten». Klicken Sie in der Schaltfläche für<i> Apps, Webseiten und Spiele</i> auf <i>Bearbeiten</i>, dann auf <b>Deaktivieren</b>. Nun werden Sie künftig gar nicht in Versuchung kommen, Dienste mit Facebook zu verknüpfen.</span></div> <div><br></div></div><div><div><span class="fs14"><b>Markierungen in der Chronik unterbinden</b></span></div> <div><b class="fs12">5. Markierungen in der Chronik unterbinden</b></div> <div><span class="fs11">Wenn Sie nicht wollen, dass andere &nbsp;Facebook-Mitglieder Sie mit Ihrem Namen markieren oder mit der &nbsp;Verknüpfung Ihres Namens Einträge in Ihrer Chronik platzieren, stellen &nbsp;Sie besser sicher, dass diese Markierungsfunktion deaktiviert ist. &nbsp;Öffnen Sie dazu wieder die Einstellungen. Unter <i>Chronik und Markierungen</i> und <i>Wer kann in deiner Chronik posten</i> &nbsp;stellen Sie die Option besser so ein, dass nur Sie selber Beiträge in &nbsp;Ihrer eigenen Chronik posten können. So verbieten Sie grundsätzlich &nbsp;allen Facebook-Mitgliedern, Fotos mit Ihrem Namen zu markieren.</span></div></div><div><img class="image-5" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/facebook-chronik-unterbinden.jpg"  width="449" height="109" /><br></div><div><br></div><div><div><b class="fs12">6. Sichtbarkeit einschränken</b></div> <div><span class="fs11">Steuern Sie unter <i>Einstellungen/Privatsphäre</i> &nbsp;selber, wer Ihre Beiträge sehen, wer nach Ihnen suchen und wer Sie &nbsp;anhand der E-Mail-Adresse auf Facebook finden kann. Von Bedeutung ist &nbsp;sicher, dass im Falle eines privaten Profils nur Ihre Freunde Ihre &nbsp;Beiträge zu sehen bekommen. Dies können Sie jedoch bei jedem Post in der &nbsp;Timeline auch nachträglich umstellen. Standardmässig ist Facebook so &nbsp;eingestellt, dass nur Ihre Facebook-Freunde Posts von Ihnen sehen.</span></div></div><div><img class="image-6" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/facebook-Sichtbarkeit-einschraenken.jpg"  width="337" height="229" /><span class="fs10"><br></span></div><div><div><span class="fs11"><b>Tipp:</b> Wenn Sie die Auswahl <i>Wer kann deine zukünftigen Beiträge sehen</i>? auf <i>Nur ich </i>setzen, &nbsp;dient Ihnen die Funktion quasi als Vorschau, bevor Sie definitiv einen &nbsp;Beitrag an Freunde oder an die Öffentlichkeit rauslassen. Am besten &nbsp;halten Sie Ihre Chronik auch von Suchmaschinen fern, indem Sie auch &nbsp;diese Einstellung an entsprechender Stelle deaktivieren.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div> <div><span class="fs12"><b>7. Die Werbeeinstellungen</b></span></div> <div><span class="fs11">Wenn Sie einmal bei einer Firma auf den &nbsp;Like-Button gedrückt haben, kann bei anderen Facebook-Nutzern &nbsp;zwischendurch eine aktuelle Werbung wie z.B. ein Smartphone-Wettbewerb &nbsp;wegen dieser <i>sozialen Handlung</i> eingeblendet werden. Das können Sie auch unterbinden mit den Einstellungen und dem entsprechenden Untermenü für <i>Werbeanzeigen</i>. &nbsp;Dort legen Sie genauer fest, was Dritte von Ihren Daten verwenden &nbsp;dürfen. Sie bestimmen unter anderem, ob Unternehmen mit Ihrem Namen auf &nbsp;Facebook werben dürfen.</span></div></div><div><img class="image-7" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/facebook-werbeeinstellungen.jpg"  width="332" height="225" /><span class="fs10"><br></span></div><div><span class="fs11">Bei der Werbung verhält es sich einfach. Im Grunde genommen gilt die &nbsp;Devise: Alles, was Sie bei Facebook tun, weiss das Netzwerk. Möchten &nbsp;Sie, dass Facebook Ihre Lieblingsband nicht kennt, folgen Sie dieser &nbsp;Band besser nicht. Noch ein Tipp zur Datensammelwut von Facebook: &nbsp;Installieren Sie Facebook nicht auf zu vielen Geräten. Das soziale &nbsp;Netzwerk greift auch nach Daten wie Betriebssysteminformationen und &nbsp;Geräte-ID, mit denen Sie angemeldet sind und kann darüber hinaus Cookies &nbsp;sammeln, um weitere Werbeanzeigen angesurfter Seiten einzublenden.</span><br></div><div><span class="fs10"><br></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 10:40:00 GMT</pubDate>
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			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?facebook-profile-mit-wenigen-daten-anlegen</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Handy Strahlung reduzieren]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Mobile"><![CDATA[Mobile]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000002F"><ol><li>Achten Sie auf einen möglichst geringen Sar-Wert beim Handy.<br></li><li>Das Smartphone nur bei gutem Empfang benutzen.<br></li><li>E-Mails nicht automatisch abrufen lassen.<br></li><li>Während des Telefonierens keine Datenübertragung laufen lassen. Den Hintergrunddatenverkehr möglichst abschalten.<br></li><li>Das Smartphone nicht am Körper tragen - vor allem beim Surfen im Internet oder bei der Benutzung des Smartphones als Internetzugangspunkt (Hotspot) für den Laptop.<br></li><li>Möglichst kurz telefonieren oder für lange Gespräche einen Kopfhörer benutzen.<br></li><li>WLAN für die Datenübertragung bevorzugen.<br></li></ol><div><div><br></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 25 Mar 2018 06:08:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/files/handystrahlung_thumb.jpg" length="8507" type="image/jpeg" />
			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?handy-strahlung-reduzieren</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[WhatsApp Desktop: So schalten Sie die Desktop-Hinweise ab]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Software"><![CDATA[Software]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000002E"><div>WhatsApp Desktop
 ist eine praktische Sache. Wenn man aber nur gelegentlich nach neuen 
WhatsApp-Nachrichten sehen möchte, nervt es schon, dass für jedes 
WhatsApp ein Ton erklingt, ein Hinweis aufpoppt und sogar eine Vorschau 
des Nachrichtentextes erscheint. So werden Sie das ganz einfach los.</div><div><br></div><div>
</div><div><ol><li>Öffnen Sie <i>WhatsApp Desktop</i>.</li><li>Klicken Sie auf die <i>drei vertikal angeordneten Punkte</i>.</li><li>Wählen Sie den Punkt <i>Einstellungen</i>.</li><li>Entfernen Sie die drei Häkchen bei <i>Töne, Desktop Hinweise und Vorschau anzeigen</i>.</li></ol><div><br></div></div><div>
</div><div><b>Hinweis:</b> Hinweise und Töne können Sie 
auch nur temporär ausschalten. Dazu öffnen Sie das Drop-down-Menü 
unterhalb der Häkchen und wählen die gewünschte Dauer aus.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 21:55:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/files/whatsapp-desktop_thumb.jpg" length="47020" type="image/jpeg" />
			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?whatsapp-desktop--so-schalten-sie-die-desktop-hinweise-ab</link>
			<guid isPermaLink="false">http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/rss/00000002E</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Android: So können Sie Bildschirminhalte aufzeichnen]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Mobile"><![CDATA[Mobile]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000002D"><div>Externe Apps 
sind nicht mehr nötig, wenn Sie eine Videoaufnahme von Ihrem 
Android-Screen machen wollen. Diese Funktion gibts jetzt nämlich 
standardmässig unter Android.</div><div><br></div><div>
</div><div><ol><li>Ziehen Sie das Fenster für die Schnelleinstellungen nach unten.</li><li>Tippen Sie auf den Punkt <i>Bildschirmrekorder</i>.</li><li>Ein Countdown startet von drei herunter. Dann wird gefilmt. </li><li>Oben rechts wird ein kleines Menü mit Dauer und Stopptaste angezeigt. Tippen Sie darauf, wenn Sie mit dem Filmen fertig sind.</li><li>Das Video wird nun in der Galerie gespeichert. </li></ol></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 21:53:00 GMT</pubDate>
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			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?android--so-koennen-sie-bildschirminhalte-aufzeichnen</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schluss mit nervigen Werbeanrufen auf dem Swisscom Handy]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Mobile"><![CDATA[Mobile]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000002C"><div>Wer kennt es nicht: das <span class="imUl">Handy</span>
 klingelt, in der Hektik bleibt der prüfende Blick auf das Display aus, 
der Anruf wird angenommen. Und zack, ist man mit einem 
Callcenter-Agenten verbunden, der einem eine Versicherung, ein 
Lotterie-Los mit garantiertem Gewinn oder ein neues Zeitschriften-Abo 
aufschwatzen will. Unerwünschte Werbeanrufe gehören zum Nervigsten, was 
es gibt. </div><div><br></div>
<div>Damit ist jetzt Schluss. Ab sofort bietet Swisscom einen Callfilter für den Mobilfunkanschluss.
 Dieser blockiert unerwünschte Werbeanrufe sowie Anrufe von Callcentern,
 die sich nicht an den Ehrenkodex des Branchenverbandes callnet.ch 
halten. Dazu gehören zum Beispiel das Missachten des Sterneintrages in 
den Swisscom Directories oder Anrufe zu unangebrachten Zeiten (früh 
morgens, spät abends, Wochenende, Feiertage). «Der Callfilter für das <span class="imUl">Handy</span>
 steht bei unseren Kunden ganz zuoberst auf der Wunschliste», sagt Dirk 
Wierzbitzki, Leiter Products &amp; Marketing und Mitglied der 
Konzernleitung. «Schön, können wir diesen Wunsch pünktlich zum 1. Advent
 erfüllen.»</div><div><br></div>
<div><b class="fs12">Mit wenigen Klicks installiert</b></div>
<div>Kunden, die über ein aktuelles 
Mobilfunkabonnement der Generationen inOne Mobile oder Infinity von 
Swisscom verfügen, können den Callfilter kostenlos installieren. Dies 
passiert mit einem Klick, direkt im Swisscom-Cockpit.</div><div><br></div>
<div><b>Callfilter für Festnetz seit einem Jahr verfügbar</b></div><div><b><br></b></div>
<div>Den Callfilter für das Festnetz gibt es bereits 
seit einem Jahr. Nutzen kann ihn, wer über einen IP basierten 
Festnetzanschluss verfügt. Täglich werden mehr als 120'000 Anrufe 
herausgefiltert. Die ganze Erfolgsgeschichte gibt's hier.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 21:50:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/files/swisscom-filter_thumb.jpg" length="71267" type="image/jpeg" />
			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?schluss-mit-nervigen-werbeanrufen-auf-dem-swisscom-handy</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zur WhatsApp-Gruppe per Link einladen]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Messenger"><![CDATA[Messenger]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000002B">Wer eine WhatsApp-Gruppe
 gründet, muss nicht unbedingt die Telefonnummern aller Teilnehmer 
haben. Um andere einzuladen, können die Gruppenadmins auch einen Link 
generieren, den sie dann an alle schicken.<br><br>Das funktioniert, 
indem man zuerst die Gruppe öffnet und dann den Betreff der Gruppe 
antippt. Unter den Teilnehmern gibt es die Option «Teilnehmer 
hinzufügen». Wählt man dies aus, erscheint eine Kontaktliste - und an 
erster Stelle steht der Link zum Teilen. Wer den Link erhält und 
WhatsApp installiert hat, kann so der Gruppe einfach beitreten. Der 
Gruppenadmin kann den Link jederzeit zurückrufen und einen neuen 
erstellen.</div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 20:56:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/files/Whatsapp_thumb.png" length="121987" type="image/png" />
			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?zur-whatsapp-gruppe-per-link-einladen</link>
			<guid isPermaLink="false">http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/rss/00000002B</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dropbox: So löschen Sie den Account definitiv!]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Cloude_Speicher"><![CDATA[Cloude Speicher]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000002A"><div>Zum Anfang 
dieses Jahrzehnts war die Dropbox DAS heisse Thema punkto 
Speicherlösung. Daten (mehr oder weniger) sicher verstauen, ohne dafür 
Platz auf der Festplatte, dem Stick oder dem NAS zu brauchen. Die Jahre 
zogen ins Land und die Big Player wie Google, Apple oder Microsoft boten
 ihrerseits Cloud-Lösungen an, die aufgrund der ebenfalls in-house 
entwickelten Betriebssysteme viel Komfort boten (Android, macOS, 
Windows). Wenn Sie sich diesen Komfort ebenfalls zunutze gemacht haben, 
wird Ihnen aufgefallen sein, dass es nicht so einfach ist, die Dropbox 
wirklich gänzlich loszuwerden. Hier eine Anleitung:</div><div><br></div><div>
</div><div><b class="fs12">Dropbox kündigen</b></div><div>
</div><div>Der erste Schritt ist relativ easy. Die Dropbox zu schliessen und, falls Dropbox Plus vorhanden ist, zu kündigen, geht so:</div><div>
</div><div><ol><li>Surfen Sie dropbox.com an oder starten Sie die Dropbox-App auf dem Smartphone.</li><li>Loggen Sie sich mit Ihrem Dropbox-Account ein.</li><li>Klicken Sie auf der Website auf Ihren Benutzernamen oben rechts, oder, in der App, auf den Menü-Button oben links.</li><li>Wählen Sie <i>Einstellungen</i>.</li><li>Wählen Sie dann den Punkt <i>Abo </i>und klicken Sie auf <i>Abo kündigen</i>. </li></ol><div><br></div></div><div>
</div><div><b class="fs12">Dropbox löschen (Website)</b></div><div>
</div><div><ol><li>Surfen Sie dropbox.com an und loggen Sie sich mit Ihrem Account ein.</li><li>Klicken Sie auf diesen Link.</li><li>Geben Sie einen beliebigen Grund für das Löschen ein.</li><li>Klicken Sie auf den Button <i>Endgültig löschen</i>.</li></ol><div><br></div></div><div>
</div><div><b class="fs12">Dropbox-Ordner und Daten löschen (PC)</b></div><div>
</div><div>Auch nach der klassischen Deinstallation über 
die Systemsteuerung ist der Dropbox-Ordner immer noch auf Ihrer 
Festplatte vorhanden – samt Daten. Diesen Ordner ziehen Sie einfach 
manuell in den Papierkorb. Backup nicht vergessen!</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 20:41:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/files/dropbox_thumb.png" length="111389" type="image/png" />
			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?dropbox--so-loeschen-sie-den-account-definitiv-</link>
			<guid isPermaLink="false">http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/rss/00000002A</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[WhatsApp: richtige Sprache einstellen]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Messenger"><![CDATA[Messenger]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000029"><div>Die &nbsp;Autokorrektur schlägt sonderbare Wörter vor, die Bezeichnungen sind &nbsp;anders? Vielleicht ist bei WhatsApp die Sprache falsch eingestellt, z.B. &nbsp;nach einem Update. So korrigieren Sie das. </div><div><br></div><div> &nbsp;&nbsp;</div><div><b class="fs12">iPhone</b></div><div> </div><div><b>Sprache umstelle</b>n</div><div> </div><div><ol><li>Öffnen Sie das <i>Einstellungsmenü</i>.</li><li>Tippen Sie auf <i>Allgemein</i>, danach <i>Sprache &amp; Region</i>.</li><li>Tippen Sie jetzt auf das Menü<i> iPhone Sprache</i>.</li><li>Wählen Sie <i>Deutsch (Schweiz)</i>.</li></ol><div><br></div></div><div> </div><div><b>Tastatur umstellen</b></div><div> </div><div><ol><li>Tippen Sie auf <i>Einstellungen</i>.</li><li>Öffnen Sie nun das Menü <i>Tastatur</i>, danach das Menü <i>Tastaturen</i>.</li><li>Wählen Sie nun <i>Deutsch (Schweiz)</i>.</li></ol><div><br></div></div><div> </div><div><b class="fs12">Android</b></div><div> </div><div><ol><li>Öffnen Sie die <i>Einstellungen</i> und tippen Sie auf <i>Sprache &amp; Eingabe</i> (Begriff kann variieren).</li><li>Bei Sprache und <i>Android-Tastatur</i> sollte <i>Deutsch (Schweiz)</i> eingestellt sein. Falls nicht, bitte ändern. Falls doch: Ändern Sie kurz z.B. auf Englisch, danach wieder auf <i>Deutsch (Schweiz)</i>. </li><li>Starten &nbsp;Sie das Smartphone neu und öffnen Sie WhatsApp. Bleibt das Problem &nbsp;bestehen, machen Sie ein Backup und installieren Sie WhatsApp neu. </li></ol></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 19:27:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/files/Whatsapp_thumb_wczzqn1x.png" length="121987" type="image/png" />
			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?whatsapp--richtige-sprache-einstellen</link>
			<guid isPermaLink="false">http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/rss/000000029</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Voller iCloud-Speicher? So schaffen Sie Platz!]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Cloude_Speicher"><![CDATA[Cloude Speicher]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000028">Wenn der iCloud-Speicher knapp wird, Sie aber keinen zusätzlichen 
Speicher kaufen möchten, können Sie den Inhalt verwalten. Das 
funktioniert wie folgt:<br><br><ol><li>Öffnen Sie die Einstellungen Ihres iPhones (Zahnrad-Icon).</li><li>Tippen
 Sie auf den Menüpunkt Allgemein, danach auf Speicher- &amp; 
iCloud-Nutzung (allenfalls müssen Sie sich hier mit Ihrer Apple-ID 
anmelden).</li><li>Tippen Sie nun auf den Punkt Speicher verwalten.</li><li>Sie sehen nun alle Apps, die Daten auf der iCloud ablegen.</li><li>Tippen
 Sie auf die gewünschte App oder den gewünschten Punkt. So z.B. das 
iPhone-Backup, das oft am meisten Speicherplatz in Anspruch nimmt.</li><li>Sie
 sehen nun, welche Apps bei einem iPhone-Backup jeweils mit «gebackupt» 
werden. Finden Sie eine App, bei der das unnötig ist (oder mehrere), 
dann schalten Sie den Schalter auf Grau.</li></ol></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 19:24:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/files/icloude-speicher_thumb.jpg" length="107349" type="image/jpeg" />
			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?voller-icloud-speicher--so-schaffen-sie-platz-</link>
			<guid isPermaLink="false">http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/rss/000000028</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[So widerspenstige Dateien unter Windows löschen]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Windows_10"><![CDATA[Windows 10]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000027">Beim Versuch, Ordner und Dateien zu löschen, erwarten Windows-Nutzer 
dann und wann unangenehme Überraschungen: Mal meckert das 
Betriebssystem, dass ein Dateiname zu lang für den Papierkorb ist.<br><br>Ein
 anderes Mal mault Windows, dass die Datei gerade von einer anderen 
Person oder von einem anderen Programm genutzt wird und deshalb nicht 
gelöscht werden kann.<br><br>Für solche Fälle gibt es Werkzeuge wie den Lockhunter.
 Die kostenlose Software des Entwicklers Crystal Rich schert sich nicht 
um die diversen Befindlichkeiten des Betriebssystems - und löscht die 
gewünschten Dateien einfach. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 19:22:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/files/ent-taste_thumb.jpg" length="42601" type="image/jpeg" />
			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?so-widerspenstige-dateien-unter-windows-loeschen</link>
			<guid isPermaLink="false">http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/rss/000000027</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[PIN und PUK verloren: Was tun?]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Mobile"><![CDATA[Mobile]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000026"><div>Schnell ists passiert: Man greift zum <span class="imUl">Handy</span> und vertippt sich dreimal nacheinander bei der Eingabe der PIN. Dann nämlich fragt die SIM-Karte nach dem <b>PUK</b>, &nbsp;dem sogenannten «Personal Unblocking Key». Der PUK-Code ist wie die PIN &nbsp;(«Personal Identification Number») ein auf der Chipkarte gespeicherter &nbsp;elektronischer Schlüssel. Die Nervosität schlägt in eine Panikattacke &nbsp;um: Wo finde ich bloss dieses ausgestanzte Kärtchen wieder? Sie können &nbsp;sich nun entweder stundenlang einen Pfad durch den Papierdschungel Ihrer &nbsp;Ablagefächer schlagen und dabei vor sich hin fluchen – <b>oder</b>, und &nbsp;das wissen viele Nutzer nicht, mit ein paar wenigen Klicks den PUK-Code &nbsp;wieder hervorkramen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den PUK bei Swisscom, &nbsp;Sunrise und Salt wieder finden.</div><div><br></div> <div><b class="fs12">Swisscom</b></div> <div>Surfen Sie zu swisscom.ch und loggen Sie sich nach einem Klick auf <i>Kundencenter</i> (oben rechts, mit Zahnrad-Icon) in Ihr Swisscom-Konto ein. In der linken Spalte gehen Sie zu <i>Mobile</i> und klicken Sie gegebenenfalls unterhalb Ihres Gerätes auf <i>Details öffnen</i>. Hier entdecken Sie bei <i>Einstellungen &amp; Dienste</i> den Punkt <i>PUK</i> anzeigen. Gerettet!</div><div><br></div><div><div><b class="fs12">Sunrise</b></div> <div>Bei Sunrise ist die PUK-Option etwas versteckt. Rufen Sie die Website sunrise.ch auf, klicken dort rechts oben auf <i>My Sunrise</i> und loggen sich mit Ihrer Rufnummer und Ihrem persönlichen Kennwort in Ihr Konto ein. Klicken Sie auf das grosse Feld <i>Abos</i> und wählen Ihr Abo (mittels Klick auf die Schaltfläche <i>Zum Abo</i>). Direkt unter <i>Kosten im Überblick</i> klicken Sie abermals neben <i>Abo</i> auf den Link (<i>Details</i>). Scrollen Sie zum Menüpunkt der SIM-Karte (<i>Infos und Funktionen Ihrer SIM-Karte</i>). Sobald Sie den Eintrag öffnen, verrät Ihnen Sunrise auch gleich Ihre geheime PUK-Nummer.</div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 19:20:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/files/pin-puk_thumb.png" length="151390" type="image/png" />
			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?pin-und-puk-verloren--was-tun-</link>
			<guid isPermaLink="false">http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/rss/000000026</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Windows 10: PIN entfernen – so gehts!]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Windows_10"><![CDATA[Windows 10]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000025"><div>Unter Windows 10
 lässt sich statt eines Passworts auch eine PIN einrichten, wenn man 
lieber nur eine Zahlenkombination eintippen möchte. Was aber, wenn man 
sich anders entscheidet? So löschen Sie Ihre PIN wieder:</div><div>
</div><div><ol><li>Drücken Sie <i>Windowstaste+</i>I.</li><li>Wählen Sie das Menü <i>Konten</i> und danach den Punkt <i>Anmeldeoptionen</i>.</li><li>Wählen Sie hier die Option <i>PIN</i> und klicken Sie auf <i>Ich habe meine PIN vergessen</i>.</li><li>Klicken Sie im neuen Fenster auf<i> Weiter</i>. Wenn Sie nun aufgefordert werden, eine neue PIN festzulegen, klicken Sie auf <i>Abbrechen</i>.</li><li>Nun wird keine PIN mehr verlangt. Wählen Sie aber einen Ersatzschutz, denn ohne Anmeldepasswort fahren Sie nicht sicher. </li></ol></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 19:18:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/files/windows-10-pin_thumb.jpg" length="69072" type="image/jpeg" />
			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?windows-10--pin-entfernen---so-gehts-</link>
			<guid isPermaLink="false">http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/rss/000000025</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Abos in den App-Stores kündigen]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Apps"><![CDATA[Apps]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000024">App-Abos lassen sich schnell abschliessen und auch schnell wieder 
kündigen. Android- und iOS-Nutzer müssen dafür den entsprechenden 
App-Store aufrufen.<br><br>In Googles Play Store ruft man dazu einfach 
den Punkt «Konto» auf und hier die Option «Abos». Dort werden alle 
aktiven Abonnements angezeigt und lassen sich auch kündigen.<br><br>In 
Apples App Store ist eine schnelle Abmeldung ebenfalls möglich. Zunächst
 ruft man die «Einstellungen» des iOS-Geräts auf und dort ganz oben das 
Benutzermenü (erkennbar am Namen und Profilfoto). Hier wählen Nutzer den
 Punkt «iTunes und App Store» und tippen dann auf die Apple-ID und auf 
«Apple-ID anzeigen». Im folgenden Menü gibt es den Unterpunkt «Abos», 
unter dem alle aktiven Bestellungen inklusive Kündigungsfristen gelistet
 sind.<br><br>Ausnahmen sind externe Abos für Streamingdienste oder 
andere Abos, die ausserhalb der Store-Umgebung abgeschlossen wurden. Sie
 müssen in den jeweiligen Einstellungen der Apps gekündigt werden.</div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 19:14:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/files/Apps_thumb.jpg" length="12332" type="image/jpeg" />
			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?abos-in-den-app-stores-kuendigen</link>
			<guid isPermaLink="false">http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/rss/000000024</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Netflix: So finden Sie die versteckten Genres]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Multimedia"><![CDATA[Multimedia]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000023"><div>Von anfänglicher Kritik zum unverzichtbaren &nbsp;Serien-Giganten: Netflix hat sich nach fast drei Jahren zu einer festen &nbsp;Grösse in der Schweiz entwickelt. Laufend kommen neue Serien und Filme &nbsp;hinzu. Allerdings: Durch die riesige Auswahl wird es schwierig, genau &nbsp;diese Art Film zu finden, die man haben möchte (auf gut Deutsch gesagt: &nbsp;Sich durch den ganzen Trash zu wühlen, bis man etwas Geeignetes gefunden &nbsp;hat). Allerdings hat Netflix da einen Trick, den man aber nicht in der &nbsp;offiziellen Anleitung findet: Sub-Genres! So wird beispielsweise das &nbsp;Genre «Horror» durch die Kategorien «Slasher», «Splatter», &nbsp;«Übersinnliches» etc. ergänzt.</div> <div><br></div><div>Das geht so:</div><div><div><ol><li>Loggen Sie sich in Ihren Netflix-Account ein. </li><li>Geben Sie folgende URL in Ihren Browser ein: www.netflix.com/browse/genre/XXX </li><li>Anstelle &nbsp;der drei X tippen Sie eine spezielle Zahlenkombination ein. Jede dieser &nbsp;Zahlenkombinationen steht für ein Unter-Genre (oder Unter-unter-Genre). &nbsp;Dann werden Ihnen gleich alle Filme und Serien aus diesem Genre &nbsp;gezeigt, die in der Schweiz (bzw. im Land, in dem Sie sich befinden) &nbsp;verfügbar sind.</li><li>Eine Liste mit allen rund 20'000 Genre-Codes finden Sie hier.</li></ol><div><br></div></div> <div><b>Beispiel: </b>Mit dem Zahlencode 67673 finden Sie z.B. alle Filme, die von Disney stammen. www.netflix.com/browse/genre/67673 </div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 18:26:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/files/netflix_thumb.png" length="315384" type="image/png" />
			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?netflix--so-finden-sie-die-versteckten-genres</link>
			<guid isPermaLink="false">http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/rss/000000023</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[iPhone orten – wie geht das genau?]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Mobile"><![CDATA[Mobile]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000022"><div>Smartphones gehören wohl zu den Gegenständen, &nbsp;die mit am häufigsten verloren gehen. Zum Beispiel im Zug. Nun sollte &nbsp;man meinen, die Geräte türmen sich schon mannshoch in den Warendepots &nbsp;der SBB, leider ist dem häufig nicht so. Um das Gerät wiederzufinden, &nbsp;gehen Sie so vor:</div><div><br></div> <div>Zunächst muss die Einstellung <i>Mein iPhone suchen</i> in der iCloud aktiviert werden.</div><div><div><ol><li>Öffnen Sie das Menü <i>Einstellungen</i>.</li><li>Wählen Sie das Menü <i>Apple-ID</i> (ganz zuoberst).</li><li>Wählen Sie den Punkt<i> iCloud</i>.</li><li>Wählen Sie die Option <i>Mein iPhone suchen</i> und schieben Sie den Regler auf <i>Ein</i>.</li></ol></div> <div><br></div><div>Haben Sie das Gerät verloren, melden Sie sich mit der Apple-ID bei der iCloud an.</div> <div>1. Loggen Sie sich ein.</div></div><div>2. Wählen Sie die iPhone-Suche.<br></div><div>3. Wenn Ihr Gerät gefunden wurde, können Sie Verschiedenes machen: Einen Ton abspielen, eine Nachricht anzeigen lassen etc.<br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 18:23:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/files/iphone-suchen_thumb.jpg" length="233308" type="image/jpeg" />
			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?iphone-orten---wie-geht-das-genau-</link>
			<guid isPermaLink="false">http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/rss/000000022</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bund warnt vor gefälschten «Swiss»-E-Mails mit Retefe im Anhang]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Sicherheit"><![CDATA[Sicherheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000021">Das zu Melani gehörende Computer Emergeny Response Team des Bundes 
(GovCERT) warnt auf Twitter vor E-Mails in Namen der Fluggesellschaft 
«Swiss». Im Anhang befinde sich der E-Banking-Trojaner Retefe. Schon im 
letzten Jahr waren viele Phishing-Mails mit dem Trojaner im Umlauf und 
Kriminelle lassen nicht davon ab, immer wieder bekannte Unternehmen wie 
die Swiss oder sogar Organe des Bundes wie die Eidg. Steuerverwaltung 
als Absender zu missbrauchen. Der Inhalt der aktuellen Mail mit der 
Malware im Anhang sieht wie folgt aus:<div><br><div><div>So schützen Sie sich vor Trojanern</div>
<div><div>
 &nbsp;</div><div>
 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<blockquote><div>Achtung: Derzeit werden gefälschte E-Mails im Namen von @FlySWISS versendet mit dem Ziel, Bürgerinnen und Bürger mit dem eBanking Trojaner "Retefe" zu infizieren!<br><br>Helfen Sie uns und melden Sie verdächtige Emails auf https://t.co/EQYuk9dEOW pic.twitter.com/gwGmJYqUVD</div><div>— GovCERT.ch (@GovCERT_CH) February 27, 2018</div><div><br></div></blockquote>


 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div>

</div>
<div><span class="fs10"><b>Empfehlung</b></span></div>
<div>1. Öffnen Sie nie Links und Mails von Ihnen unbekannten Absendern.</div>
<div>2. Verwenden Sie ein aktuelles 
Antivirenprogramm. Für optimalen Schutz empfiehlt es sich immer, eine 
kombinierte Lösung aus Firewall und Antivirenprogramm zu kaufen. Das 
bieten heutzutage alle bekannten Security-Firmen an. Beispiele hierfür 
sind etwa Lösungen wie «Symantec Norton Internet Security», «Kaspersky Internet Security» oder «G Data Internet Security».</div>
<div>3. Aktualisieren Sie das Betriebssystem und alle Webbrowser-Versionen regelmässig . Schalten Sie die Windows-Firewall nie aus. Bringen Sie zwischendurch auch übrige Programme wie Microsoft Office und Adobe Reader auf den neusten Stand.</div>
<div>4. Prüfen Sie auch, ob Ihre Office-Palette automatisch öffnende Makros abblockt.</div><div><br></div>
<div>Link:</div>
<div>Verdächtige Phishing-Mails kann man dem GovCert auf der Seite https://www.antiphishing.ch/de melden.</div></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 18:20:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/files/ticks_Swiss_w600_h400_thumb.jpg" length="35734" type="image/jpeg" />
			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?bund-warnt-vor-gefaelschten--swiss--e-mails-mit-retefe-im-anhang</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[So bleiben Sie (ein bisschen) anonym]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Sicherheit"><![CDATA[Sicherheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000020"><div>Verschiedene Instanzen auf der ganzen Welt sind an den Webaktivitäten &nbsp;von Herrn und Frau Schweizer interessiert, sei dies nun aus &nbsp;kommerziellen oder sonstigen Gründen. Es wird zunehmend schwieriger, &nbsp;sich unerkannt im Netz zu bewegen, zu zahlreich sind die Wege, nicht nur &nbsp;Ihre Identität, sondern auch Ihre Surfgewohnheiten festzustellen. Dies &nbsp;ist aber kein Grund, mit seinen Daten allzu freigiebig zu sein. So &nbsp;machen Sie es den Datensammlern schwerer. </div> <div>Surfen im Internet</div> <div><br></div><div>Alle aktuellen Browser haben einen Modus an Bord, der verhindert, &nbsp;dass beim Surfen Spuren auf Ihrer Festplatte landen. Das bringt zwei &nbsp;Vorteile: Andere Nutzer an Ihrem PC können nicht nachschauen, welche &nbsp;Seiten Sie besucht haben. Da im privaten Modus keine Cookies abgelegt &nbsp;werden, ist es ausserdem für Webseitenbetreiber schwieriger, Sie zu &nbsp;identifizieren. Dadurch können diese nicht mehr so einfach ein Profil &nbsp;von Ihnen erstellen. Es lohnt sich, diesen Schutz mit weiteren der &nbsp;folgenden Tipps zu kombinieren.</div><div><br></div><div><div>Im Firefox-Menü klicken Sie dazu auf <i>Einstellungen</i> und wählen Sie den Abschnitt <i>Datenschutz</i>. Wenn Sie die Chronik-Einstellung auf «Firefox wird eine Chronik: niemals anlegen» ändern, verwenden Sie von nun an den <b>Privaten Modus</b>. Ein Neustart des Browsers wird erforderlich. </div><div><br></div> <div>Wichtig bei Chrome: Sind Sie mit Ihrem Google-Konto eingeloggt, &nbsp;werden Aktivitäten protokolliert. Ein Logout ist daher wärmstens &nbsp;empfohlen. Gleiches gilt beim Nutzen von Suchmaschinen. Privates Suchen &nbsp;geht sehr gut mit der Suchmaschine DuckDuckGo. </div> <div>Herkunft verschleiern</div><div><br></div> <div>Wer nur gelegentlich eine Webseite anonym aufrufen will, benutzt am &nbsp;besten einen der kostenlosen Anonymizer-Dienste. Dadurch kann die &nbsp;Zielwebseite Ihre IP-Adresse und damit Ihren Standort nicht ermitteln, &nbsp;sondern erkennt stattdessen nur die Position des genutzten Dienstes. </div><div><br></div> <div>Hide my Ass und Proxify. &nbsp;Sie funktionieren alle sehr einfach: Öffnen Sie eine der drei Webseiten &nbsp;und geben Sie dort die gewünschte Internetadresse ein – schon werden &nbsp;Sie über einen Server auf die Webseite umgeleitet. </div><div><br></div> <div>Allerdings haben die Anonymisierungsdienste auch Nachteile. Zum einen &nbsp;sind sie oft langsam, zum anderen werden Webseiten nicht immer korrekt &nbsp;dargestellt. Um sich zu finanzieren, blenden die Dienste zudem Werbung &nbsp;ein. Benutzen die Webseitenbetreiber Techniken wie JavaScript, können &nbsp;sie ausserdem verschiedene Informationen über Ihr System auslesen und so &nbsp;ein Nutzerprofil erstellen. </div><div><br></div> <div>Und: Die Dienste passen zwar weiterführende Links automatisch an, &nbsp;damit diese ebenfalls über die Anonymisierungsfunktion laufen, in &nbsp;einigen Fällen klappt dies aber nicht korrekt, sodass teilweise doch &nbsp;Ihre tatsächliche Herkunft verraten wird. </div></div><div><br></div><div><b>Empfehlung: </b>Wenn Sie regelmässig solche Dienste in Anspruch nehmen möchten, empfiehlt sich der Einsatz der neusten Opera-Version. &nbsp;Diese bietet einen VPN-Service im Browser an, ohne zwischengeschaltete &nbsp;Website oder Browser-Extension. Es gibt sogar mehrere Standorte, die &nbsp;simuliert werden. Zudem ist die Handhabung sehr einfach (siehe &nbsp;Screenshot). Für Chrome und Firefox gibt es starke Browser-Extensions &nbsp;wie Hola für Chrome oder FoxyProxy für Firefox. <br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 13:30:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Facebook: Freundschaftsvorschläge ausschalten – so gehts!]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Messenger"><![CDATA[Messenger]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001F">Durch eruierte Standorte versucht Facebook, Personen miteinander zu &nbsp;verbinden. Manchmal klappt das ganz gut, manchmal greift der Algorithmus &nbsp;ganz schön daneben. Wer hin und wieder auch Anfragen von &nbsp;Freunde-Sammlern erhält, die man gar nicht kennt, möchte diese Funktion &nbsp;vielleicht auch deaktivieren.<div><br></div><div><div><span class="fs10"><b>Das geht so:</b></span></div><div><span class="fs10"><b><br></b></span></div> <div><b>Android</b></div> <div><ol><li>Öffnen Sie die <i>Einstellungen (Zahnrad-Icon)</i>.</li><li>Tippen Sie auf den Punkt <i>Apps</i>.</li><li>Wählen Sie die Facebook-App und tippen Sie auf <i>Berechtigungen</i>.</li><li>Schalten Sie den <i>Standort-Zugriff </i>aus.</li></ol><div><br></div></div> <div><b>iOS</b></div> <div><ol><li>Öffnen Sie die <i>Einstellungen (Zahnrad-Icon)</i>.</li><li>Wählen Sie den Punkt <i>Datenschutz</i>.</li><li>Tippen Sie auf <i>Ortungsdienste</i>, danach auf <i>Facebook</i>.</li><li>Setzen Sie ein Häkchen bei <i>Nie</i>.</li></ol><div><br></div></div> <div><b>Hinweis:</b> Menüs und Bezeichnungen können variieren. </div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 13:13:00 GMT</pubDate>
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			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?facebook--freundschaftsvorschlaege-ausschalten---so-gehts-</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fairtiq-Ticket-App ist ab sofort schweizweit nutzbar]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Apps"><![CDATA[Apps]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001E">Die Ticket-App Fairtiq
 war letztes Jahr bereits im A-Welle-Gebiet verfügbar, nicht aber in 
Zürich, Bern oder Basel. Die «einfachste Fahrkarte der Schweiz», wie sie
 von den Entwicklern gerne genannt wird, ist seit Freitag auf dem ganzen
 Streckennetz des Generalabos einsatzbereit. Die App funktioniert nach 
dem Check-in-/Check-out-Prinzip: Man hinterlegt ein Bezahlmittel wie die
 Kreditkarte und checkt sich vor Antritt der Fahrt mittels Klick in der 
App ein. Allerdings braucht der Kunde danach nichts weiter zu 
unternehmen, ausser sich nach dem Ende der Fahrt wieder in der App 
auszuchecken. Der Reiseweg wird mittels Standortlokalisierung 
aufgezeichnet.<div><br></div><div>VIDEO:</div><div><div>https://youtu.be/e4W-qWBhJgo</div><div><br></div><div><div>Ansprechen will Fairtiq offenbar nicht nur das jüngere, <span class="imUl">Handy</span>-affine
 Publikum: «Ich kenne persönlich etliche Fahrgäste deutlich im 
Pensionsalter, welche die App nutzen, und uns dafür gedankt haben», wie 
RVBW-Direktor Stefan Kalt gegenüber der «Aargauer Zeitung» sagt. Sie erleichtere vor allem auch älteren Menschen das mobile Leben, da der Billettautomat oftmals ein Hindernis darstelle.</div><div><br></div>
<div>Gemäss den Angaben der Hersteller wurde die App 
seit der Einführung von mehr als 85'000 ÖV-Nutzern auf dem Smartphone 
installiert. Fairtiq werde aktuell monatlich für gegen 100'000 Fahrten 
genutzt und ist verfügbar für das iPhone, die Apple Watch und 
Android-Mobiltelefone.</div></div></div><div><br></div><div><div><span class="fs10"><b>Link:</b></span></div><div><span class="fs10">http://fairtiq.ch/de </span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 13:04:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Entfernungen in Google Maps messen]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Apps"><![CDATA[Apps]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001D">Mit Googles Kartenangebot Maps lassen sich auch Distanzen zwischen zwei 
oder mehreren Punkten messen. Dazu öffnet man Maps im Browser, wählt den
 gewünschten Ort aus und klickt mit der rechten Maustaste auf den 
Startpunkt der Messung.<br><br>Hier wählt man die Option «Entfernung 
messen» und wählt mit dem Mauszeiger den gewünschten Endpunkt der 
Messung. Im unteren Bereich der Karte werden währenddessen Entfernungen 
eingeblendet.<br><br>Wer mehrere Messpunkte einer Strecke festlegen 
will, klickt einfach jeden gewünschten Punkt an und fährt von dort mit 
dem nächsten fort. Für einen Rundkurs verbindet man alle Messpunkte mit 
dem Startpunkt und erhält sowohl die Gesamtlänge der Strecke als auch 
die Gesamtfläche des umspannten Raumes angezeigt. Distanzmessungen sind 
auch in der Google-Maps-App möglich.</div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 12:37:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[WhatsApp-Nachricht nach dem Versenden löschen]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Messenger"><![CDATA[Messenger]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001C"><div>So löschen Sie die Nachricht nach dem Versand</div><ol><li>Tippen Sie auf die Nachricht, die Sie löschen möchten, und halten Sie diese gedrückt.</li><li>Android: Tippen Sie auf das Abfalleimer-Icon, danach auf den Punkt <i>Für alle löschen</i>. </li><li>iOS: Tippen Sie auf<i> Löschen</i>, danach auf das Abfalleimer-Icon und auf die Option <i>Für alle löschen.</i></li></ol></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 08:11:00 GMT</pubDate>
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			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?whatsapp-nachricht-nach-dem-versenden-loeschen</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gekaufte Apps zurückgeben - so gehts]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Apps"><![CDATA[Apps]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000019"><div>Einige Apps für Smartphone sind sehr teuer. Was viele nicht
wissen: Wer mit einer App unzufrieden ist, kann sie innert 14 Tagen (im
App-Shop für Apple-Geräte) beziehungsweise 2 Tage (im App-Shop für
Android-Geräte) zurückgeben. Dann wird der Kaufpreis zurückerstattet.</div><div><br></div>

<div><span class="fs10"><b>Bei Apps für Apple-Geräte</b></span></div>

<div>Website „Reportaproblem.apple.com“ aufrufen und einloggen.
Dort sieht man alle gekauften Apps. Bei der gewünschten App auf „Problem“
tippen, „Artikel versehentlich gekauft“ auswählen, auf „Senden“ klicken.</div>

<div> </div>

<div><span class="fs10"><b>Bei Apps für Android-Geräte</b></span></div>

<div>Play-Store öffnen, oben links auf die drei waagrechten
Linien tippen, dann auf „Konto“ und „Bestellverlauf“. Die App anwählen und auf „Erstattung“
tippen</div>

<div> </div>

<div><span class="fs10"><b>Tipp:</b></span> Viele Apps gibt’s in zwei Varianten – gratis und
kostenpflichtig. Die Gratis-Variante eignet sich zum Ausprobieren. Sie ist
weniger umfangreich und enthält oft Werbung.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 24 Feb 2018 10:57:00 GMT</pubDate>
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			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?gekaufte-apps-zurueckgeben---so-gehts</link>
			<guid isPermaLink="false">http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/rss/000000019</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Spotify: Dieser Titel ist nicht verfügbar]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Multimedia"><![CDATA[Multimedia]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000012"><div>«Dieser Titel ist nicht verfügbar» meldet &nbsp;Spotify von Zeit zu Zeit. Selbst bei Liedern, die bereits der eigenen &nbsp;Bibliothek hinzugefügt wurden. Für diese Meldung gibt es verschiedene &nbsp;Gründe und somit auch verschiedene Wege, wie man das Problem eventuell &nbsp;aus der Welt schaffen könnte. </div><div><span class="fs10"><b><br></b></span></div> <div><span class="fs10"><b>Verbindungsprobleme</b></span></div> <div>Ein wesentliches Problem, für das Spotify nichts &nbsp;kann, ist die fehlende Internetverbindung, die beim Streaming &nbsp;unerlässlich ist. Stellen Sie sicher, dass Ihr Smartphone oder Ihr &nbsp;Computer über eine aktive Internetverbindung verfügt. Bei Smartphones &nbsp;muss zudem auf ein vorhandenes Signal geachtet werden (was z.B. im &nbsp;Flugzeug meist nicht vorhanden ist).</div><div><br></div><div><div><span class="fs10"><b>Nicht vorhandene, lokale Dateien (PC)</b></span></div><div><img class="image-0" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/56bfa8458f_w915_h236.jpg"  width="767" height="198" /><span class="fs10"><b><br></b></span></div><div><span class="fs10">Bei lokalen Files kann der Pfad nicht mehr vorhanden sein </span></div><div><span class="fs10"> </span></div> <div>In der PC-Version von Spotify können auf Wunsch auch lokale Dateien in der Bibliothek angezeigt werden (<i>iTunes, Eigene Musik etc.</i>). &nbsp;Befinden sich diese Dateien aber z.B. auf einem externen Medium, das &nbsp;nicht angeschlossen ist, können die Lieder logischerweise nicht &nbsp;abgespielt werden. Es empfiehlt sich daher, nur die Spotify-Songs &nbsp;anzeigen zu lassen. Unter <i>Bearbeiten</i> und <i>Einstellungen</i> können die lokalen Dateien ausgeblendet werden. </div></div><div><br></div><div><div><span class="fs10"><b>Cache leeren (PC)</b></span></div><div><img class="image-1" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/fc9f4f4bf7_w915_h477.jpg"  width="767" height="400" /></div><div><span class="fs10">Leeren Sie den Cache, um Konflikte zu vermeiden</span></div><div><br></div> <div>Manchmal gibt es Konflikte mit dem Cache. Diesen &nbsp;zu leeren kann Abhilfe schaffen. Öffnen Sie dazu den Explorer und &nbsp;navigieren Sie zum Pfad <i>C:\Users\Benutzername\AppData\Local\Spotify\Storage</i>. Dort löschen Sie die vorhandenen Dateien von Hand. </div> <div><b>Hinweis:</b> Sowohl Einstellungen als auch &nbsp;die Bibliothek in Spotify bleiben dadurch gleich. Allerdings müssen die &nbsp;fraglichen Musikstücke fürs Offline-Hören neu heruntergeladen werden.</div></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 18:13:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/files/spotifify_thumb.png" length="4960" type="image/png" />
			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?spotify--dieser-titel-ist-nicht-verfuegbar</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gelöschte Kontakte unter iOS wieder herstellen]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Mobile"><![CDATA[Mobile]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000011"><div>Oh, oh! Sie haben sich in der Kontakte-App &nbsp;vertippt und versehentlich A. Aaronson oder Z. Zykowski gelöscht? In &nbsp;aller Regel lässt sich dieses Problem schnell beheben. </div> <div><b><br></b></div><div><b>Dieser Trick funktioniert nur, wenn Sie auf dem iPhone die iCloud aktiviert haben.</b></div><div><b><br></b></div><div><div><ol><li>Loggen Sie sich mit Ihrer <i>Apple-ID</i> bei <i>iCloud</i> ein.</li><li>Klicken Sie auf den Button <i>Einstellungen</i>. </li><li>Scrollen Sie bis zum Punkt <i>Erweitert</i> und wählen Sie <i>Kontakte wiederherstellen</i>.</li><li>Sie sehen nun das Kontakte-Archiv. Wählen Sie den neusten Eintrag vor dem Löschvorfall und klicken Sie auf <i>Wiederherstellen</i>.</li><li>Bestätigen Sie mit einem erneuten Klick auf <i>Wiederherstellen</i>. </li></ol></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 18:11:00 GMT</pubDate>
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			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?geloeschte-kontakte-unter-ios-wieder-herstellen</link>
			<guid isPermaLink="false">http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/rss/000000011</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Akkus]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Hardware"><![CDATA[Hardware]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000010">Tipp: Wer Akkus lange lagern will, sollte sie vorher bis zur Hälfte aufladen. Dann an einem trockenen Ort aufbewahren, der nicht grosser Wärme ausgesetzt ist.</div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 18:04:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/files/akkus_thumb.jpg" length="6207" type="image/jpeg" />
			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?akkus</link>
			<guid isPermaLink="false">http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/rss/000000010</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[WhatsApp: Mit wem chatte ich am meisten?]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Messenger"><![CDATA[Messenger]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000F"><div>Wie viel MB verbraucht WhatsApp eigentlich? Wie 
viele Nachrichten habe ich Kontakt XY gesendet? Wie viele Bilder habe 
ich in der Gruppe ABC geteilt und von anderen erhalten? Diese und 
weitere Statistiken können iOS-Nutzer seit dem letzten WhatsApp-Update 
ergründen. Dies geht so: </div><div><br></div>
<div><b class="fs12">iOS</b></div><div><br></div>
<div><ol><li>Öffnen Sie den Messenger, tippen Sie auf <i>Einstellungen</i>.</li><li>Tippen Sie auf den Punkt <i>Account</i>, anschliessend auf das Menü <i>Speichernutzung</i>.</li><li>Unten am Bildschirm können Sie nun zwischen <i>Grösse</i> (MB) oder <i>Nachrichten</i>
 (absolute Zahlen) wählen und anschliessend sortieren. So erfahren Sie, 
mit welchem Kontakt oder welcher Gruppe am meisten ausgetauscht wurde. </li><li>Wenn Sie nun auf einen einzelnen <i>Kontakt</i>
 auf dieser Liste tippen, erfahren Sie, wie viele Bilder, Videos, 
Kontakte etc. Sie geteilt haben oder dieser Kontakt mit Ihnen geteilt 
hat.</li><li>Die Statistiken beziehen sich auf das aktuelle Gerät, nicht
 auf den WhatsApp-Account insgesamt. Bei Resets oder einem Gerätewechsel
 beginnt die Statistik bei null</li></ol><div><br></div></div><div><div><b class="fs12">Android</b></div><div><br></div>
<div><ol><li>Öffnen Sie den Messenger, tippen Sie auf <i>Einstellungen</i>.</li><li>Tippen Sie auf den Punkt <i>Daten- und Speichernutzung</i>.</li><li>Tippen Sie nun nochmals auf <i>Speichernutzung</i>.</li><li>Sie sehen nun alle Chats, sortiert nach Menge an transferierten Daten.</li><li>Wenn Sie nun auf einen einzelnen <i>Kontakt</i>
 auf dieser Liste tippen, erfahren Sie, wie viele Bilder, Videos, 
Kontakte oder eben auch Nachrichten Sie geteilt haben oder dieser 
Kontakt mit Ihnen geteilt hat.</li></ol></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 20:18:00 GMT</pubDate>
			<enclosure url="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/files/whatsapp_thumb.jpg" length="15094" type="image/jpeg" />
			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?whatsapp--mit-wem-chatte-ich-am-meisten-</link>
			<guid isPermaLink="false">http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/rss/00000000F</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ownCloud erhält Ransomware-Schutz]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Cloude_Speicher"><![CDATA[Cloude Speicher]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000E">Erpressungstrojaner zählen aktuell zu den grössten Gefahrenquellen im 
Netz. So legten 2017 zwei grosse Ransomware-Wellen die Systeme von 
zahllosen Unternehmen und Nutzern lahm. Zur Abwehr dieser Art von 
Schadsoftware hat ownCloud nun einen zweistufigen Schutzmechanismus 
entwickelt, über den sich die Open-Source-Cloud gegen Ransomware 
absichern lässt. Die sogenannte Ransomware Protection App soll dabei 
sowohl präventiv vor einer Infektion mit der Schadsoftware schützen, als
 auch bei einer erfolgten Infektion die betroffenen Datensätze 
wiederherstellen.<div><br><div><div>Die präventive Schutzfunktion erkennt 
automatisch typische Verhaltensmuster von Ransomware und blockiert deren
 Ausbreitung. In der Regel verschlüsseln Erpressungstrojaner Dateien auf
 einem befallenen System, speichern diese Daten dann neu ab und versehen
 sie dabei mit einer neuen Dateiendung. Für die Erkennung verfügt die 
Schutz-App über eine Blacklist, die sämtliche bislang von Ransomware 
verwendete Dateiendung beinhaltet. Sobald Daten mit einer bekannten 
Ransomware-Dateiendung identifiziert werden, blockiert die 
ownCloud-File-Firewall automatisch den Upload dieser betroffenen Daten. 
Dadurch kann sich eine lokale Infektion nicht negativ auf Inhalte in der
 Cloud auswirken. </div><div><br></div><div>Darüber hinaus setzt die
 App auf eine Account-Locking-Funktion. Wenn die Software einen Angriff 
registriert, sperrt das Tool den Zugriff auf den entsprechenden Account.
 Betroffene Nutzer werden über die Sperrung per Fehlermeldung 
informiert. Über die Web-Oberfläche ist ein Zugriff auf die Cloud aber 
weiterhin möglich. Lediglich der Client bleibt gesperrt bis ein 
Administrator das Konto wieder freigibt.</div></div></div><div><br></div><div><div><b class="fs12">Präventiver Schutz vor über 90 Prozent aller Ransomware-Attacken</b></div><div><br></div><div>„Über
 90 Prozent der aktuellen Ransomware-Angriffe arbeiten mit einer 
Umbenennung der Dateiendung. Diesen können wir effektiv vorbeugen“, 
erläutert Holger Dyroff, COO von ownCloud. Vor den übrigen 10 Prozent 
wolle man ownCloud-Kunden über die neue Roll-Back-Funktion schützen. </div><div><br></div><div>Die
 Funktion stellt Admins einen Scanner zur Verfügung, über den sich der 
genaue Infektionszeitpunkt ausmachen lässt. Über den ebenfalls 
integrierten Restorer können im Anschluss die betroffenen Dateien auf 
ihren ursprünglichen Zustand zurückgesetzt werden. </div><div>Im
 Vergleich zu herkömmlichen Backups habe diese 
Wiederherstellungsfunktion den Vorteil, dass die Daten automatisch mit 
der ownCloud synchronisiert werden und sich der User nicht selbst um die
 Datensicherung kümmern müsse. Für Administratoren liege indessen der 
Mehrwert vor allem darin, dass durch die Möglichkeit zur selektiven 
Wiederherstellung gross angelegte Backups entfallen.</div><div><br></div><div>Die neue Ransomware App ist für alle Enterprise-Kunden des Anbieters ohne Aufpreis verfügbar. Der Download erfolgt über den <a href="https://marketplace.owncloud.com/search/Ransomware" target="_blank" class="imCssLink">ownCloud-Marketplace</a>.</div><div><br></div><div>Bereits
 im August hatte der ownCloud-Fork Nextcloud eine Protection App 
vorgestellt, die ebenfalls präventiven Schutz vor einer Infektion mit 
Ransomware verspricht. Eine integrierte Backup-Funktion ist darin 
allerdings nicht enthalten.</div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 20:13:00 GMT</pubDate>
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			<link>http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/?owncloud-erhaelt-ransomware-schutz</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dropbox-Dokument aktualisieren]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Cloude_Speicher"><![CDATA[Cloude Speicher]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000D">Über die Dropbox-Cloud können Dateien und Dokumente sowie Bilder denkbar &nbsp;einfach und bequem mit Kollegen und Freunden geteilt werden. Am &nbsp;einfachsten funktioniert das, indem mit Dropbox ein Link auf die &nbsp;entsprechende Datei erstellt wird.<br><br>Das Problem: Hat man diesen &nbsp;Link einmal versendet und stellt dann fest, dass die falsche Datei &nbsp;hochgeladen wurde, wäre es am besten, wenn die Datei korrigiert werden &nbsp;könnte, ohne den Link ungültig zu machen.<br><br>Allerdings weigert sich &nbsp;Dropbox, eine Datei anzunehmen, wenn sie mit dem gleichen Namen und der &nbsp;gleichen Erweiterungen am gleichen Ort gespeichert werden soll. Dies &nbsp;gilt allerdings nicht, wenn die Datei oder das Bild über den Sync-Client &nbsp;(die interne Funktion zum Abgleich von Dateien auf dem eigenen Rechner &nbsp;und der Dropbox) ersetzt wird. In diesem Fall wird das Dokument &nbsp;anstandslos und ohne weitere Rückfragen in die Dropbox hochgeladen - und &nbsp;bereits zuvor erstellte Links auf den Inhalt bleiben dabei erhalten.<br><br>Sinnvoll &nbsp;ist das ist zum Beispiel dann, wenn andere Dropbox-Nutzer bei einer &nbsp;freigegebenen Datei bereits Kommentare in der Randspalte hinterlegt &nbsp;haben. Wird der Link beibehalten, bleiben auch diese Kommentare erhalten &nbsp;und gehen nicht verloren, wie es bei einem neu erstellten Freigabe-Link &nbsp;der Fall wäre.</div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 20:06:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Computer für Kinder einrichten]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Kids_und_IT"><![CDATA[Kids und IT]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000C"><div>Für manche Familien ist es ein leidiges Thema - &nbsp;ein Thema, das eigentlich so alt wie Computer und Spielkonsolen selbst &nbsp;ist. Es geht um die Frage, wie lang und wie oft gespielt oder im Netz &nbsp;gestöbert werden darf.</div><div><br></div> <div>Naturgemäss gehen die Meinungen von Eltern und &nbsp;Kindern weit auseinander, wie viel genug oder zu viel ist. Windows und &nbsp;macOS bieten Eltern viele Möglichkeiten, Kindern bei der Benutzung von &nbsp;Computern zumindest technische Grenzen zu setzen. Ein Überblick:</div> <div><br></div><div>- Nutzerkonto: Sowohl Windows 7 und Windows 10 &nbsp;als auch macOS erlauben in ihren Benutzereinstellungen das Einrichten &nbsp;von Nutzerkonten mit geringeren Zugriffsrechten. «Kinder bekommen keine &nbsp;Administratorenrechte, die bekommen nur Eltern», empfiehlt Peter &nbsp;Siering, von der Fachzeitschrift «c't». Mit einem solchen &nbsp;eingeschränkten Konto können Kinder nur mit Zustimmung der Eltern &nbsp;Programme installieren oder Einstellungen verändern.</div><div><br></div> <div>- Jugendschutz einrichten: Apple macht es &nbsp;Nutzern hier leicht. Gleich bei der Einrichtung des Kontos können Nutzer &nbsp;die Kindersicherungsoption wählen. In einer Liste kann dann per &nbsp;Mausklick bestimmt werden, ob und wie lange Internet, iTunes und Spiele &nbsp;zur Verfügung stehen. Der Webcamzugriff lässt sich ebenfalls verhindern.</div><div><br></div> <div>Wer Windows 10 nutzt, hat mit Microsofts Familienfunktionen die Möglichkeit, mit seinem eigenen Konto verknüpfte <a href="https://support.microsoft.com/de-de/help/17199/windows-10-set-up-your-family" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://support.microsoft.com/de-de/help/17199/windows-10-set-up-your-family', width: 800, height: 600, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">Microsoftkonten</a> &nbsp;für seine Kinder anzulegen. Auf diese Weise gewinnt man zahlreiche &nbsp;Möglichkeiten, die Computeraktivitäten zu steuern - und bei Bedarf &nbsp;einzugreifen. Vorteil hier: Die Einstellungen gelten dann für jedes &nbsp;Windows-10-Gerät, an dem ein Kind sich anmeldet.</div><div><br></div><div><div>- Zeitlimits: «Ein Zeitlimit ist immer dann gut, &nbsp;wenn ein Kind von pausenloser Beschäftigung mit Medien überfordert &nbsp;ist», sagt Kristin Langer, Medientrainerin bei der Aktion «Schau hin! &nbsp;Was dein Kind mit Medien macht». Windows 7, 8, 10 und macOS erlauben das &nbsp;Anlegen von stundengenauen Zeiträumen, in denen ein Nutzerkonto Zugriff &nbsp;auf den Computer hat. So lassen sich Schlafenszeiten auch für einzelne &nbsp;Tage einstellen und durchsetzen, erklärt die Initiative «Klicksafe.de».</div><div><br></div> <div>- Programme freigeben: Windows und <a href="https://support.apple.com/kb/PH25796?viewlocale=de_DE&locale=fr_CH" target="_blank" class="imCssLink">macOS</a> &nbsp;erlauben bei eingeschränkten Nutzerkonten (Windows 7 oder macOS) oder &nbsp;über die Familiensteuerung (Windows 10) auch die Freigabe oder <a href="https://support.apple.com/kb/PH25799?locale=de_DE&viewlocale=de_DE" target="_blank" class="imCssLink">Sperre</a> &nbsp;einzelner Programme und Spiele. Hier kann zum Beispiel festgelegt &nbsp;werden, dass nur Textverarbeitung und Internet sowie altersgerechte &nbsp;Spiele gestartet werden dürfen.</div></div><div><br></div><div><div><b class="fs12">Filter und Gespräche</b></div><div><br></div> <div>- Filter einrichten: Nicht alles im Web ist auch &nbsp;für Kinder geeignet. Hundertprozentigen Schutz vor unangemessenen &nbsp;Inhalten gibt es zwar nicht. Doch die Betriebssysteme bieten eine <a href="http://www.klicksafe.de/themen/schutzmassnahmen/jugendschutzfilter/kindersicherung-unter-windows-aktivieren-und-einrichten/" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'http://www.klicksafe.de/themen/schutzmassnahmen/jugendschutzfilter/kindersicherung-unter-windows-aktivieren-und-einrichten/', width: 800, height: 600, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">Filterung</a>. &nbsp;MacOS etwa erlaubt Eltern, Listen von freigegebenen Webseiten &nbsp;anzulegen. Dann können Kinder nur diese Seiten ansteuern. Solche &nbsp;Ausschlusslisten (Blacklists) oder Freigabelisten (Whitelists) lassen &nbsp;sich auch in den Einstellungsmenüs vieler Router anlegen. Auch bestimmte &nbsp;Stichworte lassen sich sperren.</div><div><br></div> <div>- Nicht zu sehr überwachen: Sowohl Microsofts &nbsp;Familienoptionen als auch die Kontenverwaltung von macOS erlauben Eltern &nbsp;einen ziemlich genauen Einblick, was ihre Kinder mit dem Computer &nbsp;machen: Etwa die Durchsicht besuchter Webseiten, Nutzungszeiten oder &nbsp;gestartete Programme. Auf dem Markt gibt es auch Angebote von &nbsp;Drittentwicklern mit ähnlichen Funktionen. Medientrainerin Kristin &nbsp;Langer hält von so viel Kontrolle nichts: «Harte Kontrolle ist eine gute &nbsp;Basis für konfliktträchtige Auseinandersetzungen», sagt sie.</div></div><div><br></div><div><div>- Im Gespräch bleiben: Selbst die besten &nbsp;technischen Sperren können überwunden werden. Je älter Kinder werden, &nbsp;umso findiger werden sie meist auch bei der Umgehung von Sperren. Zu &nbsp;sehr sollte man sich darauf also nicht verlassen. Für Kristin Langer ist &nbsp;die Technik ohnehin nur die halbe Miete. «Technische Lösungen sind nur &nbsp;eine Unterstützung.» Das Gespräch und vor allem das Verständnis für die &nbsp;Notwendigkeit mancher Regeln ersetzen sie nicht.</div><div><br></div> <div>«Manchmal sind solche Einstellungen gemein», &nbsp;räumt Langer ein. Statt Sperren einzurichten, plädiert sie dafür, &nbsp;Kindern immer zu erklären, warum sie für manche Inhalte vielleicht noch &nbsp;zu jung sind. Klare Verabredungen funktionierten häufig. Und: «Wenn man &nbsp;miteinander im Gespräch bleibt, braucht man die Kontrolle nicht», sagt &nbsp;sie. «Weil sich dann die Kinder bei Problemen melden.»</div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 19:55:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Welche Computermaus ist die richtige?]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Hardware"><![CDATA[Hardware]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000B"><div>Der eine schwört
 auf die klassische Maus mit Kabel, der andere nutzt lieber eine 
kabellose Trackballmaus. Der nächste verzichtet ganz auf externes 
Zeigegerät und steuert sein Laptop mit dem eingebauten Touchpad.</div><div><br></div><div>
 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div>

 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;

 &nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div>
 &nbsp;Sogar sogenannte vertikale Mäuse gibt es - und nicht zu vergessen die 
Touchscreens. Schaut man genau hin, ist die Vielfalt an Eingabegeräten 
überraschend gross. Doch welche Maus ist für wen besonders gut geeignet?
 Vor allem technische, aber auch ergonomische Aspekte spielen hier eine 
grosse Rolle.</div><div><br></div><div>
</div><div>Bereits in den 1960er Jahren wurden Vorgänger 
der heutigen Computermaus entwickelt. Ihren Durchbruch feierte das 
Zeigegerät aber erst, als Computer mit grafischer Benutzeroberflächen 
aufkamen, erzählt Andreas Hentschel vom «Chip»-Computermagazin: «Seitdem
 haben sich dann im Prinzip nur noch Kleinigkeiten verändert.»</div><div>
</div><div> &nbsp;

 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
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 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<source srcset="/img/9/3/9/0/1/7/maus_04_w800_h600.jpg" media="(min-width: 580px)">
 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<source srcset="/img/9/3/9/0/1/7/maus_04_w580_h435.jpg" media="(min-width: 295px)">
 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
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 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div>
 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div><br></div><div>
 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div>

 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;

 &nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div>
 &nbsp;Lange Zeit funktionierte die konventionelle Maus mechanisch. Heute 
werden aber optische Sensoren verbaut, erklärt Hentschel. «Die Mäuse 
haben eine Diode auf der Unterseite, mit der die Unterlage beleuchtet 
wird. Ein Sensor verarbeitet das zurückgeworfene Licht und erkennt so 
die Bewegungen.» Das funktioniere aber nur, wenn die Maus auf leicht 
strukturierten Flächen hin- und hergeschoben wird. Auf sehr glatten oder
 durchsichtigen Flächen - beispielsweise einer Glasplatte - ist es 
hilfreich, ein Mauspad zu verwenden.</div><div><br></div><div><div><b class="fs12">Drahtlose Mäuse</b></div></div><div><div>Neben Mäusen mit USB-Anschlusskabel gibt es zwei
 Arten von drahtlosen Mäusen. «Auf der einen Seite gibt es da Funkmäuse,
 bei denen ein Empfangsteil in die USB-Buchse des Rechners gesteckt 
wird», erklärt Hartmut Gieselmann vom Fachmagazin «c't». Auf der anderen
 Seite gebe es Mäuse, die sich per Bluetooth mit dem Computer verbinden -
 praktisch, wenn wenige oder gar keine USB-Ports mehr verfügbar sind.</div><div><br></div>
<div>Gamer setzten in jedem Fall auf Mäuse mit Kabel -
 denn die sind im Zweifelsfall noch minimal schneller, meint Hentschel: 
«Bei sogenannten Gamingmäusen gibt es ausserdem neben den normalen 
Funktionstasten weitere frei belegbare Tasten.»</div>
<div>Tendenziell wird die klassische Maus allerdings 
von Touchscreens verdrängt, stellt Gieselmann fest. Die Wischerei darauf
 sei aber nur sinnvoll, wenn das ganze Betriebssystem auch darauf 
ausgerichtet ist.</div><div><br></div>
<div>Das Zeigegerät der Wahl hängt auch immer vom 
Einsatz ab, erklärt Hentschel. Laptops, die insbesondere für die Nutzung
 unterwegs gedacht seien, verfügten immer über eine integriertes 
Mausgerät in Gestalt eines Touchpads, manchmal auch eines Trackpoints.</div></div><div><br></div><div><div><b class="fs12">Ergonomie</b></div>
<div>Natürlich gibt es auch Vorlieben, aber eine ganz
 gewichtige Rolle spielt die Ergonomie. Denn während der eine mit der 
klassischen Maus wunderbar zurechtkommt, klagt ein anderer vielleicht 
über einen sogenannten Mausarm, bedingt durch die einseitige Belastung.</div><div><br></div>
<div>«Je nach Eingabegerät entstehen jeweils 
unterschiedliche Belastungen für das Hand-Arm-System», erklärt Sascha 
Wischniewski von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 
(BAuA). Beim Nutzen einer Vertikalmaus sei die Handgelenksstellung etwa 
anders als bei einer konventionellen Maus. Ratsam sei grundsätzlich eine
 regelmässige Änderung der Belastung, zum Beispiel durch einen 
Handwechsel. Auch das Vermeiden von sich stark wiederholenden Bewegungen
 sei zum Vorbeugen von Beschwerden wichtig.</div><div><br></div>
<div>Und: Die Maus muss zum Nutzer passen. Laut 
BAuA-Leitfaden sollte sie ergonomisch geformt sein, also unter anderem 
an die Handgrösse des Nutzers angepasst und ohne grösseren Kraftaufwand 
bedienbar sein. Ausserdem sollte sie so auf dem Schreibtisch 
positioniert sein, dass der Unterarm des Nutzers aufgestützt werden 
kann. Wenn möglich, sollten Nutzer gelegentlich auf die Maus verzichten 
und stattdessen Tastenkürzel nutzen. Denn kleine Mauspausen entlasten.</div><div><br></div>
<div>Wer trotzdem unter Belastungsbeschwerden leidet,
 sollte sich an die Fachkraft für Arbeitssicherheit im Betrieb oder den 
Betriebsarzt werden, erklärt Wischniewski: «Er kann für Beschäftigte auf
 individueller Basis und mit direktem Aufgabenbezug den Einsatz 
alternativer Arbeitsmittel prüfen.»</div></div><div><br></div><div>Wer auch oder insbesondere privat Mausarm-Probleme hat, testet am besten
 verschiedene Alternativen - beginnend mit einer Handgelenkauflage, rät 
Gieselmann. Bringt das dem Gelenk nicht die erhoffte Entlastung, kann 
man eine Trackballmaus, mit der man den Mauszeiger mit den Fingern über 
eine bewegliche Kugel steuert, oder auch eine Vertikalmaus ausprobieren.<br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 18:12:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BIOS-Updates wegen Meltdown und Spectre]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Hardware"><![CDATA[Hardware]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000009"><div>Noch ist der Spuk um die Horrorlücken Meltdown 
und Spectre nicht vorbei. Die ersten Security-Patches zu Meltdown und 
Spectre schützen zumindest auf Betriebssystemebene. Da es sich bei den 
Prozessorlücken um Hardware-Fehler handelt, führt jedoch kein Weg an 
Firmware oder Microcode- Updates vorbei. Denn nur zusammen mit dem 
Hardware-Patch entfaltet der Schutz seine Wirkung. Allerdings warnen wir
 an dieser Stelle auch vor einigen Problemen: Sie müssen bei 
BIOS-Updates genau wissen, was Sie tun, da wichtige Systeminformationen 
neu geschrieben werden. Wer sich nicht mehr ganz sicher ist, wie das 
geht oder das zum ersten Mal tut, wirft bitte einen Blick in diese <a href="http://www.pctipp.ch/news/hardware/artikel/bios-update-schritt-fuer-schritt-so-gehts-89142/" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'http://www.pctipp.ch/news/hardware/artikel/bios-update-schritt-fuer-schritt-so-gehts-89142/', width: 800, height: 600, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">Schritt-für-Schritt-Anleitung</a>.</div>
<div><br></div><div><b class="fs12">Probleme mit Haswell und Broadwell</b></div>
<div><br></div><div>Ausserdem wurde nun bekannt, dass erste 
System-Upgrades zu Haswell und Broadwell zu plötzlichen Neustarts 
führen. Dazu hat Intel jüngst ein Statement <a href="https://newsroom.intel.com/news/intel-security-issue-update-addressing-reboot-issues/" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://newsroom.intel.com/news/intel-security-issue-update-addressing-reboot-issues/', width: 800, height: 600, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">veröffentlicht</a>.
 Lesen Sie daher die Update-Informationen der jeweiligen Dateien sehr 
genau durch. Nehmen Sie sich ruhig Zeit, denn im Moment stehen sowieso 
noch viele Patches aus, obwohl Intel versprochen hat, bis zum 15. Januar
 für 90 Prozent aller Prozessoren der vergangenen fünf Jahre mit Updates
 zu versorgen.</div>

<div><b><br></b></div><div><b class="fs12">Wichtig:</b></div><div><div>Unter Umständen verwenden nicht alle Prozessoren
 verschiedener Notebooks die gleiche BIOS-Version. Finden Sie heraus, 
welcher Prozessor in Ihrem tragbaren Computer oder All-in-One-System 
installiert ist und gleichen Sie dies mit der Dokumentation in Ihrem 
Download ab, bevor Sie das BIOS-Update installieren. Suchen Sie unter 
Windows nach msinfo32.exe und klicken Sie auf das Systemprogrogramm, um 
alle Informationen über Ihr System einzusehen. Alternativ hilft ein Tool
 wie CPU-Z.</div><div><br></div>
<div><b class="fs12">Acer</b></div>
<div>Acer schreibt, man werde die neusten Patches 
aktiv testen und die Datenbank laufend aktualisieren. Zu den betroffenen
 Modellen gibt es auf der Herstellerseite unter «Affected Models» eine <a href="https://us.answers.acer.com/app/answers/detail/a_id/53104" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://us.answers.acer.com/app/answers/detail/a_id/53104', width: 800, height: 600, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">Übersicht</a>. Zur Identifikation des zu patchenden Rechners hilft die Treiberseite, bei der man die Modell- oder Seriennummer in der <a href="https://www.acer.com/ac/de/DE/content/drivers" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://www.acer.com/ac/de/DE/content/drivers', width: 800, height: 600, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">Suchleiste</a> eintippen kann, um einen Update-Assistenten herunterzuladen.</div><div><br></div>
<div><b class="fs12">Asus</b></div>
<div>Asus hat für seine Motherboards erste Microcode-Patches <a href="https://www.asus.com/News/V5urzYAT6myCC1o2" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://www.asus.com/News/V5urzYAT6myCC1o2', width: 800, height: 600, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">veröffentlicht</a>. Das sind bis jetzt die Chipsätze der sechsten, siebten und achten Generation:</div>
<div>X99, X299</div>
<div>Z370, Z270, H270, Q270</div>
<div>B150, B250, H110, Q170, Z170</div><div><br></div>
<div>Zu den Update-Tools für Laptops und PCs des taiwanesischen Herstellers gelangt man ebenfalls über <a href="https://www.asus.com/support/#" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://www.asus.com/support/#', width: 800, height: 600, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">diese Support-Seite</a>. Man wird dann aufgefordert, seine Modellnummer näher zu spezifizieren und erhält einen Update-Assistenten.</div></div><div><b class="fs12"><br></b></div><div><div><b class="fs12">Weitere Hersteller mit System-Updates</b></div><div><b class="fs12"><br></b></div><div>
</div><div><b class="fs12">MSI</b></div><div>
</div><div>MSI hat die ersten BIOS-Updates gegen Meltdown und Spectre für einige Motherboards <a href="https://www.msi.com/news/detail/OkG5SUMDBqXU6aat7V7mjK19PeY9USryNqafkIcVX9KrTL9kD4wPpTAxIJCC2sBeYjNfGz221AA2yAjPZIzXKw~~" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://www.msi.com/news/detail/OkG5SUMDBqXU6aat7V7mjK19PeY9USryNqafkIcVX9KrTL9kD4wPpTAxIJCC2sBeYjNfGz221AA2yAjPZIzXKw~~', width: 800, height: 600, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">zur Verfügung gestellt</a>.
 Verfügbar sind neben den Aktualisierungen für die Z370er-Serie Updates 
für die Reihe Z270, H270 und B250; Z170, B150 und H110 sowie X99 und 
X299.</div><div><br></div><div>
</div><div><b class="fs12">Gigabyte</b></div><div>
</div><div>Gigabyte hat Patches für zahlreiche Bretter mit 
Intels sechster, siebter und achter Generation und für die X99er- bzw. 
X299er-Plattformen veröffentlicht. Hier gibt es einen <a href="https://www.gigabyte.com/MicroSite/481/intel-sa-00088.html" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://www.gigabyte.com/MicroSite/481/intel-sa-00088.html', width: 800, height: 600, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">Überblick</a> über alle gepatchten Plattformen.</div><div><br></div><div>
</div><div><span class="fs12"><b>HP</b></span></div><div>
</div><div>Bei HP durchsuchen Sie die <a href="https://support.hp.com/de-de/error?errorType=404" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://support.hp.com/de-de/error?errorType=404', width: 800, height: 600, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">Support-Datenbank</a>
 mit Stichworten wie EliteBook 840 G3 bios nach Ihrem Modell. Vor der 
Aktualisierung des BIOS werden Tools und Informationen wie Ihre 
Gerätenummer benötigt. Diese steht auf der <a href="https://support.hp.com/de-de/product/hp-elitebook-840-g3-notebook-pc/7815294/document/c00219266" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://support.hp.com/de-de/product/hp-elitebook-840-g3-notebook-pc/7815294/document/c00219266', width: 800, height: 600, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">Unterseite oder Rückseite</a>
 Ihres Geräts. Wählen Sie das Betriebssystem wie z.B. Microsoft Windows 
8.1 (64-Bit) aus, das Sie auf Ihrem Computer verwenden und befolgen Sie 
die <a href="https://support.hp.com/de-de/product/hp-elitebook-840-g3-notebook-pc/7815294/document/c00132083#AbT0" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://support.hp.com/de-de/product/hp-elitebook-840-g3-notebook-pc/7815294/document/c00132083#AbT0', width: 800, height: 600, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">weiteren Anweisungen</a>.<br></div><div><br></div><div>
</div><div><b class="fs12">Lenovo</b></div><div>
</div><div>Lenovo hat Updates für IdeaPads, ThinkPads, ThinkCentres, ThinkStations und weitere Client-Systeme <a href="https://support.lenovo.com/ch/de/solutions/len-18282" onclick="return x5engine.imShowBox({ media:[{type: 'iframe', url: 'https://support.lenovo.com/ch/de/solutions/len-18282', width: 800, height: 600, description: ''}]}, 0, this);" class="imCssLink">bereitgestellt</a>.
 Bei Lenovo wird bei der Suche nach den Update-Assistenz-Tools auch der 
«Schweregrad» der Patches angezeigt. Ist in der Download-Liste von 
«Recommended» («Empfohlen») die Rede, kann man von den aktuellen 
Systemaktualisierungen ausgehen.</div><div><br></div><div>
</div><div><b class="fs12">Dell/Alienware</b></div><div>
</div><div>Dell hat eine <a href="http://www.dell.com/support/article/ch/de/chbsdt1/sln308587/microprocessor-side-channel-attacks-cve-2017-5715-c" target="_blank" class="imCssLink">Liste</a>
 mit aktuellen BIOS-Informationen aufgeschaltet. Die Daten werden für 
Kunden zur Planung bereitgestellt. Die entsprechenden Links sollen mit 
der Zeit noch ergänzt werden.</div><div><br></div><div>
</div><div><b class="fs12">Apple</b></div><div>
</div><div>Bei Apple-Mac-Computern ist ein EFI-Update in 
der Regel Teil der Systemaktualisierung. Mac-Anwender auf High Sierra 
sollten die neusten Updates über den Mac App Store <a href="https://support.apple.com/de-de/HT208394" target="_blank" class="imCssLink">bereits erhalten</a>
 haben. Die Sicherheitslücke Meltdown hatte Apple bereits mit dem Update
 auf 10.13.2 im Dezember 2017 geschlossen. Die Cupertiner planen zudem 
weitere Schutzmassnahmen über den Safari-Browser.</div><div>
</div><div><br></div><div><b class="fs12">Microsoft</b></div><div>
</div><div>Bei Microsofts Surface-Reihe werden die neusten 
Firmware-Patches über die Windows-Update-Zentrale eingespielt. Die 
Redmonder haben den Notfall-Patch für Windows 10 schon früh 
veröffentlicht (4. Januar), der jedoch aufgrund eines Fehlers auf 
einigen Modellen nicht richtig installiert wurde. Folgende Geräte 
sollten das Firmware-Upgrade bekommen haben:</div><div>
</div><div>Surface Pro 3</div><div>
</div><div>Surface Pro 4</div><div>
</div><div>Surface Book</div><div>
</div><div>Surface Studio</div><div>
</div><div>Surface Pro Model 1796</div><div>
</div><div>Surface Laptop</div><div>
</div><div>Surface Pro with LTE Advanced</div><div>
</div><div>Surface Book 2</div></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 17:33:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Onedrive in Windows 10 deaktivieren]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Cloude_Speicher"><![CDATA[Cloude Speicher]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000008">Programme und Schnittstellen, die automatisch Daten auf Internetserver &nbsp;hochladen können, erscheinen Anwendern oft unheimlich. Das gilt &nbsp;insbesondere dann, wenn jemand diese Server gar nicht nutzt.<br><br>Wer &nbsp;zum Beispiel das ständig im Hintergrund laufende Onlinespeicher-Angebot &nbsp;Onedrive von Microsoft nicht benötigt, kann der App unter Windows 10 &nbsp;aber einfach einen Platzverweis erteilen. Für die Deinstallation kann &nbsp;man, wie bei Programmen üblich, den Weg über «Programme und Features» in &nbsp;der Systemsteuerung gehen.<br><br>Sollte dort kein Eintrag auftauchen, &nbsp;muss man mit der rechten Maustaste auf den Startknopf klicken und &nbsp;«Eingabeforderung (Administrator)» auswählen. Im sich öffnenden &nbsp;Eingabefeld tippt man dann ohne Anführungszeichen den Befehl &nbsp;«C:\Windows\System32\OneDriveSetup.exe -uninstall» ein. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 17:20:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Apple bremst bei älteren iPhones den Prozessor aus]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Mobile"><![CDATA[Mobile]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000005"><span class="fs11">Tests zeigen, dass beim iPhone mit alter Batterie die Spitzenleistung &nbsp;des Prozessors gedrosselt war - anders als bei neuen Akkus. Der &nbsp;US-Konzern hat eine Erklärung dafür.</span><div><span class="fs11"><br></span><div><div><span class="fs11">Apple hat nach neuen Berichten über langsamer &nbsp;werdende alte iPhones auf Massnahmen zur Regelung des &nbsp;Spitzen-Stromverbrauchs bei abgenutzten Batterien verwiesen. Die &nbsp;Spitzen-Strombelastung werde bei Bedarf "geglättet", erklärte der &nbsp;Konzern.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11">Auslöser für die jüngsten Berichte &nbsp;waren unterschiedliche Werte bei iPhone-Belastungstests vor und nach &nbsp;einem Batteriewechsel. Sie zeigten, dass beim iPhone mit alter Batterie &nbsp;die Spitzenleistung des Prozessors gedrosselt war, während sie mit dem &nbsp;neuen Akku auf normales Niveau zurückkehrte. Apple bestritt nicht die &nbsp;Messwerte. Der Konzern machte in seiner Erklärung zugleich keine Angaben dazu, was genau die Massnahmen zur Verwaltung des Stromverbrauchs sind.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11">"Bei &nbsp;Kälte, niedriger Batterieladung oder im Laufe der Zeit sind &nbsp;Lithium-Ionen-Batterien immer weniger in der Lage, &nbsp;Spitzenstrombelastungen zu liefern, was dazu führen kann, dass das Gerät &nbsp;unerwartet heruntergefahren wird, um seine elektronischen Komponenten &nbsp;zu schützen", erklärte Apple.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11">Es war &nbsp;bereits bekannt, dass der Konzern im vergangenen Jahr in der &nbsp;Betriebssystems-Version iOS 10.2.1. Massnahmen gegen die plötzliche &nbsp;Abschaltung der iPhone-Modelle 6, 6s und SE einführte. Mit iOS 11.2 &nbsp;wurde dies jüngst auch auf das iPhone 7 ausgeweitet. Neu wäre, dass zu &nbsp;den Lösungen auch die Drosselung der Prozessor-Leistung gehörte.</span></div></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><div><b class="fs14">Funktion greift nur bei Kälte, niedrigem Batteriestand oder abgenutzten Akkus</b></div><div><span class="fs11">Unklar &nbsp;bleibt, wie oft Apples Massnahmen zur Regelung des Stromverbrauchs im &nbsp;tatsächlichen Alltag spürbar sind: Die Benchmark-Tests mit verschiedenen &nbsp;Belastungsstufen lösen sie in der Spitze automatisch aus. Apple zufolge &nbsp;greift die Funktion nur bei Kälte, niedrigem Batteriestand oder &nbsp;abgenutzten Akkus ein.</span></div><div><span class="fs11"><br></span></div><div><span class="fs11">Die Spekulation, &nbsp;Apple bremse absichtlich ältere iPhones aus, damit sich die Kunden neue &nbsp;Geräte kaufen, taucht regelmässig auf, wenn Nutzer bemerken, dass ihre &nbsp;Telefone langsamer werden. Apple wies das stets zurück - und auch &nbsp;Branchenbeobachter halten es für unwahrscheinlich, dass der Konzern das &nbsp;Risiko eingehen würde, das langfristige Vertrauen der Kunden schnellen &nbsp;Profiten zu opfern. Neben der Abnutzung der Batterien kann der Grund &nbsp;dafür auch sein, dass neuere Versionen der Betriebssysteme mehr &nbsp;Rechenleistung einfordern.</span></div></div><div><br></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 26 Dec 2017 06:53:00 GMT</pubDate>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Spezialprogramme zur Verwaltung von Zugangsdaten im Vergleich]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Sicherheit"><![CDATA[Sicherheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000018"><div>Grundsatz:</div>

<div><!--[if !supportLists]-->- &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->keine einfach zu erratende Passwörter verwenden</div>

<div><!--[if !supportLists]-->- &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->für jede Internetanwendung sollte man ein
eigenes Passwort verwenden</div>

<div><!--[if !supportLists]-->- &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->lange Mundartwörter oder Kombinationen, die in
keinem Wörterbuch stehen</div>

<div><!--[if !supportLists]-->- &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]--> </div>

<div><b>Nur noch ein einziges Passwort
nötig</b></div>

<div>Der Nachteil bei vielen verschiedenen Passwörtern: Man verliert leicht den
Überblick. Abhilfe schaffen sogenannte Passwortmanager. Das sind spezielle
Programme, mit denen man alle Passwörter in verschlüsselter Form speichern kann
– wie in einem Tresor. Sind die verschiedenen Zugangsdaten im Programm einmal
erfasst, muss man sich nur noch ein Passwort merken – und zwar dasjenige zum
Entsperren des Managers.</div>

<div> </div>

<div><b>KeePass: Kostenlos und sicher</b></div><div><ul><li><span class="fs10">Kostenlos und sehr sicher, dank starker Verschlüsslung</span><br></li><li><span class="fs10">Erhältlich für Windows, Mac, Android, iPhone (<a href="www.keepass.info/download.html)" target="_blank" class="imCssLink">www.keepass.info/download.html)</a></span><br></li><li><span class="fs10">Nachteil: Das Programm ist je nach Version und
Gerät kompliziert zu bedienen und teils nur auf Englisch erhältlich.</span><br></li></ul></div><div><span class="fs10"><br></span></div>





<div><span class="fs10"><b>1Password</b></span></div>

<div><ul><li>Funktioniert auf allen Geräten gleich und ist
sehr einfach zu bedienen<br></li><li>Nachteil: Mit bis zu CHF 35.- pro Jahr recht
teuer<br></li></ul></div>

<div><br></div>

<div><span class="fs10"><b>mSecure</b></span></div>

<div><ul><li>Funktioniert ähnlich wie 1Password<br></li><li>Nur auf Englisch verfügbar<br></li><li>Einmalig CHF 10.- pro Gerät<br></li></ul></div>



<div><br></div>

<div><span class="fs10"><b>LastPass</b></span></div>

<div><ul><li>Speichert die Daten in der Cloud. Es ist daher
nicht zu empfehlen<br></li></ul></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 10:37:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Passort geknackt]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Sicherheit"><![CDATA[Sicherheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000017"><div>Immer wieder kommt es vor, dass Grossfirmen die Passwörter ihrer Kunden gleich millionenfach verlieren. Häufige Ursache: Computerhacker stehlen die Anmeldedaten. Wer überprüfen will, ob das eigene Passwort betroffen ist, kann das Internetportal <a href="https://haveibeenpwned.com/" target="_blank" class="imCssLink">www.haveibeenpwned.com</a> aufrufen.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 14 Sep 2017 09:16:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Prepaid Abo]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Mobile"><![CDATA[Mobile]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000014"><div><span class="fs10">Unbegrenzt telefonieren, SMS schreiben und surfen: Viele Telecomfirmen bieten Pauschalen für Vorauszahler an. Doch diese Angebote sind entweder teuer, oder man kann nicht uneingeschränkt surfen.</span></div><div><img class="image-1" src="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/images/2018-02-22_21h50_45_ktuey2ld.png"  width="767" height="175" /><span class="fs10"><br></span></div><div>(Stand Juni 2017)</div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 23 Jun 2017 19:40:00 GMT</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Vergleich Fernseh Abos]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Multimedia"><![CDATA[Multimedia]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000016"><div><div><b>Schweizer Teleclub:</b></div> &nbsp;<div>Kein einziger Sender liefert Live-Spiele aus allen Ligen. Der Schweizer Teleclub zeigt live Meisterschaftsspiele aus Deutschland, England, Italien und der Schweiz – aber keine aus Spanien.</div> &nbsp;<div> </div> &nbsp;<div><b>Ausländische Pay-TV-Stationen:</b></div> &nbsp;<div>Sky Europe bringt live die englische Premier League, die italienische Serie A und die deutsche Bundesliga in die Stube. DAZN überträgt Fussballspiele aus der Premier League und der spanischen Primera Division. Sky Deutschland überträgt die Spiele der Bundesliga, Schweizer Fussball gibt’s in keinem der drei ausländischen Sender.</div> &nbsp;<div>Die Kosten für Fussballübertragungen sind happig: Der Teleclub ist über Swisscom-TV, Sunrise-TV und das UPC-Kabelfernsehen erhältlich. Wer Teleclub sehen will, braucht also ein Abonnement von Swisscom, Sunrise, UPC oder einem regionalen Kabelnetzbetreiber – und zusätzlich ein Teleclub-Paket. Um auf Teleclub Live-Fussball sehen zu können, muss man auch das Basispaket „Teleclub-Cinema“ bestellen.</div> &nbsp;<div>Für Neuabonnenten ist der Weg über Swisscom-TV am günstigsten: Das Swisscom-TV-Abo sowie das Cinema- und das Sportpaket von Teleclub in HD-Qualität gibt es ab Fr. 88.20 pro Monat. Das sind fast 40 Franken weniger, als man bei Sunrise-TV und UPC für die gleichen Fussballspiele zahlt.</div> &nbsp;<div>Der günstigste ausländische Pay-TV-Sender ist DAZN für Fr. 12.90 pro Monat. Sky Deutschland und der englischsprachige Sender Sky Europe kosten mit Fr. 58.80 beziehungsweise Fr. 79.90 pro Monat immer noch weniger als die Schweizer Teleclub-Varianten. Die Sky-Sender sind jedoch nur mit einer Satellitenschüssel zu empfangen.</div></div><div><br></div><div><b>Gratis Fussball im Internet</b></div> &nbsp;<div>www.tuttosportweb.com</div> &nbsp;<div>www.firstrowsports.eu</div> &nbsp;<div>www.rojadirecta.me</div> &nbsp;<div>www.reddit.com/r/soccerstreams</div> &nbsp;<div>www.myp2p.biz</div> &nbsp;<div><span class="cf1">Die Bildqualität ist nicht sehr gut. Und: Keine Werbefenster anklicken!</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 01 Apr 2017 08:56:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Telecomfirma wechseln]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Mobile"><![CDATA[Mobile]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000015"><div><b class="fs12">Kunden mit Abonnement</b></div><div><div>Wichtig: Den alten Vertrag nicht selber kündigen. Das
übernimmt die neue Firma.</div><div><br></div>

<div><!--[if !supportLists]-->1) &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Sich bei der neuen Telecomfirma registrieren und
den gewünschten Vertrag unterschreiben.</div>

<div><!--[if !supportLists]-->2) &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Im neuen Vertrag angeben, dass man den Wechsel
auf Ende der regulären Laufzeit des alten Abos wünscht. Sonst verlangt die alte
Firma noch ausstehenden Abokosten.</div>

<div><!--[if !supportLists]-->3) &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Im neuen Vertrag angeben, dass man seine alte
Telefonnummer behalten will.</div>

<div><!--[if !supportLists]-->4) &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->4) Nachher erhält man ein Formular zur
Übertragung der Nummer. Darin gibt der Kunde der neuen Telefonfirma das Recht,
in seinem Namen bei der alten Firma zu kündigen.</div>

<div><!--[if !supportLists]-->5) &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Nun erhält man von der neuen Firma eine
SIM-Karte. Ist der alte Vertrag ausgelaufen, muss man diese ins Handy
einsetzten-</div></div><div><br></div><div><b class="fs12">Kunden mit Prepaid</b></div><div><br></div><div><div><!--[if !supportLists]-->1) &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Noch vorhandenes Guthaben ganz aufbrauchen</div>

<div><!--[if !supportLists]-->2) &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Eine neue SIM-Karte bei der neuen Telecomfirma
kaufen</div>

<div><!--[if !supportLists]-->3) &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Der neuen Telecomfirma mitteilen, dass man die
alte Nummer mitnehmen möchte. Dies kann man meist per SMS erledigen.</div>

<div><!--[if !supportLists]-->4) &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<!--[endif]-->Nach einigen Wochen wird die alte Handynummer
auf die neue SIM-Karte übertragen</div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 08:40:00 GMT</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bild und Ton vom PC auf den Fernseher bringen]]></title>
			<author><![CDATA[Multimediacom]]></author>
			<category domain="http://pc-doktor-frauenfeld.ch/blog/index.php?category=Multimedia"><![CDATA[Multimedia]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001A"><div><span class="fs10">Will man Fotos oder Videos anderen zeigen, ist der Bildschirm von PC oder Notebook oft zu klein. Man kann den Rechner zwar per HDMI-Kabel an moderne TV-Geräte anschliessen, aber das ist umständlich.</span></div><div><br></div><div><span class="fs10">Die einfachere Lösung: den Bildschirminhalt des Computers inkl. Ton per WLAN an den Fernseher senden. Am günstigsten lässt sich dies mit dem Chromecast-Adapter (ca. 40 Franken) machen. Das Gerät hat die Grösse eines Eishockey-Pucks und wird per HDMI-Kabel mit dem TV verbunden. Danach kann man den kompletten Inhalt eines PC-Bildschirmes live und drahtlos auf den Fernseher übertragen.</span></div><div><br></div><div><span class="fs10">Dazu muss man auf dem Computer den Internetbrowser Chrome starten und die Chromecast-Erweiterung (https://support.google.com à Suchwort „Google Cast-Erweiterung“) installieren. Danach klickt man im Chrome-Browser auf das Chromecast-Symbol oben rechts. Dann wird der Inhalt einer Website auf den Fernseher übertragen.</span></div><div><br></div><div><span class="fs10">Sollen ausserdem Bild und Ton auch von beliebigen anderen PC-Programmen unter Windows oder OS X von Apple auf den Fernsehbildschirm kommen, hilft ein Trick weiter. Zuerst klickt man im Chrome-Browser wieder auf das Chromecast-Symbol. Dann klickt man auf das versteckte kleine Dreieck und abschliessend auf „Bildschirm/Fenster übertragen“.</span></div><br><div><span class="fs10">Nun wird alles, was auf dem PC-Bildschirm zu sehen ist, auch auf das TV-Gerät übertragen.</span></div><div><br></div><div><span class="fs10">Nutzer von Apple-Computern können statt des Chromecast-Adapters die Set-Top-Box Apple TV (ab 80 Franken) an den Fernseher anschliessen. Unter OS X kann man dann ebenfalls den kompletten Computerbildschirm-Inhalt übertragen. (https://support.apple.com à Suchwörter „Airplay“ und „HD-Fernsehgerät“).</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 11:09:00 GMT</pubDate>
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